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18.09.2014

Kunststoff-Kompositstruktur und Verfahren zu deren Herstellung

An einem Ende eines ersten Kunststoff-Kompositelements (12) und an einem Ende eines zweiten Kunststoff-Kompositelements (14) werden Kopplungsteile ausgebildet, um die Enden miteinander zu verbinden. Zum Beispiel können die Kopplungsteile wellige Teile (28a, 28b) sein, die konkave Abschnitte (24) und konvexe Abschnitte (26) enthalten. In diesem Fall werden die welligen Teile (28a, 28b) anfänglich erhitzt und weich gemacht. Dann werden, in einer Formeinheit, jeweilige Paare von gegenüberliegenden konvexen Abschnitten (26, 26) miteinander überlappt, und jeweilige Paare von gegenüberliegenden konkaven Abschnitten (24, 24) werden zur Bildung eines nicht überlappenden Raums (60) genutzt. Die überlappenden konvexen Abschnitte (26, 26) werden gepresst und gequetscht, so dass ein thermoplastisches Basisharz und darin enthaltene Fasern zu dem nicht überlappenden Raum (60) hin fließen. Danach wird das thermoplastische Harz abgekühlt und gehärtet, wodurch das erste Kunststoff-Kompositelement (12) und das zweite Kunststoff-Kompositelement (14) integral verbunden werden, um eine Kunststoff-Kompositstruktur (10) zu erhalten.

Dokument: DE102014204113A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 06.03.2014
Veröffentlichungsdatum: 18.09.2014
Anmelder/Inhaber: Honda Motor Co., Ltd., Tokyo, JP
Erfinder: Fujii, Toshiaki, Saitama, Wako, JP ; Kato, Hiroshi, Saitama-ken, Wako-shi, JP ; Sato, Keiichi, Saitama-ken, Wako-shi, JP ; Yamashita, Daiya, Saitama-ken, Wako-shi, JP


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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