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03.07.2019

Visionäres additiv gefertigt

Rapid.Tech: Pioneers Challenge und mehr

Knapp fünf Monate vor der deutlich größeren Formnext in Frankfurt ist die Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt nicht der Platz, auf dem Unternehmen bahnbrechende Neuheiten verkünden würden. Dennoch zog die Kongressmesse in ihrer 16. Auflage vom 25. bis 27. Juni 2019 rund 4500 Besucher an, die auf Stände von 180 Ausstellern trafen oder über 100 Referenten im Rapid.Tech-Fachkongress sowie auf der 3D Printing Conference hörten.

Die 60 qm große Sonderschaufläche präsentierte dieses Jahr 36 Finalisten. „Neueste Entwicklungen an den drei Säulen Additiver Fertigungstechnologien – Material, Technik und Datengenerierung – zeigen sich in neuen Designs mit steigender Performance sowie im Trend zu nachhaltigen Projekten für Mensch und Umwelt“, fassten die Organisatoren Simone und Christoph Völcker die 3D-Druck-Trends 2019 zusammen. 3D-Druck sei nicht mehr nur im Wettbewerb mit anderen Herstellungstechnologien, sondern arrangiere sich als Enabler im Gesamtkontext industrieller Anwendungen. (kk)

  • Das Potenzial additiver Technologien demonstrierten auf der Rapid.Tech nicht zuletzt die Finalisten des internationalen Designwettbewerbs 3D Pioneers Challenge, die von 18 Jury-Mitgliedern ausgewählt worden waren. Im vierten Jahr ihres Bestehens erlaubte sie wieder einen Blick über den Tellerrand hinaus (© Hanser/K. Klotz)

    Das Potenzial additiver Technologien demonstrierten auf der Rapid.Tech nicht zuletzt die Finalisten des internationalen Designwettbewerbs 3D Pioneers Challenge, die von 18 Jury-Mitgliedern ausgewählt worden waren. Im vierten Jahr ihres Bestehens erlaubte sie wieder einen Blick über den Tellerrand hinaus (© Hanser/K. Klotz)

  • Die Finalisten wurden in den acht ausgeschriebenen Kategorien Design, Digital, Architektur, Material, FashionTech, MedTech, Mobilität und Nachhaltigkeit ausgestellt und erhielten insgesamt Preise im Wert von über 40.000 EUR. Zu dem Preisgeld von 35.000 EUR des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft kamen noch Software-Lizenzen und ein 3D Printing Handbook dazu (© Hanser/K. Klotz)

    Die Finalisten wurden in den acht ausgeschriebenen Kategorien Design, Digital, Architektur, Material, FashionTech, MedTech, Mobilität und Nachhaltigkeit ausgestellt und erhielten insgesamt Preise im Wert von über 40.000 EUR. Zu dem Preisgeld von 35.000 EUR des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft kamen noch Software-Lizenzen und ein 3D Printing Handbook dazu (© Hanser/K. Klotz)

  • Zu den Gewinnern zählt das israelische Team um Nadav Noor mit Dr. Assaf Shapira, Dr. Tal Dvir, Dr. Reuven Edri, Idan Gal und Lior Wertheim der Tel Aviv University mit dem Projekt „3D Printing heart“ (© Hanser/K. Klotz)

    Zu den Gewinnern zählt das israelische Team um Nadav Noor mit Dr. Assaf Shapira, Dr. Tal Dvir, Dr. Reuven Edri, Idan Gal und Lior Wertheim der Tel Aviv University mit dem Projekt „3D Printing heart“ (© Hanser/K. Klotz)

  • Obwohl die 3D-gedruckten Herzen nur etwa die Größe eines Zuckerwürfels aufwiesen, war „diese atemberaubende Innovation“ aus patienteneigenen Stammzellen und organischem Gewebe für die Jury der Hauptpreisträger in der Kategorie MedTech mit einem Preisgeld von 10.000 EUR (© Hanser/K. Klotz)

    Obwohl die 3D-gedruckten Herzen nur etwa die Größe eines Zuckerwürfels aufwiesen, war „diese atemberaubende Innovation“ aus patienteneigenen Stammzellen und organischem Gewebe für die Jury der Hauptpreisträger in der Kategorie MedTech mit einem Preisgeld von 10.000 EUR (© Hanser/K. Klotz)

