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26.08.2004

Radhausauskleidung eines Kraftfahrzeugs und Verfahren zu ihrer Herstellung

Bei der Herstellung einer Radhausauskleidung eines Kraftfahrzeuges wird eine mit Bindemittel getränkte Faservliesmatte zwischen ein Oberwerkzeug und ein Unterwerkzeug, die jeweils eine Formkontur aufweisen, eingelegt und unter Aufbringung von Druck umgeformt. Dabei ist vorgesehen, dass mehrere Einzelteile der Radhausauskleidung hergestellt werden, die in einem nachfolgenden Verfahrensschritt unlösbar zusammengefügt werden. Eine Radhausauskleidung für ein Kraftfahrzeug zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus mehreren, unlösbar zusammengefügten Einzelteilen besteht.

Dokument: DE10306735A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 17.02.2003
Veröffentlichungsdatum: 26.08.2004
Anmelder/Inhaber: Seeber AG & Co. KG, 68165 Mannheim, DE
Erfinder: Orth, Arno E., 67580 Hamm, DE ; Starke, Jachim, Dr., 81375 München, DE ; Wirth, Reinhard, 76571 Gaggenau, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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