nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
31.01.2008

Gehörknöchelchenprothese mit sensibler Kopfplatte

Eine Gehörknöchelchenprothese (10), die an ihrem einen Ende ein als Kopfplatte zur mechanischen Verbindung mit dem Trommelfell ausgebildetes erstes Befestigungselement (11) und an ihrem anderen Ende ein zweites Befestigungselement (12) zur mechanischen Verbindung mit einem Glied oder Teilen eines Gliedes der Gehörknöchelchenkette oder mit dem Innenohr sowie ein die beiden Befestigungselemente Schall leitend miteinander verbindendes Verbindungselement (13) umfasst, wobei die Kopfplatte einen radial äußeren Ringbereich (16), einen radial inneren Ankoppelbereich (14) zum mechanischen Ankoppeln der Kopfplatte an das Verbindungselement sowie mehrere Stegelemente (15) zur radialen Verbindung des Ringbereichs mit dem Ankoppelbereich aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stegelemente geometrisch so gestaltet sind, dass sie bei lokaler Medialbewegung des Trommelfells dieser Medialbewegung lokal folgen, jedoch die Bewegung nicht an entfernte Bereiche der Kopfplatte weitergeben. Damit kann technisch einfach, unaufwändig und kostengünstig eine hohe postoperative Flexibilität und Variabilität der Prothese sowie eine erhöhte Qualität der Schallleitung durch die Prothese erreicht werden.

Dokument: DE102007013708B3
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Patentschrift
Anmeldedatum: 22.03.2007
Veröffentlichungsdatum: 31.01.2008
Anmelder/Inhaber: Heinz Kurz GmbH Medizintechnik, 72144 Dußlingen, DE
Erfinder: Hüttenbrink, Karl-Bernd, Prof. Dr., 50931 Köln, DE ; Steinhardt, Uwe, 72145 Hirrlingen, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Dissertationen

Lesen Sie aktuelle Dissertationen aus dem Bereich der Kunststofftechnik.


Zu den Dissertationen