nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
12.06.2019

Circular Economy als Leitthema der K 2019

Kunststoffrecycling ist ein essenzieller Schritt zur Kreislaufwirtschaft

  • Die Aufbereitung von Kunststoff aus Post-Consumer-Mengenströmen erfordert besonderes Knowhow, bietet aber weltweit weiterhin großes Potenzial (© mtm plastics)

    Die Aufbereitung von Kunststoff aus Post-Consumer-Mengenströmen erfordert besonderes Know-how, bietet aber weltweit weiterhin großes Potenzial (© mtm plastics)

  • Attraktiv gestaltete Kunststoffprodukte, wie diese Körbe aus 100% Rezyklat, werden vom Verbraucher gut angenommen (© DSD)

    Attraktiv gestaltete Kunststoffprodukte, wie diese Körbe aus 100 % Rezyklat, werden vom Verbraucher gut angenommen (© DSD)

  • Vor etwa 20 Jahren wurde in Honduras PET weder gesammelt noch aufbereitet. Heute verarbeitet Invema pro Monat 2000 t PET-Flaschen zu hochwertigen Regranulaten und bald auch zu Folien (© Invema)

    Vor etwa 20 Jahren wurde in Honduras PET weder gesammelt noch aufbereitet. Heute verarbeitet Invema pro Monat 2000 t PET-Flaschen zu hochwertigen Regranulaten und bald auch zu Folien (© Invema)

  • Die Türbrüstung und die Armauflage sind aus einem PC/ABS-Recompound hergestellt. Technisch stehen sie Bauteilen aus Neuware in nichts nach (© Hoffmann + Voss)

    Die Türbrüstung und die Armauflage sind aus einem PC/ABS-Recompound hergestellt. Technisch stehen sie Bauteilen aus Neuware in nichts nach (© Hoffmann + Voss)

  • Walter Kunststoffe betreibt in Gunskirchen/Österreich eine kombinierte Recycling- und Compoundinganlage zur Aufbereitung unterschiedlicher Regenerate (© Erema)

    Walter Kunststoffe betreibt in Gunskirchen/Österreich eine kombinierte Recycling- und Compoundinganlage zur Aufbereitung unterschiedlicher Regenerate (© Erema)

  • Seine Eingangsware bezieht das Recyclingunternehmen QCP aus den Gelbe-Sack-Sammlungen in Deutschland und dem Pendant dazu aus den Niederlanden (© QCP)

    Seine Eingangsware bezieht das Recyclingunternehmen QCP aus den Gelbe-Sack-Sammlungen in Deutschland und dem Pendant dazu aus den Niederlanden (© QCP)

  • In Geleen/Niederlande produziert QCP Compounds in verschiedenen Farben, die bereits in hochwertigen Produkten wie Kisten und Kinderwagen eingesetzt werden (© QCP)

    In Geleen/Niederlande produziert QCP Compounds in verschiedenen Farben, die bereits in hochwertigen Produkten wie Kisten und Kinderwagen eingesetzt werden (© QCP)

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Kunststoffmüll bedeckt Strände und Flüsse oder quillt aus dem aufgeplatzten Bauch eines toten Fisches – derartige Bilder gehen derzeit um die Welt. Folge ist: Selten war das Image der Kunststoffe so schlecht wie heute. Selten wurden Diskussionen rund um den Einsatz von Kunststoffen so emotional geführt. Fakt auf der anderen Seite ist aber, dass heute wohl bis auf wenige indigene Stämme keiner der 7,5 Mrd. Bewohner der Erde ohne Kunststoffe auskommt. Egal ob diese bewusst oder unbewusst genutzt werden.

Längst sind Kunststoffe nicht nur in offensichtlichen Anwendungen wie Spielzeug, Haushaltswaren oder Verpackungen im Einsatz. Auch im Transportwesen, in der Elektronikbranche und schließlich in der Medizin sind Kunststoffe wichtige, ja fast essenzielle Problemlöser. Was bedeutet die momentane Situation für die Kunststoffbranche, und welche Möglichkeiten bietet das Recycling schon heute?

