nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
04.02.2016

Ballschlaggerät und Verfahren zu seiner Herstellung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ballschlaggerät (1), insbesondere einen Tennis-, Squash- oder Badminton-Schläger, mit einem eine Schlagfläche umfassenden Kopfrahmen (2), der hohl ausgebildet und aus Kunststoff, insbesondere aus einem faserverstärkten Kunststoff hergestellt ist, sowie einem daran angeformten Schaft mit Griff, wobei die Schlagfläche (12) durch mindestens eine über Kreuz gespannte Saite (8) bestimmt ist, welche im Wesentlichen parallel zueinander am Kopfrahmen befestigte Saitenabschnitte bildet, wobei die Verankerung der Saitenabschnitte am Kopfrahmen (2) über Haltebügel (20) erfolgt, die an der Innenseite des Kopfrahmens so befestigt sind, dass sie sich jeweils im Wesentlichen senkrecht zur Schlagfläche erstrecken, wodurch die in den Haltebügeln (20) eingespannten Enden (10) der Saitenabschnitte beim Aufprall eines Balls seitlich auslenkbar sind. Mit dem Ziel, ein derartiges Ballschlaggerät und ein Verfahren zu seiner Herstellung anzugeben, bei dem die Verankerung der Saitenabschnitte am Kopfrahmen über Haltebügel erfolgt, die sich präzise und leicht im Kopfrahmen anordnen lassen und auch für ein Massenherstellungsverfahren geeignet sind, ist vorgesehen, dass die Haltebügel (20) zu einer der beiden Seiten der Schlagfläche (12) hin offen bzw. von einer der beiden Seiten der Schlagfläche (12) her zum Einspannen der die Schlagfläche definierenden Saite frei zugänglich sind.

Dokument: DE102014110656A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 29.07.2014
Veröffentlichungsdatum: 04.02.2016
Anmelder/Inhaber: TEC Sportmanagement AG, Zug, CH
Erfinder: Nagler, Hubert, Hollabrunn, AT


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Dissertationen

Lesen Sie aktuelle Dissertationen aus dem Bereich der Kunststofftechnik.


Zu den Dissertationen