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18.11.2010

Rasenkantenstein

Ein Rasenkantenstein (1) aus Kunststoff besteht aus einem ersten Endabschnitt (3) an einem Ende, einem zweiten Endabschnitt (4) am gegenüberliegenden Ende und einen beide verbindenden Mittelabschnitt (5). Jeder Abschnitt weist eine obere Deckplatte (6, 7, 8) auf. Die Deckplatte (7) des zweiten Endabschnittes (4) ist gegenüber der (6) des ersten Endabschnittes (3) nach unten versetzt. Die Außenkontur des ersten Endabschnittes (3) steht über die beiden Abschnitte (4, 5) seitlich über und in ihrem Krümmungsmittelpunkt steht unten an der Deckplatte (6) ein Bolzen (20) senkrecht vor. Der zweite Endabschnitt (4) ist oben zum Mittelabschnitt (5) durch einen kreisbogenförmigen Schlitz (14) getrennt, dessen dem Mittelabschnitt (5) zugewandte Außenkontur einen gleichen Krümmungsradius wie die des ersten Endabschnittes (3) aufweist. Die Breite des Schlitzes (17) entspricht der Wanddicke einer um den ersten Endabschnitt (3) herumlaufenden Seitenwand (9). In der Deckplatte (7) des zweiten Endabschnittes (4) ist eine Bohrung (21) ausgebildet, in die ein dem Bolzen (20) formgleicher Bolzen formschlüssig und verdrehbar einführbar ist. Seitenwände (10-16) des Mittelabschnittes (5) und des zweiten Endabschnittes (4) sind mit einer in einer unteren Abschlusskante (23) auslaufenden Einlaufschräge versehen.

Dokument: DE102009011245B3
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Patentschrift
Anmeldedatum: 02.03.2009
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2010
Anmelder/Inhaber: PHI Technik für Fenster und Türen GmbH, 91459 Markt Erlbach, DE
Erfinder: Scheiderer, Norbert, 91459 Markt Erlbach, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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