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Morphologie und Bruchverhalten medienbeaufschlagter Überlappschweißnähte aus Polyethylen hoher Dichte

Kunststoffdichtungsbahnen aus PE-HD werden in der Bundesrepublik Deutschland auf Grundlage der TA Siedlungsabfall in Kombination mit einer tonmineralischen Abdichtung in Siedlungsabfalldeponien eingebaut. Schwachpunkt sind die Schweißnähte der Kunststoffdichtungsbahnen unter langzeitigem aggressiven Medieneinfluss bei gleichzeitigen auflast- und austrocknungsbedingten Setzungen der mineralischen Abdichtung.

Versagensmechanismen und das Zeitstandverhalten heizkeilgeschweißter Überlappschweißnähte wurden unter der Einwirkung komplex zusammengesetzter Prüfflüssigkeiten untersucht. Sie beinhalteten sickerwassertypische Inhaltsstoffe wie organische Säuren und Phthalat sowie die stark oxidierende, anorganische Salpetersäure. Die Einwirkung der Salpetersäure führte im Vergleich zu den organischen Säuren zu marginaler Standzeitverkürzung. Das Phthalat hingegen brachte signifikant kürzere Zeiten mit sich. Zur Aufklärung der Versagensursachen und Verfolgung der über die Versuchszeit beobachteten morphologischen Veränderungen der Schweißnähte wurden licht-, rasterelektronen- und infrarotmikroskopische sowie thermoanalytische Untersuchungsmethoden eingesetzt.

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 Jürgen Hinrichsen

Jürgen Hinrichsen
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Informationen

Freie Schlagwörter: Deponieabdichtung, Spannungsrissbildung, Überlappschweißnaht, Langzeitverhalten, Sickerwasser, Morphologieänderungen, thermoanalytische Prüfmethode, Zeitstand-Zugversuch, Bruchfläche, Oxidationsstabilität, Kristallinität, selektives Ätzen, Schweißwulst, Rissverlauf
Institut / Lehrstuhl: Fachbereich Bauingenieurwesen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. K.-P. Großkurth (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. H. Schorn
Erscheinungsjahr: 2003
Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

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