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13.09.2012

Verkapseltes Solarmodul und Verfahren zu dessen Herstellung

Bei einem verkapselten Solarmodul für elektrische Kleingeräte, das eine Mehrzahl von auf einem Trägerkörper angebrachten und über Solarzellenkontakte, Kontaktbahnen und Leiterbahnen miteinander verschalteten Solarzellen umfasst, besteht die Verkapselung aus einer auf der oberen Seite des Solarmoduls ausgebildeten Kaltlaminatschicht (13'''') und einer mit dieser verklebten, kratzfesten Abdeckplatte (12) sowie einer mit der Kaltlaminatschicht verbundenen und in den Raum zwischen den Solarzellen (2) und dem Trägerkörper (5) durch einen an den Bohrungen (11) im Trägerkörper erzeugten Unterdruck eingesaugten Kaltlaminatfüllung (13''''''''). Die so ausgebildete Verkapselung gewährleistet einen perfekten Schutz des Solarmoduls vor mechanischen Einwirkungen sowie flüssigen, gas- oder dampfförmigen Medien und UV-Strahlen. Zudem ist die Oberseite des verkapselten Solarmoduls völlig eben und mit geraden Außenkanten ausgebildet und kann bedruckt und/oder eingefärbt werden. Die Herstellung der so ausgebildeten Solarmodule ist einfach und kostengünstig.

Dokument: DE102011001206A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 10.03.2011
Veröffentlichungsdatum: 13.09.2012
Anmelder/Inhaber: Q-mo solar AG, 14513, Teltow, DE ; SITEC Solar GmbH, 16816, Neuruppin, DE
Erfinder: Albrecht, Dirk, 16816, Neuruppin, DE ; Freese, Stephan, Dipl.-Ing., 14195, Berlin, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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