Besucher der K 2019 erwarten Lösungsansätze

Die Kunststoffindustrie verteidigt sich, muss zukunftsweisende Konzepte vorlegen, muss beweisen, dass sich Kunststoff und Umweltschutz vertragen. Die Themen Sammelkonzepte und Sammelquoten, Verwertungsverfahren, Recycling und Circular Economy sind vordergründiger denn je. Nur logisch, dass Circular Economy zu den Leitthemen der diesjährigen Weltmesse K 2019 zählt. Den Messebesucher erwarten vielfältige Lösungsansätze rund um die „grüne“ Thematik, denn die Branche hat in den letzten Jahren viel auf den Weg gebracht, wie einige Beispiele belegen.

Branchenwachstum trotz schlechtem Image

Fast zum Trotz ihres schlechten Images steigt die Nachfrage nach Kunststoffen stetig. So meldet PlasticsEurope in seinem Report „Plastics – The Facts“, dass die weltweite Kunststoffproduktion 2017 bei 348 Mio. t und damit rund 4 % höher lag als 2016. In Europa stieg die Produktionsmenge der 28 EU-Länder plus Norwegen und Schweiz von 60 auf 64,4 Mio. t (+ 7 %). Mit knapp einem Fünftel der weltweiten Produktionsleistung nimmt Europa damit Rang zwei unter den Erzeugern ein, hinter China mit 29 % und vor der NAFTA-Region mit 18 %. Auch wenn aufgrund einer gewissen Konsolidierung die Zahl der Unternehmen in Europas Kunststoffbranche seit der K 2016 auf etwa 60.000 leicht zurückgegangen ist, so hat sich die Mitarbeiterzahl erhöht: Im Jahr 2017 arbeiteten mehr als 1,5 Mio. Menschen in der Kunststoffbranche und erwirtschafteten einen stabilen Umsatz von rund 350 Mrd. EUR.

Ressourcenschonung durch Kunststoffeinsatz

Einsatz finden die produzierten Kunststoffe mit fast 40 % am häufigsten in der Verpackungsbranche, wo sie den wichtigen Transportschutz und die Sicherung der Haltbarkeit übernehmen und in dieser Funktion einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Gerade in der Verpackungsbranche ist Kunststoff häufig das Material der Wahl, wenn es darum geht, Produkte und Leistungen ressourceneffizient bereitzustellen. Vor allem in der Nutzungsphase sparen Kunststoffe die meisten Ressourcen ein. Dies wird häufig übersehen, wenn in der Diskussion die Frage der Ressourcenschonung allein auf den Umgang mit den Abfällen bezogen wird, so die Aussage der BKV GmbH aus Frankfurt.

Dies gilt auch für die zweite wichtige Abnehmerbranche der Kunststoffe, das Baugewerbe. Es verbraucht fast 20 % aller Kunststoffe. Schließlich verwendeten die Automobilisten rund 10 % der produzierten Menge und erreichten damit die höchsten Zuwachsraten im Vergleich von 2017 mit 2016. Gerade im Auto spielen die Kunststoffe ihre Vorteile aus, da sie besonders leicht sind und sich ideal an Aufgabenstellungen anpassen lassen. Sie sind maßgeblich an der Reduktion des CO2 -Footprints beteiligt.

Zum Wegwerfen zu schade

Aus den verschiedenen Abnehmerbranchen ergibt sich automatisch, dass die Einsatzzeiten der Kunststoffprodukte sehr unterschiedlich sind, was sich wiederum auf die Recyclingraten und -möglichkeiten auswirkt. Aber, wie PlasticsEurope in seiner Studie konstatiert, wird es in Europa immer besser verstanden, dass Kunststoffe am Ende ihres Lebenswegs viel zu wertvoll zum Wegwerfen sind. In den zehn Jahren zwischen 2006 und 2016 sei das Recycling von Kunststoffabfällen um fast 80 % gestiegen. Bei Kunststoffverpackungen rangiere das Recycling mit einem Anteil von 40,9 % mittlerweile an erster Stelle, gefolgt von der energetischen Verwertung mit 38,8 %.

