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Identifikation und Reduzierung realer Schwankungen durch praxistaugliche Prozessführungsmethoden beim Spritzgießen

Eine stetig gleichbleibende hohe Qualität zu fertigen, ist erklärtes Ziel des Spritzgießgewerbes. Aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen ist es jedoch nicht möglich, für konstante Produktionsrahmenbedingungen zu sorgen. Die effizienteste Methode ist, die Schwankungen über die Wahl der richtigen Prozessführungsmethode auszugleichen.

Im ersten Teil der Arbeit konnte herausgefunden werden, welche praxisrelevanten Störgrößen einen Einfluss auf den Spritzgießprozess haben und wie sie sich auswirken. Bei den Materialparametern sind Änderungen der Viskosität (15 %) und der Einfriertemperatur des Materials (4 °C) am Einzug festzustellen. Zusätzlich veränderte sich das Messverhalten der Drucksensoren, wodurch ein Drift von 5 bar entstand. Störgrößenbedingt änderten sich auch die Prozesstemperaturen um 1°C.

Im zweiten Teil der Arbeit werden diverse, während der Arbeit entwickelte, Prozessführungsmethoden miteinander verglichen. Aufgabe war es, die im ersten Teil gefundenen realen störgrößenbedingten Einflüsse zu kompensieren. Es stellte sich heraus, dass sich lediglich die materialbedingten Schwankungen nicht ausgleichen lassen. Zumindest können deren Auswirkungen durch eine Regelung der werkstoffnahen Parameter abgeschwächt werden.

Read this abstract in English at Kunststoffe-international.com
 Johannes Eben

Johannes Eben
Institut für Fördertechnik und Kunststoffe
Technische Universität Chemnitz

Informationen

Freie Schlagwörter: Kunststoff , Spritzgießen, Qualität, Störgrößen, Qualitätsschwankungen, Prozessregelung, Ausschuss, Regelung, Steuerung, Umschaltverfahren
Institut / Lehrstuhl: Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Chemnitz
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. Peter Karlinger (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. Michael Gehde
Erscheinungsjahr: 2014
Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

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