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13.05.2020

Druckspeicher für Wasserstoffantriebe

Thermoplastische Faserverbunde senken Herstellkosten

  • Integrationsentwurf zur Unterbringung des Wasserstofftanks im Unterboden des am ILK entwickelten InEco (© TUD/ILK)

    Integrationsentwurf zur Unterbringung des Wasserstofftanks im Unterboden des am ILK entwickelten InEco (© TUD/ILK)

  • Der Multizellenspeicher ermöglicht die effiziente Nutzung des knappen Bauraums in modernen Fahrzeugarchitekturen (© TUD/ILK)

    Der Multizellenspeicher ermöglicht die effiziente Nutzung des knappen Bauraums in modernen Fahrzeugarchitekturen (© TUD/ILK)

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Zum Start des Anfang 2020 vom Hydrogen Council ausgerufenen „Jahrzehnt des Wasserstoffs“ leistet das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden durch seine Beteiligung an dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt BRYSON (BauRaumeffiziente HYdrogenSpeicher Optimierter Nutzbarkeit) einen wesentlichen Beitrag, um den Straßenverkehr langfristig emissionsfrei zu gestalten.

Tankbehälter in Flachbauweise

Das Ziel des Projektkonsortiums, bestehend aus BMW AG, ILK, Leichtbauzentrum Sachsen GmbH, WELA Handelsgesellschaft mbH und der Hochschule München ist die Entwicklung neuartiger Wasserstoffdruckspeicher. Diese sollen so konzipiert sein, dass sie sich einfach in universelle Fahrzeugarchitekturen integrieren lassen. Im Fokus des Vorhabens steht daher die Entwicklung von Tankbehälter-Systemen in Flachbauweise.

Das ILK entwickelt hierzu in enger Zusammenarbeit mit dem Leichtbauzentrum Sachsen GmbH und der herone GmbH verkettete Rohrspeicher, welche über Flechtprozesse aus thermoplastischen Faserverbundhalbzeugen gefertigt werden. Der Einsatz der hochproduktiven Flechttechnologie bietet die Möglichkeit, die Herstellkosten von Wasserstoff-Tanks für Brennstoffzellen-Fahrzeuge zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen zu verbessern.

Der Einsatz von thermoplastischen Halbzeugen ermöglicht zudem ein einfaches Recycling der Tankstrukturen nach ihrem Einsatz, wodurch die gesamte Ökobilanz des Dresdener Ansatzes weiter verbessert wird.

Weiterführende Information
  • 21.04.2020

    Recyclingfähige Gesichtsschilde für Corona-Hilfe

    Vom Design zum Produkt in Rekordzeit von drei Tagen

    Innerhalb von nur drei Tagen haben Ingenieure und Studenten verschiedener Hochsculen, Forschungsverbünde und Unternehmen eine Halterung für Gesichtsschilde vom Design bis zum fertigen Produkt realisiert.   mehr

  • 29.10.2018

    Umspritzte Thermoplast-Verbundprofile für die Serie

    ILK- Ausgründungsprojekt herone zeigt Forschungsergebnisse

    Auf der Composites Europe 2018 in Stuttgart präsentiert das ILK-Ausgründungsprojekt herone neuartige Faser-Thermoplast-Verbund-Hohlprofile aus CF-PEEK.   mehr

  • 31.07.2018

    Durchbruch bei Kohlenstoff-Leichtbauanwendungen

    ILK-Mitarbeiter forscht an Hightech-Fasern aus Papier

    Der Dresdner Nachwuchswissenschaftler Muhannad Al Aiti hat untersucht, wie ökologische Kohlenstofffasern aus Lignin, einem Abfallprodukt der Papierindustrie, hergestellt werden können.   mehr

  • 27.11.2017

    ILK-Wissenschaftler mit Oechsler-Preis geehrt

    Herausragende Dissertation von Dr. Andreas Hornig

    Hornig hatte im Frühjahr seine Arbeit zum Thema „Beitrag zur Analyse und Berechnung impactinduzierter Spallationsdelaminationen in Faserverbundwerkstoffen“ verteidigt.   mehr

Unternehmensinformation

TU Dresden - Institut für Leichtbau u. Kunststofftechnik

Holbeinstr. 3
DE 01307 Dresden
Tel.: 0351 463-38142
Fax: 0351 463-38143

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