Neben dem aus der öffentlichen Wahrnehmung von Kunststoffabfällen resultierenden Handlungszwang haben diverse neue Gesetze zu höheren Recyclingquoten beigetragen. So haben nach China weitere Länder in Südostasien, im Dezember 2018 auch Taiwan, Importrestriktionen auf Kunststoffabfälle verhängt. Deponieverbote für Kunststoffabfälle gelten bereits in zehn europäischen Ländern.

Quoten gegen Marine Litter

Italien hat nach dem Plastiktütenverbot nun zum 1. Januar 2019 auch ein Verbot für Plastik-Wattestäbchen verhängt. Ein Gesetzesentwurf mit ähnlichen Regelungen für die gesamte EU soll 2021 in Kraft treten. Weitere Einweg-Kunststoffartikel wie Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen sowie Luftballonstäbe stehen ebenfalls in der Kritik. Diese Artikel machen zusammen mit Fischfanggeräten 70 % der 8 Mio. t Kunststoffteile aus, die jedes Jahr in den Ozeanen landen. Die EU-Kommission schlägt vor, dass die Gegenstände künftig aus umweltfreundlicheren, leichter vergänglichen Materialien hergestellt werden müssen. Einweggetränkebecher aus Kunststoff sollen nur dann erlaubt sein, wenn Deckel und Verschlüsse an ihnen befestigt sind.

Einer Lösung für das Recycling von Kunststoffbechern hat sich jetzt der einzige britische Hersteller von Automatenbechern, die RPC Tedeco-Gizeh, angenommen. Zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen BPI Recycling bietet sie allen Betreibern von Getränkeautomaten einen Sammel- und Abholservice an und bereitet die eingesammelten Becher zu neuen Produkten auf. Als beispielhaftes Engagement ist das Projekt Stop (Stop Ocean Plastics) zu nennen, das Borealis und Systemiq gemeinsam mit der norwegischen Regierung, Nova Chemicals, Borouge und Veolia ins Leben gerufen haben und jetzt als neuen strategischen Partner den weltgrößten Lebensmittelkonzern Nestlé gewinnen konnten. Gemeinsames Ziel ist es, einen wegweisenden Beitrag zur Vermeidung von Meeresmüll in Südostasien zu schaffen. Nestlé hat sich zudem die Selbstverpflichtung auferlegt, bis zum Jahr 2025 alle Verpackungen rezyklierbar oder wiederverwertbar auszuführen.

Viele Recyclingkonzepte funktionieren bereits

Flaschen aus Polyethylenterephthalat (PET) sind ein ideales Beispiel für Verpackungsartikel, die sich rezyklieren lassen, meist Bottle-to-Bottle und nicht selten zu 100 %. So verzeichnete Europa im Jahr 2017 eine Recyclingquote von insgesamt 58,2 % bei PET-Flaschen. Allerdings gibt es länderweite Unterschiede: Während Deutschland und Finnland Rückführquoten von bis zu 95 % erreichen, schaffen Länder am Mittelmeer teilweise nur 40 %, meldet PETcore in einer Studie.

Zum Jahresbeginn 2019 stellte der österreichische Mineralbrunnen Vöslauer die Flaschen aller seiner Wässer auf 100-%-ige r-PET-Flaschen um, im April kamen auch die Flavour-Sorten dazu. Wie Vöslauer selbst angibt, sei es sogar gelungen, den Materialverbrauch im Vergleich zu anderen Flaschen aus r-PET um rund ein Viertel zu reduzieren. Auch Coca-Cola ist seit Jahren sehr aktiv in seinen Bestrebungen, nachhaltigere Flaschen-Varianten anzubieten. Jetzt unternimmt der Konzern weitere Schritte, um PET-Verpackungen chemisch zu rezyklieren und dann wieder für die Herstellung neuer Flaschen zu nutzen. Eine PET-Upcycling-Anlage entsteht derzeit gemeinsam mit dem niederländischen Start-up Ioniqa Technologies in Eindhoven in den Niederlanden.