  • In zwei Kategorien ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 3500 EUR bedacht wurde „Gravity Jetsuit“ von Gravity Industries mit Richard Browning, Sam Rogers und Alex Wilson aus Großbritannien sowie EOS. Mit ihrem 3D-gedruckten Fluganzug zum Personentransport „kombinieren sie Mobility und FashionTech – a suit that fits like a rocket!“ (© Hanser/K. Klotz)

    In zwei Kategorien ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 3500 EUR bedacht wurde „Gravity Jetsuit“ von Gravity Industries mit Richard Browning, Sam Rogers und Alex Wilson aus Großbritannien sowie EOS. Mit ihrem 3D-gedruckten Fluganzug zum Personentransport „kombinieren sie Mobility und FashionTech – a suit that fits like a rocket!“ (© Hanser/K. Klotz)

  • Als Neuerung 2019 vergab Autodesk diesmal „Special Mention“-Auszeichnungen an drei Projekte. Die Preisträger können am „Autodesk Technology Centers Residency Program“ in San Francisco, Boston oder Toronto teilnehmen und dort ihre Arbeiten weiterführen. Zu den Gewinnern in dieser Kategorie gehören neben dem hochdekorierten „Gravity Jetsuit“ von Gravity Industries auch „Swarm 3D Printing and Assembly Robots“ von Ambots der University of Arkansas und … (© Hanser/K. Klotz)

    Als Neuerung 2019 vergab Autodesk diesmal „Special Mention“-Auszeichnungen an drei Projekte. Die Preisträger können am „Autodesk Technology Centers Residency Program“ in San Francisco, Boston oder Toronto teilnehmen und dort ihre Arbeiten weiterführen. Zu den Gewinnern in dieser Kategorie gehören neben dem hochdekorierten „Gravity Jetsuit“ von Gravity Industries auch „Swarm 3D Printing and Assembly Robots“ von Ambots der University of Arkansas und … (© Hanser/K. Klotz)

  • … „AMIE 1.0 – Additive Manufacturing Integrated Energy“ der University of Tennessee (© Hanser/K. Klotz)

    … „AMIE 1.0 – Additive Manufacturing Integrated Energy“ der University of Tennessee (© Hanser/K. Klotz)

  • Für ihren Beitrag „Upprinting Food“ erhielt das niederländische Team von Elzelinde van Doleweerd und Vita Broeken den Preis in Höhe von 3.500 EUR in der Kategorie Sustainability. Diese „geschmackvolle Lösung“ entwickelt „Food concepts“ aus Lebensmittelabfällen mit einer 3D-Food-Printing-Technologie (© Hanser/K. Klotz)

    Für ihren Beitrag „Upprinting Food“ erhielt das niederländische Team von Elzelinde van Doleweerd und Vita Broeken den Preis in Höhe von 3.500 EUR in der Kategorie Sustainability. Diese „geschmackvolle Lösung“ entwickelt „Food concepts“ aus Lebensmittelabfällen mit einer 3D-Food-Printing-Technologie (© Hanser/K. Klotz)

  • Ebenso in der Kategorie Sustainability gewannen Ronald Rael, Virginia San Fratello, Sandy Curth, Logman Arja mit Emerging Objects und Secore International aus den USA mit „Design of Coral Reef Seed Units “ 3500 EUR. Sie haben in jahrelanger Forschung zur Entstehung von Korallen die neue Generation von 3D-Druck CoralSeedUnits entwickelt. „Ein beeindruckender Beitrag zur Nachhaltigkeit der Ozeane“, fand die Jury (© Hanser/K. Klotz)

    Ebenso in der Kategorie Sustainability gewannen Ronald Rael, Virginia San Fratello, Sandy Curth, Logman Arja mit Emerging Objects und Secore International aus den USA mit „Design of Coral Reef Seed Units “ 3500 EUR. Sie haben in jahrelanger Forschung zur Entstehung von Korallen die neue Generation von 3D-Druck CoralSeedUnits entwickelt. „Ein beeindruckender Beitrag zur Nachhaltigkeit der Ozeane“, fand die Jury (© Hanser/K. Klotz)

  • Als beste studentische Arbeit ausgezeichnet wurde „Alfa Romeo Twin Spark CON ROD“, eine Neugestaltung mit optimierter Topologie. Obasogie Okpamen und Obasogie Osasumwen von der Landmark University aus Nigeria erhielten dafür den MakerBot Replicator Mini+ sowie ein Preisgeld in Höhe von 4000 EUR (© Hanser/K. Klotz)

