nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
27.03.2017

Ein Petaflop für die Chemieforschung

Supercomputer für schnellere Polymerentwicklung

Zusammen mit dem IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) entwickelt die BASF SE, Ludwigshafen, an ihrem Hauptsitz einen der laut eigenen Angaben weltweit größten Supercomputer für die industrielle chemische Forschung. Basierend auf der neuesten Rechner-Generation der Apollo 6000 Serie von HPE, soll der Computer die Digitalisierung der BASF-Forschung weltweit vorantreiben.

Das neue System ermögliche es, unabhängig vom Forschungsgebiet komplexe Fragestellungen zu beantworten und die Zeit bis Ergebnisse vorliegen von mehreren Monaten auf Tage zu verkürzen, so die Pressemitteilung. Als Teil der Digitalisierungsstrategie des Chemiekonzerns plant das Unternehmen mit dem Supercomputer seine Kapazitäten für virtuelle Experimente auszubauen. Dadurch sollen die Zeiten bis zur Markteinführung neuer Produkte und die Kosten reduziert werden. Denkbar seien beispielsweise Prozesse auf Katalysatoroberflächen präziser nachzugestellen oder neue Polymere mit den gewünschten Eigenschaften schneller zu entwickeln.

Eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde

Durch die Prozessoren Intel Xeon, das Netzwerk Intel Omni-Path mit hoher Bandbreite und schneller Reaktionszeit sowie die Managementsoftware von HPE arbeitet der Supercomputer wie ein einziges System mit einer effektiven Leistung von mehr als 1 Petaflop (1 Petaflop entspricht einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde). Durch die Systemarchitektur arbeite eine Vielzahl von Rechenknoten gleichzeitig an komplexen Fragestellung, wodurch die Bearbeitungszeit laut BASF deutlich reduziert werde.
Der mit HPE entwickelte und gebaute neue Supercomputer wird aus mehreren hundert Rechnerknoten bestehen. (fg)

Weiterführende Information
  • 04.07.2017

    Der größte Flop aller Zeiten

    Meinung

    Digitale Technologien prägen nicht nur die Maschinen- und Verarbeitungstechnik, sondern auch die Chemieindustrie. Daran glaubt die BASF und hat sich einen der weltweit größten Supercomputer für die industriell chemische Forschung angeschafft..   mehr

    1 Kommentar
Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Kommentierung von Inhalten informiert Sie unsere Datenschutzerklärung.
Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Marktbarometer

Erfahren Sie in unserem monatlichen Marktbarometer, wie sich die Kunststoff-Branche entwickelt.


Zum Marktbarometer

Kunststoffe im Automobil

Zum Special