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Kennwertveränderungen von GFK durch korrosive Einflüsse

Mechanische Kenngrößen glasfaserverstärkter Kunststoffe unterliegen oft starken Streuungen. Dies gilt für Ausgangsmaterial und besonders für Verbunde, die einem korrosiven Angriff bei gleichzeitiger mechanischer Belastung ausgesetzt waren.

Mit fortschreitender Schädigung sinken nicht nur die ertragbaren Lasten sondern ebenfalls die Zuverlässigkeit der Kennwerte.

Die Gleichmäßigkeit und Genauigkeit mechanischer Kennwerte glasfaserverstärkter Duroplaste wurde an bestimmten Typenlaminaten erfasst und beurteilt. Auf wichtige Einflussfaktoren wird in der Arbeit näher eingegangen. Von der üblichen deterministischen Betrachtungsweise wird dabei abgerückt hin zu probabilistischen Aspekten.

Korrosiver Angriff auf GFK durch aggressive Umgebungsmedien, z.B. verdünnte Mineralsäuren kann zu plötzlichem, oft unerwartetem Versagen führen. Dabei ist der Angriffsmechanismus von Säuren und Laugen sehr unterschiedlich.

Säuren können in Glasfasern die zu gefährlichem und plötzlichem Versagen des Verbundes führende Spannungsrisskorrosion hervorrufen, während beim alkalischen Angriff der Verbund einer Spannungsrisskorrosion unterliegt.

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 Achim Schmiemann

Achim Schmiemann
Institut für Werkstofftechnik
Universität - Gesamthochschule Kassel

Informationen

Freie Schlagwörter: Glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK), Korrosion, mechanische Kennwerte, Probabilistik, Einflüsse von Säuren und Laugen
Institut / Lehrstuhl: Institut für Werkstofftechnik der Universität - Gesamthochschule Kassel
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gottfried W. Ehrenstein (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. Georg Menges, Prof. Dr.-Ing. Andrzej K. Bledzki
Erscheinungsjahr: 1989
Anbieter: Institut für Werkstofftechnik der Universität Gesamthochschule Kassel

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