    Als beste studentische Arbeit ausgezeichnet wurde „Alfa Romeo Twin Spark CON ROD“, eine Neugestaltung mit optimierter Topologie. Obasogie Okpamen und Obasogie Osasumwen von der Landmark University aus Nigeria erhielten dafür den MakerBot Replicator Mini+ sowie ein Preisgeld in Höhe von 4000 EUR (© Hanser/K. Klotz)

  • Gewinner in der Kategorie Material ist Adam Jakus von Dimension Inx LLC mit dem Beitrag „3D-Painted Hyperelastic Bone“ und einem Preisgeld von 3500 EUR. Die Jury war begeistert von dem „genialen flexiblen Material für Knochenimplantate“. Die 3D-gedruckte Biokeramik soll sich nach der Implantation in natürlichen Knochen verwandeln und hochgradig verträglich sein (© Hanser/K. Klotz)

    Gewinner in der Kategorie Material ist Adam Jakus von Dimension Inx LLC mit dem Beitrag „3D-Painted Hyperelastic Bone“ und einem Preisgeld von 3500 EUR. Die Jury war begeistert von dem „genialen flexiblen Material für Knochenimplantate“. Die 3D-gedruckte Biokeramik soll sich nach der Implantation in natürlichen Knochen verwandeln und hochgradig verträglich sein (© Hanser/K. Klotz)

  • Für „einen Paradigmenwechsel im Design“ will „Rocket combustion chamber Demonstrator built through generative algorithms“ sorgen. Das deutsche Team von Hyperganic Technologies AG mit Lin Kayser, Markus Finke, Michael Gallo, Duy-Anh Pham und Stefan Bindl gewann damit in der Kategorie Digital ebenfalls 3500 EUR (© Hanser/K. Klotz)

    Für „einen Paradigmenwechsel im Design“ will „Rocket combustion chamber Demonstrator built through generative algorithms“ sorgen. Das deutsche Team von Hyperganic Technologies AG mit Lin Kayser, Markus Finke, Michael Gallo, Duy-Anh Pham und Stefan Bindl gewann damit in der Kategorie Digital ebenfalls 3500 EUR (© Hanser/K. Klotz)

  • Als Technologie-Highlight war auch die Computed Axial Lithography CAL zu sehen, ein Verfahren, bei dem ein Flüssigkeitsrohr während der Belichtung mit einer Sequenz von Bildern rotiert (© Hanser/K. Klotz)

    Als Technologie-Highlight war auch die Computed Axial Lithography CAL zu sehen, ein Verfahren, bei dem ein Flüssigkeitsrohr während der Belichtung mit einer Sequenz von Bildern rotiert (© Hanser/K. Klotz)

  • Der Doktorand Chi Chung „Alvin“ Li von der University of California in Berkeley will das CAL-Prinzip auf holografische Bilder erweitern (© Hanser/K. Klotz)

    Der Doktorand Chi Chung „Alvin“ Li von der University of California in Berkeley will das CAL-Prinzip auf holografische Bilder erweitern (© Hanser/K. Klotz)

  • Schon von ihrer Größe her beeindruckende Mobilitätsanwendungen waren die Omni-Räder aus dem Nowlab der BigRep GmbH, Berlin, … (© Hanser/K. Klotz)

    Schon von ihrer Größe her beeindruckende Mobilitätsanwendungen waren die Omni-Räder aus dem Nowlab der BigRep GmbH, Berlin, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … an der fahrerlosen Transportplattform, die bis zu 200 kg bewegen kann, oder … (© Hanser/K. Klotz)

    … an der fahrerlosen Transportplattform, die bis zu 200 kg bewegen kann, oder … (© Hanser/K. Klotz)

  • … das Nera-Ebike, das ebenfalls aus dem Großformatdrucker „made in Germany“ stammt … (© Hanser/K. Klotz)

    … das Nera-Ebike, das ebenfalls aus dem Großformatdrucker „made in Germany“ stammt … (© Hanser/K. Klotz)

  • Schön anzuschauen auch die leichten und elastischen Pheres-Schuhe (Eric Esser Design), die sich der Kontur des Fußes durch auxetische Strukturen anpassen oder … (© Hanser/K. Klotz)

    Schön anzuschauen auch die leichten und elastischen Pheres-Schuhe (Eric Esser Design), die sich der Kontur des Fußes durch auxetische Strukturen anpassen oder … (© Hanser/K. Klotz)

