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27.11.2008

Blechlaminat, insbesondere für Rumpfhautbleche für Flugzeuge

Die Erfindung betrifft ein Blechlaminat 11, 32, 33, insbesondere zur Verwendung als Rumpfzellenhaut 2 mit einer Vielzahl von übereinander geschichteten dünnen Aluminiumlegierungsblechen 12-15, wobei jeweils zwei Aluminiumlegierungsbleche 12-15 durch eine Klebeschicht 16-19 zumindest bereichsweise miteinander verklebt sind und die Klebeschichten 16-19 jeweils mindestens eine unidirektionale, mit einem aushärtbaren Kunstharz imprägnierte Glasfasereinlage aufweist.

Dadurch, dass das Blechlaminat 11, 32, 33 an mindestens einer Längskante mit einer integriert eingeklebten Löngslasche 21, 36, 37 ausgestattet ist, kann es auf einfache Art und Weise durch Verschweißen der Längslaschen 21, 36, 37 gefügt werden. Als Schweißverfahren findet bevorzugt der Reibrührschweißprozess Anwendung. Die Längslaschen 21, 36, 37 sind monolithisch mit einer gut schweißbaren Aluminiumlegierung gebildet.

Ein zeit- und kostenintensives Zusammenfügen der Blechlaminate 11, 32, 33 mittels konventioneller Nietverfahren ist nicht mehr erforderlich. Die Reibrührschweißnähte 38 zeichnen sich im Vergleich zu konventionell genieteten Nähten durch eine außerordentlich gute Rissbildungsresistenz aus und erfordern keine aufwändigen Nietautomaten.

Dokument: DE102007046478A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 28.09.2007
Veröffentlichungsdatum: 27.11.2008
Anmelder/Inhaber: Airbus Deutschland GmbH, 21129 Hamburg, DE
Erfinder: Stephan, Andreas, 21684 Stade, DE ; Paul, Carsten, 21441 Garstedt, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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