Auch für Fensterprofile aus Polyvinylchlorid (PVC) gibt es schon lange gut funktionierende Sammel- und Verwertungskonzepte, die ihre Mengen von Jahr zu Jahr steigern können. Innerhalb der Rewindo-Initiative schaffte es der Zusammenschluss der führenden deutschen Kunststoffprofilhersteller im Jahr 2015, nach Aufbereitung über 27.000 t Rezyklat aus Altfenstern, Rollladen und Türen erneut in den Produktionsprozess zu geben. Zusammen mit dem Kunststoffprofilverschnitt, der bei der passgenauen Fertigung neuer Kunststofffenster anfällt, fanden so über 100.000 t wiederaufbereitetes PVC den Weg zurück in den Markt. Das spare Ressourcen, Energie und trage zur CO2 -Entlastung bei, so Rewindo.

Sortenreinheit bestimmt Rezyklatqualität

Selbstverständlich existieren viele weitere funktionierende Recyclingkreisläufe, wie beispielsweise der für Flaschenkästen aus PE, die hier nicht alle genannt werden können. Allgemein lässt sich jedoch festhalten: Je sortenreiner ein Kunststoff zurückgewonnen werden kann, desto besser lässt er sich aufbereiten. Echte Produktionsabfälle gibt es heute fast nicht mehr. Entweder werden diese direkt in die laufende Produktion zurückgeführt oder an spezialisierte Aufbereiter weitergegeben. Einer von ihnen ist die Hoffmann + Voss GmbH aus Viersen/Deutschland. Sie hat sich auf die Aufbereitung technischer Kunststoffabfälle spezialisiert und veredelt diese zu hochwertigen Recompounds, die in der Automobilbranche anstelle von Neuware Einsatz finden.

Schwieriger ist die Aufbereitung immer dann, wenn es um vermischte Kunststoffabfälle geht. Sogar hier gibt es bereits funktionierende Konzepte, wie die Hahn Kunststoffe GmbH in Hahn/Deutschland beweist. Rund 50.000 t Abfälle aus der Mischfraktion erhalten jedes Jahr ein neues Leben in Form von Geländern, Lärmschutzwänden, Pfosten, Pollern, Blumenkübeln, Abfallbehältern oder Spielplatz- & Stadtmobiliar.

So gut und interessant die Verwertungskonzepte auch sind, stellt sich dennoch die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, alle Kunststoffreste aufzubereiten, oder ob diejenigen, die sich schwieriger zurückgewinnen lassen, in der Müllverbrennungsanlage als Brennstoff anstelle fossiler Ressourcen gute Dienste leisten können.

Rohstoffliches Recycling als Alternative

In der jüngsten Vergangenheit findet das Thema rohstoffliches Recycling und die sortenreine Rückgewinnung der Ausgangsmonomere mehr Beachtung. Immer mehr Unternehmen, wie der oben erwähnte Coca-Cola-Konzern, der auf das chemische Recycling von PET-Verpackungen setzt, starten Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Auch der Chemiekonzern Sabic gab kürzlich bekannt, dass er gemeinsam mit dem britischen Spezialisten Plastic Energy aus London in den Niederlanden eine Anlage errichten wird, die in kommerziellem Umfang gemischte Kunststoffabfälle zu Öl aufbereiten soll, das dann wiederum als Ausgangsmaterial für neue Kunststoffe genutzt werden kann. So gewonnenes Ausgangsmaterial schont die fossilen Ressourcen und ist ein gutes Beispiel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Allerdings stehen derartige Projekte noch am Anfang und müssen sich etablieren.

