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04.08.2005

Autoinjektor mit Arretierung des Wirkstoffbehälters

In einem länglichen Gehäuse (1, 2) ist ein mit einer Injektionsnadel (10) verbundener Wirkstoffbehälter (7) durch Federkraft axial verschiebbar. Autoinjektoren, die gefüllt und mit gespannten Federn ausgeliefert werden, müssen mit einer Nadelschutzkappe (15) versehen sein, damit die Sterilität der Injektionsnadel gewährleistet werden kann. Wenn eine solche Nadelschutzkappe (15) als Vorbereitung für den Gebrauch des Autoinjektors abgezogen wird, kann eine Zugkraft auf den Wirkstoffbehälter (7) ausgeübt werden. Daher muss vermieden werden, dass der Wirkstoffbehälter (7) mit der Injektionsnadel (10) in unerwünschter Weise nach vorne gezogen wird. Mindestens eine Verriegelungszunge (21) verhindert das vorzeitige Verschieben des Wirkstoffbehälters (7) in Bezug auf das Gehäuse (1, 2), indem sie an einem Flansch (6) ansteht, der an einer den Wirkstoffbehälter (7) aufnehmenden Schiebehülse (5) angeordnet ist. Beim Aufsetzen des Autoinjektors auf die Haut einer Person wird ein Nadelschutzrohr (4) in das Gehäuse (1, 2) hineinverschoben, drängt dabei das Verriegelungsglied (21) von diesem Flansch weg und gibt somit den Weg für das Einstechen der Injektionsnadel (10) frei.

Dokument: DE102004060146A1
Zum Volltext des Patents bei DEPATISnet [PDF]
Offenlegungsschrift
Anmeldedatum: 14.12.2004
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2005
Anmelder/Inhaber: Tecpharma Licensing AG, Burgdorf, CH
Erfinder: Hommann, Edgar, Grossaffoltern, CH ; Scherer, Benjamin, Uster, CH


© DPMA. Diese Angaben sind dem DEPATISnet des Deutschen Patent- und Markenamtes entnommen. Für deren Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Für weitere Informationen benützen Sie bitte die Recherche im DEPATISnet. Eine Ermittlung des aktuellen Rechts- und Verfahrensstands zu Patenten und Gebrauchsmustern ist unter http://register.dpma.de/DPMAregister/Uebersicht kostenlos (nach Registrierung) möglich.

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