nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
27.05.2017

Dafia: Zweites Leben für Fischabfälle

EU-Projekt entwickelt essbare Verpackungen

Organische Abfälle – sowohl aus der Fischindustrie als auch aus der haushaltsnahen Sammlung – sind eine wertvolle Ressource für die Kunststoffindustrie. Organische Abfälle – sowohl aus der Fischindustrie als auch aus der haushaltsnahen Sammlung – sind eine wertvolle Ressource für die Kunststoffindustrie. Das will das EU-Projekt Dafia zeigen und sie als Rohstoffe für neue, biobasierte Verpackungen nutzen. Essbare Verpackungen, Mehrschichtverpackungen oder flammhemmende Additive – Biokunststoffe auf Basis von Bioabfällen sind vielseitig einsetzbar.

Ambitioniertes Ziel: Das EU-Projekt DAFIA will aus Fischabfällen Biokunststoffe herstellen (©Aimplas)

Ambitioniertes Ziel: Das EU-Projekt DAFIA will aus Fischabfällen Biokunststoffe herstellen (© Aimplas)

Um das ehrgeizige Ziel zu erreich, koordiniert das spanische Kunststofftechnik-Zentrum Aimplas mit Sitz in Valencia seit Anfang des Jahres das Projekt, an dem 14 Partner teilnehmen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung von Biokunststoffen auf Basis von organischen Fisch- und Haushaltsabfällen. Aus letzteren können durch Fermentation Säuren und Amine gewonnen werden, die wiederum für die Synthese neuer Polyamide zum Einsatz kommen.

Fischverpackungen aus Fischabfällen

Die Laiche und Spermien der Fische sind reich an Nukleinsäure. Sie dienen als Rohstoff für die Herstellung von flammhemmenden Additiven. Ein mögliches Anwendungsgebiet: die Automobilindustrie.

Ein weiterer Stoff, der aus den Fischabfällen gewonnen werden kann, ist Gelatine. Aus ihr entstehen essbare Verpackungen, die die Haltbarkeit von gefrorenen Fischen verlängern. Das soll es jedoch noch nicht gewesen sein: Die Wissenschaftler wollen die Gelatine und andere bioaktive Verbindungen für die Entwicklung neuer aktiver und biobasierter Verpackungen nutzen. (me)

zusätzliche Links

Mehr Informationen zum DAFIA-Projekt finden Sie hier (englisch)

Unternehmensinformation

AIMPLAS Instituto Tecnológico del Plástico

Gustave Eiffel 4
ES 46980 Paterna/Valencia
Tel.: +34 96 1366040

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
keine Kommentare
Diesen Artikel kommentieren





Newsletter

Sie wollen keine Kunststoffe-News verpassen?
Hier kostenlos anmelden


Beispiel-Newsletter ansehen

Marktbarometer

Erfahren Sie in unserem monatlichen Marktbarometer, wie sich die Kunststoff-Branche entwickelt.


Zum Marktbarometer

Kunststoffe im Automobil

Zum Special