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04.10.2018

Trachealkanüle mit einer integrierten Leitung

Trachealkanüle mit einer integrierten Leitung © DPMA

Trachealkanüle mit einer integrierten Leitung © DPMA

Die vorliegende Erfindung betrifft eineTrachealkanüle (1), insbesondere Tracheostomiekanüle oder Endotrachealtubus, mit einem Kanülenrohr (2) aus Kunststoff, welches ein proximales Ende (2a) mit einer proximalen Öffnung (2b), ein distales Ende (2c) mit einer distalen Öffnung (2d) und mindestens eine sich in axialer Richtung des Kanülenrohrs (2) erstreckende separate Leitung (4) aufweist. Um eine einfach herstellbare Trachealkanüle mit mindestens einer integrierten Leitung bereitzustellen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Kanülenrohr (2) über einen Teil seines Umfangs auf seiner Außenseite einen im Querschnitt rückspringenden Bereich mit reduzierter Wandstärke aufweist, der eine sich in axialer Richtung erstreckende Aussparung (2e) zur mindestens teilweisen Aufnahme eines passend geformten Profilelementes (3) definiert, wobei das Profilelement (3) aus einem im Vergleich zu dem Kunststoff des Kanülenrohrs (2) härteren Kunststoff hergestellt ist und wobei die Leitung (4) zwischen den einander zugewandten Flächen des Profilelementes (3) und der Aussparung gebildet wird.

Dokument: DE102017106750A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 29.03.2017
Veröffentlichungsdatum: 04.10.2018
Anmelder/Inhaber: TRACOE medical GmbH, 55268, Nieder-Olm, DE
Erfinder: Hahn, Andreas, 55291, Saulheim, DE ; Schnell, Ralf, 63500, Seligenstadt, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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