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15.11.2019

Materialica-Award für Multi-Material-Design

Leichtbau-Forscher kombinieren Organobleche und Faserverbund-Hohlprofile im Spritzgießprozess

  • Das FuPro-Demonstratorbauteil kombiniert durch eine Spritzgießstruktur ein Faserverbund-Hohlprofil mit einem Organoblech (© TUD/FOREL)

    Das FuPro-Demonstratorbauteil kombiniert durch eine Spritzgießstruktur ein Faserverbund-Hohlprofil mit einem Organoblech (© TUD/FOREL)

  • Die Zusammenfassung der Projektergebnisse im Vergleich zur Referenzbaugruppe aus Stahl (© TUD/FOREL)

    Die Zusammenfassung der Projektergebnisse im Vergleich zur Referenzbaugruppe aus Stahl (© TUD/FOREL)

  • Die hochautomatisierte Prozesskette für die hochintegrativen Mehrkomponentenstrukturen wurden von einem Konsortium aus verschiedenen Industriepartnern und der TU Dresden entwickelt (© TUD/FOREL)

    Die hochautomatisierte Prozesskette für die hochintegrativen Mehrkomponentenstrukturen wurden von einem Konsortium aus verschiedenen Industriepartnern und der TU Dresden entwickelt (© TUD/FOREL)

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Im Rahmen der diesjährigen internationalen Fachmesse für Mobilität 4.0 eMove-360° Europe 2019, die vom 15. bis 17. Oktober 2019 in München stattfand, wurde das BMBF-Projekt FuPro mit dem Materialica-Award in Gold in der Kategorie „Surface & Technology“ prämiert. Das Bewerberfeld der nun schon 17. Auflage des Preises konnte die Fachjury mit einer hohen Innovationsgüte der Einreichungen überzeugen. Laut Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo, nimmt der Jahrgang 2019 in Sachen Qualität den Spitzenplatz ein.

Überzeugendes Multi-Material-Design

Das neuartige Faserverbund-Baukastensystem des Projekts FuPro, bei dem Organobleche, Faserverbund-Hohlprofile und Spritzgießformmasse zu hochintegrativen Mehrkomponentenstrukturen zusammengefasst werden, sowie die dafür entwickelte hochautomatisierte Prozesskette wurden bereits zuvor mit dem AVK-Innovationspreis 2019 in der Kategorie „Innovative Prozesse bzw. Verfahren“ ausgezeichnet.

„Das sind herausragende Erfolge, die ohne die außerordentliche Teamleistung über die Unternehmensgrenzen hinweg nicht möglich gewesen wären. Mit den Projektergebnissen haben wir einen Benchmark für zukünftige Entwicklungen gesetzt. Ich danke allen Projektpartnern für die vertrauensvolle und innovative Zusammenarbeit“, freut sich Dr. Robert Kupfer vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden, das gemeinsam mit der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG die Konsortialführung im Rahmen der BMBF-Forschungsplattform Forel übernommen hatte.

Das Projekt FuPro wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen 02P14Z040 – 02P14Z049) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Beteiligt waren Arburg, AUMO, Brose, DITF Denkendorf, ElringKlinger, GK Concept, gwk, ILK (TU Dresden) Schmalz, PHP Fibers, Werkzeugbau Siegfried Hofmann. Assoziierte Partner waren Plasmatreat, Johns Manville und Porsche. FPT Robotik stellte Automationstechnik bereit. (as)

Über Forel

Forel ist ein Zusammenschluss namhafter deutscher Entwicklungs- und Forschungszentren mit der Industrie. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Leuchtturmprojekt startete im Juli 2013. Ziel des Projekts ist es, Lücken in vorhandenen Entwicklungs- und Prozessketten der Elektromobilität zu schließen. Das am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden entwickelte Dresdner Modell eines funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design bildet die Grundlage für Forel.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Forel wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen 02P16Z010 – 02P16Z014) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

www.plattform-forel.de

Weiterführende Information
  • Kunststoff und Metall –  ein unzertrennliches Paar
    Kunststoffe 12/2017, Seite 27 - 32

    Kunststoff und Metall – ein unzertrennliches Paar

    Innovative Spritzgießtechnologien für hybride Leichtbauanwendungen

    Der anstehende Paradigmenwechsel in der Mobilität fordert heute und in Zukunft eine Wandlungsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie in...   mehr

  • 21.08.2017

    Multi-Material-Design für die Großserie

    Kombination von Organoblechen, Faserverbund-Hohlprofilen und Spritzgieß-Knotenstrukturen in einem Prozess

    Hochintegrative Mehrkomponentenbauweisen mit faserverstärkten Thermoplasten erlauben eine besonders hohe Gewichtsreduktion und Fertigungseffizienz. Nun hat ein Team aus Industrie und Wissenschaft diese Bauweise mit Thermoplast-Faserverbund-Hohlprofilen umgesetzt.   mehr

Unternehmensinformation

TU Dresden - Institut für Leichtbau u. Kunststofftechnik

Holbeinstr. 3
DE 01307 Dresden
Tel.: 0351 463-38142
Fax: 0351 463-38143

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