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26.10.2015

Ein Jahr für die Geschichtsbücher

Nachlese der Fakuma 2015 zum Spritzgießmaschinenbau

Die Fakuma 2015 ist Geschichte, und aller Augen richten sich allmählich nach Düsseldorf, wo in einem Jahr, ab 19. Oktober, die K 2016 ihren Lauf nimmt. Das Gros der Spritzgießmaschinenhersteller wäre sicherlich zufrieden, wenn es dann über eine ähnlich rege Geschäftstätigkeit berichten könnte wie zuletzt in Friedrichshafen.

Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter der Arburg GmbH + Co KG (Foto: Arburg)

Den Aufgalopp auf der Fakuma machte traditionell die Pressekonferenz der Arburg GmbH + Co KG, die 2014 einen Rekordumsatz von 548 Mio. EUR verzeichnete. Mit den Auftragseingängen des laufenden Jahres zeigte sich der geschäftsführende Gesellschafter Michael Hehl sehr zufrieden. Hehl wörtlich: „Ich denke – und das sage ich als Schwabe –, dass wir das Ergebnis von 2014 in diesem Jahr nochmals toppen können.“ Arburg ist für weiteres Wachstum jedenfalls gerüstet: Der Maschinenbauer eröffnet im Frühjahr eine neue, 18.000 qm große Montagehalle für Großmaschinen und beschritt am Bodensee mit einem eigenen Recruiting-Messestand neue Wege der Personalsuche.

Euphorische Schwaben, entspannte Österreicher

Dr. Christoph Steger, CSO Engel der Austria GmbH (Foto: Engel)

Entspannte Mienen auch bei der Engel Austria GmbH. Nach einem mit mehr als 1 Mrd. EUR Umsatz abgeschlossenen Rekordjahr 2014/15 konnte das Unternehmen laut Dr. Christoph Steger im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sowohl seinen Umsatz als auch seinen Auftragseingang erneut steigern. Für die zukünftige Entwicklung zeigte sich der Vertriebsgeschäftsführer nach dem sprunghaften Wachstum der letzten beiden Jahre vorsichtig optimistisch: „Auch unabhängig von den weltweiten Spannungen gehen wir davon aus, dass sich in den nächsten Jahren keine derartig hohen Wachstumsquoten mehr erzielen lassen. Aber wir werden wachsen.“
Als realistisches Ziel gab Steger mittelfristig eine jährliche Umsatzsteigerung von im Schnitt 5% aus. Mit der Erweiterung des Technologiezentrums am Stammsitz Schwertberg bildet Österreich aktuell einen Investitionsschwerpunkt für den Systemlieferanten. Ab Herbst 2016 wird das neue Gebäude weitere 9300 qm Nutzfläche bieten – einen kleinen Teil davon für die Räume einer eigenen Kinderbetreuung, mit der Engel seine Attraktivität für (potenzielle) Mitarbeiter weiter erhöhen will.

Dr. Frank Stieler, CEO der KraussMaffei Group GmbH (Foto: KraussMaffei)

Auch die KraussMaffei Gruppe dürfte die Umsatzschwelle von 1 Mrd. EUR für das laufende Geschäftsjahr überspringen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (521 Mio. EUR) stiegen die Erlöse in den ersten sechs Monaten dieses Jahres laut CEO Dr. Frank Stieler auf 576 Mio. EUR – darin enthalten sind allerdings auch die Aktivitäten in der Extrusions- und Reaktionstechnik. Etwaige neue strategische Weichenstellungen will Stieler, der sich nach seiner Ernennung zum CEO im vergangenen Juli in Friedrichshafen erstmals der Fachpresse vorstellte, erst nach Ablauf seiner ersten 100 Tage in neuer Funktion vorstellen. Mit dem Spritzprägen im Etagenwerkzeug stellte die Konzerntochter Netstal auf der Messe sicher einen der Höhepunkte nicht nur der Verpackungsanwendungen vor.


Inhaltsverzeichnis

Dr. Clemens Doriat, Redaktion Kunststoffe

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