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16.08.2012

Kunststoffstopfen und Verfahren zur Herstellung

Ein Kunststoffstopfen (10) besitzt einen wenigstens abschnittsweise kegelstumpfformigen Stopfenkorper, der wenigstens eine sich über den Außenumfang erstreckende Rastwulst (12) mit einem Hinterschnitt aufweist. Er umfasst zumindest auf Höhe der Rastwulst (12) und des Hinterschnitts ein dünnwandiges, topfartiges Außenhüllenelement (11) aus einem harten thermoplastischen Kunststoff, dessen Innenwandung kegelstumpfförmig und durchgängig glatt ist, das einen geschlossenen Boden aufweist und das mit einem Kernelement (14) aus einem weichen thermoplastischen Elastomer gefüllt ist. zur Herstellung des Kunststoffstopfens (10) wird einem ersten Spritzgießvorgang ein Grundgerüst aus einem harten Kunststoff gebildet, welches auch das Außenhüllenelement (11) des Stopfens umfasst. In einem zweiten Schritt wird ein thermoplastisches Elastomer u. a. in das Außenhullenelement eingespritzt. Das Außenhullenelement bleibt aufgrund seiner elastischen Füllung ohne Beschadigung verformbar, so dass es sogar mit dem am Außenumfang vorhandenen Hinterschnitt allein durch Kraftwirkung entformt werden kann, ohne dass dabei bewegliche Teile in der Form notwendig wären.

Dokument: DE102011000778A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 16.02.2011
Veröffentlichungsdatum: 16.08.2012
Anmelder/Inhaber: Emsa GmbH, 48282, Emsdetten, DE
Erfinder: Antrag auf Nichtnennung


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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