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27.09.2016

Funktionale Leichtgewichte

Leichte Verpackungen mit hoher Funktionalität bleiben gefragt

Maximaler Produktschutz bei minimalem Materialeinsatz, Auslösen von Kaufimpulsen durch Dekoration, dazu Ressourceneffizienz in Herstellung, Lagerung und Transport – das sind die Anforderungen, die Verbraucher heute an Verpackungen haben. Wie Hersteller diesen nachkommen und umsetzen, wird sich auch auf der K2016 in Düsseldorf zeigen.

  • Das Direct Printing von KHS ist ein Verfahren, mit welchem sich Kunststoffverpackungen und auch Deckel ohne Sleeve oder Etikett direkt bedrucken lassen. Im Digital-Druckverfahren lässt sich quasi auf Knopfdruck das Druckbild verändern und direkt aufbringen (© NMP Systems)

    Das Direct Printing von KHS ist ein Verfahren, mit welchem sich Kunststoffverpackungen und auch Deckel ohne Sleeve oder Etikett direkt bedrucken lassen. Im Digital-Druckverfahren lässt sich quasi auf Knopfdruck das Druckbild verändern und direkt aufbringen (© NMP Systems)

  • Beim InnoPET Plasmax Verfahren wird die Innenschicht der PET-Flaschen Siliziumoxid beschichtet. Der Inhlat ist dadurch vor Außeneinflüssen sowie Vitamine und Zusatzstoffe vor dem Entweichen geschützt (© KHS Plasmax)

    Beim InnoPET-Plasmax-Verfahren wird die Innenschicht der PET-Flaschen mit Siliziumoxid beschichtet. Der Inhalt ist dadurch vor Außeneinflüssen und Vitamine sowie Zusatzstoffe vor dem Entweichen geschützt (© KHS Plasmax)

  • Beliebt, aber nicht lange genießbar: Gerade Milchprodukte haben nur eine begrenzte Haltbarkeit. Um diese besser vor UV-Strahlen zu schützen, hat Holland Colors ein neues Additiv für PET-Monolayer-Verpackungen für UHT-Milch entwickelt (© 123RF.com/pevgeniy)

    Beliebt, aber nicht lange genießbar: Gerade Milchprodukte haben nur eine begrenzte Haltbarkeit. Um diese besser vor UV-Strahlen zu schützen, hat Holland Colors ein neues Additiv für PET-Monolayer-Verpackungen für UHT-Milch entwickelt (© 123RF.com/pevgeniy)

  • Mit der Evolution Ultra führt Reifenhäuser ein neues Blaskopfdesign ein, bei dem das Unternehmen die Fließkanallängen laut eigener Aussage im Vergleich zu den bekannten Werkzeugen um bis zu 70% reduzieren konnte (© Reifenhäuser)

    Mit der Evolution Ultra führt Reifenhäuser ein neues Blaskopfdesign ein, bei dem das Unternehmen die Fließkanallängen laut eigener Aussage im Vergleich zu den bekannten Werkzeugen um bis zu 70% reduzieren konnte (© Reifenhäuser)

  • Sumitomo zeigt auf der K2016 eine El-Exis SP 420. Laut Aussage des Unternehmens ist sie die schnellste Maschine zur Herstellung dekorierter Becher (© Sumitomo)

    Sumitomo zeigt auf der K2016 eine El-Exis SP 420. Laut Aussage des Unternehmens ist sie die schnellste Maschine zur Herstellung dekorierter Becher (© Sumitomo)

  • Runter mit dem Gewicht: Dank Spritzprägeprozess wiegt der im IML-Verfahren produzierte Becher nur 10,7 g (© Netstal)

    Runter mit dem Gewicht: Dank Spritzprägeprozess wiegt der im IML-Verfahren produzierte Becher nur 10,7 g (© Netstal)

  • Tiefgezogene IML-Schalen haben Vorteile gegenüber spritzgegossenen: sie lassen sich schneller und dünner herstellen und sind damit günstiger (© Illig)

    Tiefgezogene IML-Schalen haben Vorteile gegenüber spritzgegossenen: Sie lassen sich schneller und dünner herstellen und sind damit günstiger (© Illig)

  • Kunststoffbehälter aus Monomaterialien mit einer inerten, unsichtbaren, lebensmittelechten Beschichtung – das ibt-Verfahren verbindet Spritzgießen und Tiefziehen mit einer Plasmabeschichtung, die auf verschiedenste Behältergeometrien aufgebracht werden kann (© Greiner Packaging)

    Kunststoffbehälter aus Monomaterialien mit einer inerten, unsichtbaren, lebensmittelechten Beschichtung – das ibt-Verfahren verbindet Spritzgießen und Tiefziehen mit einer Plasmabeschichtung, die auf verschiedenste Behältergeometrien aufgebracht werden kann (© Greiner Packaging)

  • Joghurtbecher aus PLA: Der Verbraucher verlangt nachhaltige und gesunde Produkte. Das gilt sowohl für den Inhalt als auch dessen Hülle. Ob Biokunststoffe eine Alternative für Verpackungen sind, das muss sich noch zeigen (© Danone)

    Joghurtbecher aus PLA: Der Verbraucher verlangt nachhaltige und gesunde Produkte. Das gilt sowohl für den Inhalt als auch dessen Hülle. Ob Biokunststoffe eine Alternative für Verpackungen sind, das muss sich noch zeigen (© Danone)

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„Die Verpackung von morgen ist zielgruppenspezifisch, Convenience-orientiert und intelligent.“ So stand es schon vor fünf Jahren im Verpackungsbranchenreport der IG Metall und IG Bergbau, Chemie, Energie. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern. Denn in ihrem jüngsten Bericht „The Future of Global Packaging to 2020“ beschreibt die Smithers Pira, Leatherhead/Groß Britannien, wiederverschließbare Convenience-Verpackungen, verlängerte Haltbarkeiten, einfach zu öffnende Verpackungen und On-The-Go-Verpackungen weiterhin als die wichtigen Trendthemen einer insgesamt weiter wachsenden Branche.

Bis 2020 soll der Weltmarkt laut Marktforschungsinstitut von 839 Mrd. USD im Jahr 2015 durchschnittlich um 3,5% auf 998 Mrd. USD anwachsen. Die Dynamik im Verpackungsmarkt werde vor allem von Asien, aber auch von West- und Osteuropa befeuert, wobei Wachstumstreiber unter anderem die fortschreitende Urbanisierung und das Thema Nachhaltigkeit seien.

Verpackungen werden in fast allen Branchen benötigt, sie dienen in der Regel dem Produktschutz und erleichtern Lagerung und Transport, können aber auch am Point of Sale für eine Differenzierung sorgen und somit ein Verkaufsargument darstellen. Stetig wurden in der Vergangenheit die Verpackungslösungen den Marktforderungen und Kundenbedürfnissen angepasst. Beispiele hierfür sind glasklare Flaschen für Haushalts-, Körper- und Haarpflegeprodukte, hochwertige und brillante Kunststoff-Flakons für Parfüms, spezielle tiefgezogene Trays zur Aufnahme von Elektronikartikeln, die vor elektrostatischer Entladung schützen und per Roboter bestückt werden können, sowie faltbare Transportboxen oder Stretchfolien, die für die Ladungssicherung im Lkw sorgen, um nur einige zu nennen.


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