Bereits etabliert sind Kreislaufkonzepte, in denen aus Kunststoffabfällen neue gefüllte, gefärbte oder gezielt additivierte Compounds entstehen, die die Kunststoffverarbeiter als Neuware-Substitut für viele Produkte verwenden können. Wie die Maschinenhersteller von Spritzgieß- und Extrusionsanlagen immer wieder betonen, seien für die Verwendung sogenannter Re-Compounds maschinenseitig kleinste bis keine Anpassungen notwendig.

Wie wichtig derartige Bestrebungen sind, beweisen jüngste Investitionen großer Rohstoffhersteller. So übernahm 2016 Borealis die mtm plastics GmbH aus Niedergebra, die über eine Anlagenkapazität von 30.000 t/a verfügt und aus vermischten Kunststoffabfällen Re-Polyolefine herstellt. Gemeinsam mit dem Aufbereiter Suez übernahm LyondellBasell im vergangenen Jahr den Aufbereiter QCP B.V. im niederländischen Geleen, der in seiner modernen Aufbereitungsanlage mit einer derzeitigen Kapazität von 35.000 t/a aus Post-Consumer-Verpackungen PE- und PP-Recompounds herstellt. Ebenfalls im Jahr 2018 kaufte Albis den auf Closed-Loop-Prozesse spezialisierten Aufbereiter Wipag GmbH aus Neuburg auf. Wipag ist seit Jahrzehnten auf die Automobilbranche spezialisiert und hat jetzt sogar ein Verfahren entwickelt, um den robusten Werkstoff CFK aufzubereiten und somit seine Wiederverwendung zu ermöglichen.

Recycling ist wichtiger Teil der K 2019

Recycling ist nicht nur ein ausgewiesener Angebotsbereich der K 2019, sondern wird ebenso wie das gesamte Themenfeld Circular Economy in den K Specials erörtert und diskutiert. Die Sonderschau „Plastics shape the Future“ möchte dabei die Politik und gesellschaftlich relevante Gruppen einbinden, während der „Science Campus“ der K 2019 für den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft steht.

Weitere Informationen zur K 2019 erhalten Sie auch im Messespecial von Kunststoffe.de.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Unternehmensinformation

Messe Düsseldorf GmbH

Stockumer Kirchstr. 61
DE 40474 Düsseldorf
Tel.: 0211 4560-01
Fax: 0211 4560668

Weiterführende Information
  • K 2019 – Branchentreff für Kunststoff und Kautschuk

    Der Countdown zur K 2019 läuft bereits. Vom 16. bis 23. Oktober 2019 versammelt sich die Kunststoff- und Kautschukindustrie wieder auf dem Düsseldorfer Messegelände. Das Ausstellungsangebot der K umfasst die Bereiche Maschinen und Ausrüstungen, Roh- und Hilfsstoffe sowie Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststofferzeugnisse.   mehr

  • 03.07.2019

    Verstreute Prioritäten

    Meinung

    Die Kunststoffindustrie wird derzeit von den Themen Recycling und Kreislaufwirtschaft dominiert. Dabei gibt es noch eine Reihe weiterer wichtiger Entwicklungsthemen.   mehr

Kunststoffe im Automobil

Zum Special

Dissertationen

Lesen Sie aktuelle Dissertationen aus dem Bereich der Kunststofftechnik.


Zu den Dissertationen

Handelsnamen

Sie kennen nur den Handelsnamen eines Werkstoffs und wollen den Hersteller, die Kunststofftype und seine Lieferform wissen? Recherchieren Sie hier!


Zu den Handelsnamen

Wörterbuch Kunststofftechnik

Fast 2000 Fachbegriffe in sieben Sprachen helfen Ihnen bei der Kommunikation mit Ihren Geschäftspartnern.


Zum Wörterbuch Kunststofftechnik