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14.01.2016

Batterie-Gehäuse für Elektrofahrzeuge in Form eines Metall-Kunststoff-Hybridbauteils und Verfahren zu seiner Herstellung

Um ein Batteriegehäuse für Elektrofahrzeuge, bei dem auch durch Temperaturschwankungen über einen größeren Temperaturbereich, vorzugsweise einige hundert Grad Celsius, keine Undichtigkeiten gegenüber Flüssigkeiten und/oder Gasen entlang der Anbindungsflächen zwischen Metall und Kunststoff auftreten, sowie ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Metall-Kunststoff-Hybridbauteils zu schaffen, wird ein Batteriegehäuse (100) in Form eines Metall-Kunststoff-Hybridbauteils vorgeschlagen, bei dem ein Kunststoffelement (102) entlang einer Anbindungsfläche (104) an ein Metallelement (101) wenigstens bereichsweise wenigstens weitgehend form- und/oder stoffschlüssig angrenzend angeformt ist, wobei entlang wenigstens eines Teils der Anbindungsfläche (104) zwischen dem Metallelement (101) und dem Kunststoffelement (102) ein mit einem wenigstens weitgehend dauerelastischen Werkstoff ausgebildetes Anbindungselement (103) angeordnet ist. Ferner ...

Dokument: DE102014213306A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 09.07.2014
Veröffentlichungsdatum: 14.01.2016
Anmelder/Inhaber: Volkswagen Aktiengesellschaft, 38440, Wolfsburg, DE
Erfinder: Kirscht, Alexander, 10551, Berlin, DE ; Lüke, Marwin, 38106, Braunschweig, DE


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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