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Vibrationsschmelzkleben duroplastischer Faserverbundwerkstoffe - Prozess - Struktur - Eigenschaften

Es wurde ein Vibrationsschmelzklebeverfahren zur Herstellung von flächigen Verbindungen von duroplastischen Faserverbundwerkstoffen untersucht. Betrachtet wurde sowohl die Prozesscharakteristik als auch das Leistungsvermögen einer solchen Verbindung.

Zweistufige Vibrationsschmelzklebeversuche mit einer voll instrumentierten Vibrationsschweißmaschine zeigen, dass sich der jeweilige Vibrationsvorgang ähnlich wie das konventionelle Vibrationsschweißen von Thermoplasten in drei zeitliche Phasen untergliedern lässt. Das Verfahren erwies sich gemessen an den dokumentierten Prozesskennwertverläufen ähnlich wiederholgenau wie das konventionelle Vibrationsschweißen von Thermoplasten.

Während die Prozessparameter kaum die Nahtfestigkeiten der untersuchten Verbindungen beeinflussen, zeigen vor allem der gewählte Fasergehalt des Klebematerials, sowie die Verstärkungsart des Grundmaterials einen deutlichen Einfluss auf die Verbindungsfestigkeiten.

Die an PA6-GF50 als Klebschicht und an EP-GF als Grundwerkstoff ermittelten Ergebnisse sind nur bedingt auf andere Klebe- bzw. Grundmaterialien übertragbar.

Read this abstract in English at Kunststoffe-international.com
 Marco Wacker

Marco Wacker
Lehrstuhl für Kunststofftechnik
Universität Erlangen-Nürnberg

Informationen

Freie Schlagwörter: Thermoplast, Duroplast, Faserverbundwerkstoff, FVK, Vibrationsschweißen, Kleben, Verbindungstechnik, Leichtbau
Institut / Lehrstuhl: Technische Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gottfried W. Ehrenstein (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. Alois Schlarb, Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg
Erscheinungsjahr: 2006
Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

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