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Zur Optimierung der Prozeßrobustheit beim Spritzgießen

Beim Spritzgießen bestimmt eine Vielzahl von Maschinenparametern die Qualität des Kunststoffformteiles. Das komplexe Zusammenwirken dieser Parameter in Form von Wechselwirkungen kann bis heute nicht genau berechnet werden (bestenfalls tendenziell), so dass bei Formteilen Aussagen über die Maße, Oberflächenrauheit, Festigkeit, u.a. nur empirisch durch Versuche ermittelt werden können. Die Dissertation diskutiert verschiedene Ansätze der systematischen empirischen Prozessanalyse bzw. –optimierung und schlägt eine auf den Spritzgießprozess abgestimmte Vorgehensweise vor, die eine Kombination der statistischen Versuchsmethodik mit Ansätzen nach Taguchi und Shainin beinhaltet. Ferner wird nachgewiesen, dass die Robustheit des Spritzgießprozesses gegen Störeinflüsse (z.B. Materialchargenschwankungen) von der Maschineneinstellung abhängen kann und mit den Maschinenparametern optimierbar ist. Ebenso ist die Streuung der Formteilqualität optimierbar. Dies wird anhand der Formteilmaße und mechanischer Kennwerte gezeigt. Ferner können Eigenspannungen in Teilen aus amorphen Thermoplasten mit der vorgeschlagenen Optimierungsmethode stark reduziert werden. Eine eindeutige Korrelation zu inneren Eigenschaften wie Kistallinitätsgrad und weiteren Kennwerten der DSC konnte jedoch nicht gefunden werden.

Read this abstract in English at Kunststoffe-international.com

Rainer Bourdon
Lehrstuhl für Kunststofftechnik (LKT)
Universität Erlangen-Nürnberg

Informationen

Freie Schlagwörter: Spritzgießen, Qualität, DOE (Design of Experiments), Qualitätsoptimierung, Prozessoptimierung, Prozessrobustheit, Taguchi, Shainin, Statistische Versuchsmethodik
Institut / Lehrstuhl: Technische Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gottfried W. Ehrenstein (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. Dieter Dengel, Prof. Dr.-Ing. Johannes Wortberg
Erscheinungsjahr: 1994
Anbieter: Technische Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg

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