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08.04.2010

Heilkappe für ein Zahnimplantat und deren Verwendung

Die Erfindung betrifft eine Heilkappe für ein Zahnimplantat, das eine Bohrung (4) zur rotationsgesicherten Aufnahme eines Zahnimplantat-Aufbaus aufweist, mit einem ersten Längsabschnitt (12), der an die Bohrung des Zahnimplantats angepasst ist, um rotationsgesichert darin aufgenommen zu werden, einem zweiten Längsabschnitt (14), der sich an den ersten Längsabschnitt anschließt und an den Durchmesser des Zahnimplantats angepasst ist, einem dritten Längsabschnitt (16), der sich an den zweiten Längsabschnitt anschließt, und einer Bohrung (28), die die Längsabschnitte durchdringt und zur Aufnahme eines Verbindungsmittels, vorzugsweise einer Schraube, ausgebildet ist, mit welchem die Heilkappe am Zahnimplantat befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der dritte Längsabschnitt (16), vorzugsweise die gesamte Heilkappe (10), aus einem medizinisch zugelassenen Kunststoff-Material gefertigt ist, das einerseits eine materialabhebende Bearbeitung durch einen Zahnarzt und andererseits auch einen Materialauftrag erlaubt, um mit Hilfe dieses dritten Längsabschnitts - in einem in das Zahnimplantat eingesetzten Zustand - die Schleimhaut im Bereich des entsprechenden Zahnimplantats zu gestalten (Fig. 1).

Dokument: DE102008037918B3
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Patentschrift
Anmeldedatum: 14.08.2008
Veröffentlichungsdatum: 08.04.2010
Anmelder/Inhaber: Wieland Dental Implants GmbH, 75446 Wiernsheim, DE
Erfinder: Nolte, Andreas, 48143 Münster, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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