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03.06.2004

Koaxialkabel mit Winkelsteckverbindung

Ein Koaxialkabel hat an mindestens einem seiner beiden Enden eine Winkelsteckverbindung, die nur aus dem gebogenen und mit einem Thermoplast umspritzten Ende des Kabels (1) und einer mit dem Kabelaußenleiter kontaktierten Metallbüchse (4) als Steckeraußenleiter besteht. Zur Herstellung wird das Kabelende durch Zurücksetzen des Kabeldielektrikums (3) gegenüber dem Kabelinnenleiter (2), des Kabelaußenleiters (6) gegenüber dem Kabeldielektrikum (3) und des Kabelmantels (8) gegenüber dem Kabelaußenleiter (6) hergerichtet. Dann wird die Metallbüchse (4) als Steckeraußenleiter aufgeschoben und mit dem Kabelaußenleiter (6) verlötet. Anschließend wird das mit dem Steckverbinderaußenleiter (4) versehene Ende des Kabels in ein einen 90°-Bogen beschreibendes Formnest einer Spritzgießform eingelegt und mit einem thermoplastischen Kunststoff (7) umspritzt. Nach der Abkühlzeit wird das Kabelende mit der fertigen Winkelsteckverbindung entnommen.

Dokument: DE10350763A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 30.10.2003
Veröffentlichungsdatum: 03.06.2004
Anmelder/Inhaber: Spinner GmbH Elektrotechnische Fabrik, 80335 München, DE
Erfinder: Wild, Werner, 86647 Buttenwiesen, DE ; Böhmer, Peter, 08280 Aue, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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