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19.12.2019

Kreislaufwirtschaft vs. Digitalisierung

Wohin die Verpackungsindustrie sich bewegt

„Die Verpackungswelt 2025 – Sind wir vorbereitet?“ war das Motto der 29. Dresdner Verpackungstagung am 5. und 6. Dezember 2019. Hier ein Überblick über die wichtigsten Vorträge zum Thema Kunststoffe und Recycling.

1: Kreislaufwirtschaft vs. Digitalisierung

„Im Moment reden eigentlich alle nur noch über Kreislaufwirtschaft. Digitalisierung ist im Vergleich dazu nur noch ein Randthema“, diagnostizierte Matthias Giebel, Partner der Berndt+Partner Group, das aktuelle Ungleichgewicht der beiden Game-Changer-Themen zum Start seiner Keynote. Dabei kann die Digitalisierung Nachhaltigkeitsbestrebungen auch unterstützen, indem sie hilft, Potenziale zu heben. Beispielsweise über Plattformen, die Transparenz und Effizienz erhöhen oder über Standardisierungen von Packstoffen und Packmitteln zur Komplexitätsreduzierung.

Matthias Giebel, Partner der Berndt+Partner Group (© dvi/A. Wagenzik)

Zu den Kernaussagen des Vortrags gehörte, dass eine rein betriebswirtschaftliche Bilanzierung nicht mehr zeitgemäß sei, da der Wert eines Unternehmens auch Beiträge für Umwelt und Gesellschaft umfassen müsse. Nach Ansicht von Giebel wird der „Green Deal“ Europa neu gestalten. Kreislaufwirtschaft werde zum Jobmotor. Investments, wie beispielsweise von der Europäischen Investitionsbank, konzentrieren sich auf „grüne Projekte“, und auch private Investoren werden nach seiner Einschätzung in Zukunft verstärkt einen Bogen um risikobehaftete, fossile Produktionsverfahren machen.

In seinem Fazit betonte Giebel vor allem die Chancen, die die Nachhaltigkeit der Verpackungsbranche biete. „Das Risiko liegt woanders. Denn wenn wir es nicht machen, dann können wir nur noch die Deiche erhöhen. Lassen Sie uns nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein.“


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