nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
04.02.2010

Hörhilfe mit transparentem elektrischem Hörschlauch

Die Erfindung betrifft eine Hörhilfe mit einem Gehäuse, mit einem außerhalb des Gehäuses angeordneten Receiver, und mit einem transparenten Hörschlauch zur Verbindung des Receivers mit dem Gehäuse. Die Hörhilfe (1) umfasst ein Gehäuse (2), einen außerhalb des Gehäuses (2) angeordneten Receiver (4), und einen transparenten Hörschlauch (3, 10, 20). Gemäß der Erfindung ist in dem Hörschlauch (3) mindestens eine elektrische Leitung (12, 13, 23) aus transparentem, leitfähigem Polymer zur elektrischen Verbindung des Receivers (4) mit einer in dem Gehäuse (2) angeordneten Signalverarbeitungseleketronik (6) vorgesehen ist, und mindestens ein elektrischer Isolator (11, 21) aus transparentem, nicht leitfähigem Polymer. Vorteilhafterweise sind mehrere Leitungen (12, 13) und Isolatoren (11) koaxial angeordnet. Besonders vorteilhafterweise ist die außenliegende Leitung (12) mit Masse belegt. Vorteilhafterweise sind die Impedanz des Receivers (4) und die Impedanz einer von der Signalverarbeitungselektronik (6) umfassten und mit der mindestens einen Leitung (12, 13, 23) verbundenen Verstärkerendstufe und die Oberfläche der Leitung (12, 13, 23) so aufeinander abgestimmt, dass die Leitungsübertragung der Leitung (12, 13, 23) maximal ist. Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Hörschlauch (3, 10, 20) trotz darin vorgesehener elektrische Leitungen (12, 13, 23) vollständig transparent ist.

Dokument: DE102008034714A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 25.07.2008
Veröffentlichungsdatum: 04.02.2010
Anmelder/Inhaber: Siemens Medical Instruments Pte. Ltd., Singapore, SG
Erfinder: Rass, Uwe, 90480 Nürnberg, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Dissertationen

Lesen Sie aktuelle Dissertationen aus dem Bereich der Kunststofftechnik.


Zu den Dissertationen