  • … die Morphables der Berliner Universität der Künste, die Möglichkeiten, Grenzen und Einsatzbereiche von „programmable textiles“ untersuchen … (© Hanser/K. Klotz)

    … die Morphables der Berliner Universität der Künste, die Möglichkeiten, Grenzen und Einsatzbereiche von „programmable textiles“ untersuchen … (© Hanser/K. Klotz)

  • Zu den Anwendungen für die Bauindustrie zählt der Finalisten-Beitrag in der Pioneers Challenge BCS. Das Bamboo Connection System von Tobias Bahne, Jonas Schikore (Bauhaus Universität Weimar und Technische Universität München) verbindet Bambusrohre berechenbar und kraftschlüssig, während … (© Hanser/K. Klotz)

    Zu den Anwendungen für die Bauindustrie zählt der Finalisten-Beitrag in der Pioneers Challenge BCS. Das Bamboo Connection System von Tobias Bahne, Jonas Schikore (Bauhaus Universität Weimar und Technische Universität München) verbindet Bambusrohre berechenbar und kraftschlüssig, während … (© Hanser/K. Klotz)

  • … am Stand der Hochschule für Technik, Wirschaft und Kultur Leipzig die „Swaying Straws“ unübersehbar waren, … (© Hanser/K. Klotz)

    … am Stand der Hochschule für Technik, Wirschaft und Kultur Leipzig die „Swaying Straws“ unübersehbar waren, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … eine Konzeptstudie, die zeigt, wie Standardbauteile gleicher Länge zu gekrümmten Strukturen zusammengefügt werden können. Die individuell zu fertigenden Knotenverbinder können jeweils eine materialsparend optimierte Topologie erhalten und dennoch den jeweiligen Stabilitätsanforderungen des Knotens genügen (© Hanser/K. Klotz)

    … eine Konzeptstudie, die zeigt, wie Standardbauteile gleicher Länge zu gekrümmten Strukturen zusammengefügt werden können. Die individuell zu fertigenden Knotenverbinder können jeweils eine materialsparend optimierte Topologie erhalten und dennoch den jeweiligen Stabilitätsanforderungen des Knotens genügen (© Hanser/K. Klotz)

  • Eine besonders auffällige Gestaltung hatte die Fit AG, Lupburg, für ihren Stand gewählt: Als Material dominierte der natürliche Werkstoff Holz, auch wenn die „Rinde“ des großen Stamms in der Mitte additiv gefertigt worden war. Die so geschaffenen Plattformen ... (© Hanser/K. Klotz)

    Eine besonders auffällige Gestaltung hatte die Fit AG, Lupburg, für ihren Stand gewählt: Als Material dominierte der natürliche Werkstoff Holz, auch wenn die „Rinde“ des großen Stamms in der Mitte additiv gefertigt worden war. Die so geschaffenen Plattformen ... (© Hanser/K. Klotz)

  • … dienten dazu, einzelne Aspekte des Dienstleistungsangebots zu präsentieren, wie hier die Software-Unterstützung des Design-Prozesses (© Hanser/K. Klotz)

    … dienten dazu, einzelne Aspekte des Dienstleistungsangebots zu präsentieren, wie hier die Software-Unterstützung des Design-Prozesses (© Hanser/K. Klotz)

  • Nächstes Jahr findet die Rapid.Tech + FabCon 3.D, bei der man bereits die Folgen eines umfangreichen Investitionsprogramms mit Hotelneubau und baulicher Erneuerung spüren soll, vom 16. bis 18. Juni 2020 in Erfurt statt (© Hanser/K. Klotz)

    Nächstes Jahr findet die Rapid.Tech + FabCon 3.D, bei der man bereits die Folgen eines umfangreichen Investitionsprogramms mit Hotelneubau und baulicher Erneuerung spüren soll, vom 16. bis 18. Juni 2020 in Erfurt statt (© Hanser/K. Klotz)

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Weiterführende Information
  • 05.07.2019

    Wachstum und Trends in 3D

    Meinung

    Vom aktuellen Wachstum beim 3D-Druck und der additiven Fertigung profitieren sowohl Veranstaltungen wie die Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt letzte Woche, sondern auch Unternehmen und der Entwickler-Nachwuchs.   mehr

Unternehmensinformation

Fit AG

Eichenbühl 10
DE 92331 Lupburg
Tel.: 09492 9429-0

Messe Erfurt GmbH

Gothaer Strasse 34
DE 99094 Erfurt
Tel.: 0361 400-0
Fax: 0361 400-1111

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