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02.08.2019

Kombinieren von SLS- und Spritzgießkomponenten

Forschungsprojekt „FAB-Weld“ erforscht Schweißprozesse

  • Übergabe des Förderbescheids (v.l.n.r.): Christian Wiesner (FIT Additive Manufacturing Group), Tobias Beiß und Jürgen Lochner (bielomatik), Prof. Dr.-Ing. Dietmar Drummer (LKT), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, Prof. Dr. Arndt Bode und Joachim Hornegger (Bayerische Forschungsstiftung) (© FAU/Harald Sippel)

    Der Startschuss für das Projekt fällt mit der Übergabe des Förderbescheids (v.l.n.r.): Christian Wiesner (FIT Additive Manufacturing Group), Tobias Beiß und Jürgen Lochner (bielomatik), Prof. Dr.-Ing. Dietmar Drummer (LKT), Wissenschaftsminister (Bayern) Bernd Sibler, Prof. Dr. Arndt Bode und Joachim Hornegger (Bayerische Forschungsstiftung) (© FAU/Harald Sippel)

  • Die Partner freuten sich sichtlich über den Projektstart FAB-Weld am 01.08.2019 (v.l.n.r.): Christian Wiesner (FIT Additive Manufacturing Group), Prof. Dr.-Ing. Dietmar Drummer (LKT), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, Tobias Beiß und Jürgen Lochner (bielomatik) (© FAU/Harald Sippel)

    Die Partner freuten sich sichtlich über den Projektstart FAB-Weld am 01.08.2019 (v.l.n.r.): Christian Wiesner (FIT Additive Manufacturing Group), Prof. Dr.-Ing. Dietmar Drummer (LKT), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, Tobias Beiß und Jürgen Lochner (bielomatik) (© FAU/Harald Sippel)

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Großformatige SLS-Komponenten sind gefragt, ein limitierender Faktor ist aber nach wie vor die anlagenbedingte Bauraumgröße. Das Forschungsprojekt FAB-Weld befasst sich daher ab sofort mit dem „Fügen additiv gefertigter Bauteile mittels Schweißverfahren zur Individualisierung von Serienbauteilen“. Zur Optimierung von Schweißverfahren für Kunststoffe arbeitet der Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) dabei mit mehreren Unternehmen, u.a. der FIT Additive Manufacturing Group und BMW, zusammen. Gefördert wird das Projekt von der Bayerischen Forschungsstiftung.

Wirtschaftliche Fertigung mit SLS

Als Spezialist für additive Fertigung bringt die FIT Additive Manufacturing Group mit ihrer Tochter Sintermask GmbH ihre Expertise im Selektiven Lasersintern ins Projekt ein. Das SLS-Verfahren (Selektives Lasersintern) erlaubt die additive Fertigung komplexer Bauteile aus thermoplastischen Kunststoffen. Im Vergleich zum Spritzgießen entfällt die Herstellung teurer Werkzeuge. Damit eignet sich SLS für die wirtschaftliche Fertigung von Klein- und Kleinstserien mit hoher Geometriefreiheit sowie von individualisierten Bauteilen.

Verfahrensbedingte Größenbeschränkung aufheben

Das Forschungsprojekt „FAB-Weld“ sucht nun nach Lösungen, den Nachteil der Größenbeschränkung durch speziell optimierte Schweißverfahren auszugleichen. Kundenspezifische SLS-Bauteile mit Standard-Spritzgießteilen zu Baugruppen zu fügen erfordert eine hochfeste und mediendichte Anbindung. Aber auch stabile SLS-SLS-Verbindungen sind für großvolumige und modulare Komponenten wichtig.

Mögliche Fügeverfahren für das Vorhaben sind das Vibrations- und Infrarotschweißen. Anhand von bei FIT hergestellten Proben sollen mechanische Kennzahlen für die jeweiligen Schweißprozesse ermittelt und SLS-Bauteile durch die im eigenen Haus vorhandenen Verfahren wie optisches Scannen (GOM) und CT-Scannen vermessen werden. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt.

Christian Wiesner, Projektbeauftragter bei der FIT, betont den Stellenwert des Forschungsziels: „Es gibt noch keine Erkenntnisse zu mechanischen Beanspruchungen beim hochfesten Schweißen von SLS-Teilen, sodass wir ganz grundlegend die Zusammenhänge des Fügens an sich erforschen. Das Ergebnis wird einen Sprung nach vorne für den gesamten Bereich der additiven Fertigung mit SLS bedeuten.“ (as)

Weiterführende Information
  • 14.11.2018

    Schöpfungsgeschichte mal anders

    Zellulare Altarskulptur additiv gefertigt

    Im kommenden Frühjahr soll in einer Kirche im oberbayerischen Altmühldorf eine additiv gefertigte Skulptur eingeweiht werden. Die einzelnen Elemente werden mittels selektivem Lasersintern aus Polyamid hergestellt.   mehr

  • 05.05.2017

    7. Technologietag der Fit AG war voller Erfolg

    Hausausstellung im laufenden Betrieb

    Mit der neu eröffneten Fit Factory hat der Spezialzulieferer für innovative Hightechteile eine Fabrik aufgebaut, die rein auf die industrielle, additive Fertigung ausgerichtet ist.   mehr

Unternehmensinformation

Fit AG

Eichenbühl 10
DE 92331 Lupburg
Tel.: 09492 9429-0

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