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11.10.2007

Einschlagscheibe aus Kunststoff für eine Alarmmeldevorrichtung, Alarmmeldevorrichtung mit Einschlagscheibe sowie Verfahren zur Herstellung der Einschlagscheibe

Alarmmeldevorrichtungen sind aus einer Vielzahl von Anwendungsbereichen bekannt. So werden derartige Vorrichtungen üblicherweise als dezentrale Notrufmelder, zum Beispiel für Polizei, Feuerwehr oder Notarzt verwendet. Allgemein bekannt sind Alarmmeldevorrichtungen mit einem Gehäuse, welches eine durchsichtige Frontscheibe aufweist. Gemäß der EN 54-11 werden die Alarmmeldevorrichtungen nach der Art der Alarmauslösung eingeteilt. Eine erste Art betrifft die direkte Auslösung des Alarms, wobei der Alarm durch Zerstören oder Verschieben der Frontscheibe oder Teilen davon ausgelöst wird. Bei einer anderen Art ist ergänzend die Betätigung eines Auslöseelementes, zum Beispiel eines Druckknopfes, erforderlich, um den Alarm auszulösen. Bei der letztgenannten Ausführung werden zurzeit üblicherweise Glasscheiben als Frontscheiben eingesetzt. Diese Glasscheiben werden von der Person, die einen Alarm auslösen will, eingeschlagen oder eingedrückt, um das dahinter angeordnete Auslöseelement zu betätigen. Trotz Sicherheitsvorkehrungen der Hersteller ist eine Verletzungsgefahr durch Scherben der Glasscheiben nicht restlos auszuschließen. Es wird eine Einschlagscheibe 3 aus Kunststoff für eine Alarmmeldevorrichtung 1 mit mindestens zwei Teilbereichen 6, 7, 11, 12 und mit mindestens einer Solltrennstelle 8, 9, 10, 13 vorgeschlagen, wobei die Solltrennstelle 8, 9, 10, 13 zumindest abschnittsweise zwischen den mindestens zwei Teilbereichen 6, 7, 11, 12 verläuft und wobei die ...

Dokument: DE102006016803A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 10.04.2006
Veröffentlichungsdatum: 11.10.2007
Anmelder/Inhaber: Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder: Weissgerber, Wilhelm, 82178 Puchheim, DE ; Hanses, Thomas, 83620 Feldkirchen-Westerham, DE ; Tiedemann, Sonja, 82049 Pullach, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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