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04.10.2018

Kryostatanordnung mit einem Halsrohr mit einer tragenden Struktur und ein die tragende Struktur umgebendes Außenrohr zur Verringerung des Kryogenverbrauchs

Kryostatanordnung mit einem Halsrohr mit einer tragenden Struktur und ein die tragende Struktur umgebendes Außenrohr zur Verringerung des Kryogenverbrauchs (© DPMA)

Kryostatanordnung mit einem Halsrohr mit einer tragenden Struktur und ein die tragende Struktur umgebendes Außenrohr zur Verringerung des Kryogenverbrauchs (© DPMA)

Eine Kryostatanordnung (1) mit einem Vakuumbehälter (2) und einem darin angeordneten Kryogenbehälter (3), wobei der Vakuumbehälter ein zum Kryogenbehälter (3) führendes Halsrohr (4) mit einer tragenden Struktur (4a) und ein die tragende Struktur (4a) umgebendes Außenrohr (4b) aufweist, wobei über das Halsrohr eine Verbindung vom Kryogenbehälters zu einem Bereich außerhalb des Vakuumbehälters hergestellt werden kann, sodass kryogenes Fluid aus dem Kryogenbehälter in einen Bereich außerhalb des Vakuumbehälters strömen kann oder umgekehrt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die zu einer mechanischen Aufhängung des Kryogenbehälters am Vakuumbehälter dienenden Teile des Halsrohrs einerseits und die zur Errichtung einer Diffusionsbarriere zwischen dem Innenraum des Kryogenbehälters und dem Innenraum des Vakuumbehälters dienenden Teile des Halsrohrs andererseits räumlich voneinander getrennt angeordnet und aus jeweils unterschiedlich optimierten Materialien gefertigt sind, dass die tragende Struktur das Gewicht des Kryogenbehälters trägt und aus einem Material gefertigt ist, bei welchem für das Verhältnis &sgr;/&thgr; von maximal zulässiger mechanischer Spannung &sgr;, mit &sgr; > 100MPa, zum Integral &thgr; der Wärmeleitfähigkeit &lgr; über den Temperaturbereich &Dgr;T zwischen 300K und 4K, mit &thgr; < 300W/m, gilt: &sgr;/&thgr; > 1/3(MPa·m)/W, und dass das Außenrohr aus einem Material gefertigt ist, durch welches kryogenes Fluid nicht oder nur in praktisch nicht-messbarer Menge diffundieren kann, und welches mit anderen Komponenten der Kryostatanordnung fluiddicht verbunden werden kann, so dass die resultierende integrale Leckrate aus dem Kryogenbehälter in den Vakuumbehälter kleiner ist als 10mbar·l/s. Damit kann der von den Halsrohren stammende Wärmeeintrag in den Kryogenbehälter deutlich verringert werden.

Dokument: DE102017205279B3
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Patentschrift
Anmeldedatum: 29.03.2017
Veröffentlichungsdatum: 04.10.2018
Anmelder/Inhaber: Bruker BioSpin AG, Fällanden, CH
Erfinder: Bonn, Steffen, Zürich, CH ; Wikus, Patrick, Dr., Nürensdorf, CH


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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