nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt

Die Verarbeitungsschwindung thermoplastischer Formmassen

In der Arbeit wird das Ziel verfolgt, die Zusammenhänge beim Schwindungsverhalten aufzuklären.

Zu Beginn wird anhand der Volumenschwindung das Zusammenwirken von Druck und Temperaturen im Formteil betrachtet. Dabei wird besonders das Abkühlverhalten berücksichtigt. Für die Volumenschwindung kann festgestellt werden, dass eine Abnahme der Werte mit Ansteigen von Druck und Massetemperatur auftritt. Hinsichtlich des Wandtemperatureinflusses kommt es wesentlich auf das Druckniveau im Formteil an. Zwar kann aufgezeigt werden, dass mit wachsender Wandtemperatur im Allgemeinen die Schwindung zunimmt, dies kann aber keine generelle Aussage sein. Druck- und Temperatureinfluss müssen hierzu quantitativ abgeschätzt werden.

Neben dem Einfluss der Verfahrensparameter wird aufgezeigt, dass der Einfluss der Werkzeugsteifigkeit große Unterschiede in den Ergebnissen erwarten lässt.

Beim Vergleich von freien und gebundenen Maßen wird deutlich, dass der thermodynamische Zustandsverlauf die Schwindung nicht alleine charakterisiert, sondern dass daneben noch der Einfluss von Orientierung, Kristallisation und Eigenspannungen berücksichtigt werden muss.

Neben dem Einfluss der Prozessparameter werden auch die Geometrie des Werkzeugs und der Einfluss von Füll- und Verstärkungsstoffen (Kohlenstoff- und Glasfasern) diskutiert.

Read this abstract in English at Kunststoffe-international.com
 Willy Hoven-Nievelstein

Willy Hoven-Nievelstein
Institut für Kunststoffverarbeitung
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Informationen

Freie Schlagwörter: Abkühlverhalten, Anisotropie, Eigenspannungen, Kristallisation, Massetemperatur, Nachdruck, Orientierung, Prozessparameter, Schwindung, thermische Ausdehnung, Wandtemperatur, Werkzeugsteifigkeit
Institut / Lehrstuhl: Fakultät Maschinenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
Sprache: Deutsch
Fachgutachter: Prof. Dr.-Ing. G. Menges (Betreuer), Prof. Dr.-Ing. P. R. Sahm
Erscheinungsjahr: 1984
Anbieter: Wissenschaftlicher Arbeitskreis Kunststofftechnik (WAK) / Kunststoffe.de

Informationen zum Beitrag
Weitere Informationen

Über die Dissertationsbank

In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Arbeitskreis Kunststofftechnik stellen wir Ihnen kostenfrei aktuelle Dissertationen aus dem Themengebiet der Kunststofftechnik zur Verfügung.


Weitere Informationen und Kontakte

Zur WAK-Homepage

Kunststoffe im Automobil

Zum Special