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Zur Gestaltung und Dimensionierung von LKW-Blattfedern aus Glasfaser-Kunststoff

Zur Reduzierung der Fahrzeugmasse, insbesondere der federlosen Masse von Nutzfahrzeugen, wird untersucht, inwieweit die schweren konventionellen Stahlfedern durch leichtere Federn aus glasfaserverstärkten Kunststoffmaterialien (GFK) ersetzt werden können.

Unidirektional verstärkte Faserkunststoffverbunde (UD-FKV) sind ausgezeichnet für Blattfedern geeignet, denn sie verfügen über sehr hohe Bruchdehnung und hohe Festigkeit, niedrige Dichte und ihr Preis ist akzeptabel. - Die vorliegende Arbeit enthält einen umfassenden Leitfaden zur Konstruktion und Auslegung solcher Blattfedern aus UD-FKV mit extremer Anisotropie. Zahlreiche Dauerschwingversuche an FKV Blattfedern führten zur Erstellung von Richtlinien zur Konstruktion des zentralen Kraftübertragungsbereichs der Feder und der Federaugen. - Erstmalig wird eine neu entwickelte Keilfeder präsentiert. Sie hat eine konstante Breite und ein lineares Dickenprofil. Die Querschnittsfläche der Faserbündel in der Keilfeder ist konstant; das lineare Dickenprofil wird durch eine variable Harzdosierung über die Länge erreicht. Die Keilfeder kann in einem einfachen Press-Zieh-Verfahren unter Verwendung preisgünstiger Rovings hergestellt werden. Wirtschaftlich gesehen stellt sie daher eine interessante Alternative zu FKV Parabelfedern dar.

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 Timo Götte

Timo Götte
Fachgebiet Faserverbundtechnik/Konstruktionstechnik
Universität - Gesamthochschule Kassel

Informationen

Freie Schlagwörter: Konstruktion von Blattfedern aus Glasfaser-Verbundmaterial – LKW-Blattfedern – Arten von Blattfedern – Dauerschwingversuch – Konstruktion von Federaugen – Konstruktion einer Rückhalteeinrichtung – Keilblattfeder – glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) – Schadenart an FKV Blattfedern – Spannungsanalyse
Institut / Lehrstuhl: Fachbereich Maschinenbau der Universität - Gesamthochschule Kassel
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. A. Puck (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. G. W. Ehrenstein
Erscheinungsjahr: 1988
Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

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