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18.05.2018

Umweltmesse zeigt Kunststoff-Recycling

IFAT: Vom Shreddern übers Sortieren bis zum Verwerten

Die IFAT fand vom 14. bis 18. Mai 2018 in München statt. Die Zahl der Aussteller ist im Vergleich zum vorigen Mal um 7 % auf 3305 gewachsen, die der Besucher um 4 % auf über 141.000. Ein kleiner Rundgang über die Messe für Umwelttechnologien beweist, dass die Branche an vielen Stellen an Lösungen für das Kunststoffrecycling arbeitet. Die „Abfall- und Rohstoffwirtschaft“ kümmert sich insbesondere auch um das schwierige Thema „Post Consumer“, also verschmutzte und gemischten Abfälle aus Haushalten.

  • Recycling von Post-Consumer-Müll: Vom Gelben Sack direkt auf den Tisch? Tatsächlich wurden diese Polypropylen-Becher aus farbsortierten, gewaschenen Kunststoffabfällen hergestellt, wie sie in Köln, Oslo und auf Zypern im gesammelten Haushaltsabfall landen. Bei genauerem Hinsehen … (© Hanser/K. Klotz)

    Recycling von Post-Consumer-Müll: Vom Gelben Sack direkt auf den Tisch? Tatsächlich wurden diese Polypropylen-Becher aus farbsortierten, gewaschenen Kunststoffabfällen hergestellt, wie sie in Köln, Oslo und auf Zypern im gesammelten Haushaltsabfall landen. Bei genauerem Hinsehen … (© Hanser/K. Klotz)

  • … entdeckt man Verunreinigen, weil für diese Machbarkeitsstudie kein Schmelzefilter zum Einsatz kam. Da auf diese Weise natürlich kein lebensmitteltauglicher Kunststoff zu gewinnen ist, spricht man bei der Tomra Sorting GmbH, Mülheim-Kärlich, auch nicht von Trinkbechern, sondern von „Würfelbechern“ (© Hanser/K. Klotz)

    … entdeckt man Verunreinigen, weil für diese Machbarkeitsstudie kein Schmelzefilter zum Einsatz kam. Da auf diese Weise natürlich kein lebensmitteltauglicher Kunststoff zu gewinnen ist, spricht man bei der Tomra Sorting GmbH, Mülheim-Kärlich, auch nicht von Trinkbechern, sondern von Würfelbechern (© Hanser/K. Klotz)

  • Ansonsten betonte während einer Pressekonferenz Tom Eng, Senior VP und Leiter der Tomra Sorting Solutions Recycling, dass der Anteil stofflicher Wiederverwertung bei Kunststoff noch sehr gering sei. Basis der Ausführungen waren Zahlen der Ellen-McArthur Foundation, in der Tomra sich engagiert und die schon einige Unternehmen dabei unterstützt, ihre freiwillige Verpflichtung auf Nachhaltigkeitsziele bekanntzumachen (© Hanser/K. Klotz)

    Ansonsten betonte während einer Pressekonferenz Tom Eng, Senior VP und Leiter der Tomra Sorting Solutions Recycling, dass der Anteil stofflicher Wiederverwertung bei Kunststoff noch sehr gering sei. Basis der Ausführungen waren Zahlen der Ellen McArthur Foundation, in der Tomra sich engagiert und die schon einige Unternehmen dabei unterstützt, ihre freiwillige Verpflichtung auf Nachhaltigkeitsziele bekanntzumachen (© Hanser/K. Klotz)

  • Als Treiber für derzeitige Aktivitäten beim Recycling benannte Eng neben der vom amerikanischen Präsidenten ausgelösten Zuversicht in der US-Wirtschaft („Trump Bump“) vor allem … (© Hanser/K. Klotz)

    Als Treiber für derzeitige Aktivitäten beim Recycling benannte Eng neben der vom amerikanischen Präsidenten ausgelösten Zuversicht in der US-Wirtschaft („Trump Bump“) vor allem … (© Hanser/K. Klotz)

  • … Chinas Müll-Importstopp und … (© Hanser/K. Klotz)

    Chinas Müll-Importstopp und … (© Hanser/K. Klotz)

  • … schärfere gesetzliche Vorgaben, allen voran die EU-Kunststoffstrategie (© Hanser/K. Klotz)

    … schärfere gesetzliche Vorgaben, allen voran die EU-Kunststoffstrategie (© Hanser/K. Klotz)

  • Tatsächlich konnte man auf der IFAT aber schon sehen, dass Material, das in der Gelben Tonne landet (mehr vom und zum Hersteller dieser „Abfall- und Wertstoff-Behälter“ später in dieser Bildergalerie), durchaus nicht in den Export oder die „energetische Verwertung“ gehen muss, sondern … (© Hanser/K. Klotz)

    Tatsächlich konnte man auf der IFAT aber schon sehen, dass Material, das in der Gelben Tonne landet (mehr vom und zum Hersteller dieser „Abfall- und Wertstoff-Behälter“ später in dieser Bildergalerie), durchaus nicht in den Export oder die „energetische Verwertung“ gehen muss, sondern … (© Hanser/K. Klotz)

  • … in Produkten des täglichen Lebens Verwendung finden kann, wie beim Grünen Punkt (DSD – Duales System Deutschland GmbH, Köln) zu sehen war. Für das Unternehmen … (© Hanser/K. Klotz)

    … in Produkten des täglichen Lebens Verwendung finden kann, wie beim Grünen Punkt (DSD – Duales System Deutschland GmbH, Köln) zu sehen war. Für das Unternehmen … (© Hanser/K. Klotz)

  • … stellt die Systec Plastics GmbH, Eisfeld, unter dem Namen Systalen unterschiedliche PP- und PE-HD- sowie PE-LD-Typen her, die … (© Hanser/K. Klotz)

    … stellt die Systec Plastics GmbH, Eisfeld, unter dem Namen Systalen unterschiedliche PP- und PE-HD- sowie PE-LD-Typen her, die … (© Hanser/K. Klotz)

  • … z.B. die Werner&Mertz GmbH, Mainz, für PE-HD-Verpackungen verwendet (© Hanser/K. Klotz)

    … z.B. die Werner & Mertz GmbH, Mainz, für Verpackungen verwendet (© Hanser/K. Klotz)

  • Dass Abfall- und Wertstoff-Behälter aus Kunststoff trotz der geforderten Robustheit beim Leeren mittlerweile nicht nur immer höhere Anteile an Recyclingmaterial enthalten können, sondern bei der ESE GmbH, Neuruppin, auch das Umweltprädikat „Blauer Engel“ tragen dürfen, wenn sie mindestens 80% zertifizierten Post-Consumer-Recyclingkunststoff enthalten, … (© Hanser/K. Klotz)

    Dass Abfall- und Wertstoff-Behälter aus Kunststoff trotz der geforderten Robustheit beim Leeren mittlerweile nicht nur immer höhere Anteile an Recyclingmaterial enthalten können, sondern bei der ESE GmbH, Neuruppin, auch das Umweltprädikat „Blauer Engel“ tragen dürfen, wenn sie mindestens 80% zertifizierten Post-Consumer-Recyclingkunststoff enthalten, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … erfüllt den Director Product Development& Marketing der ESE, Udo J. Fröhlingsdorf, ebenso mit Stolz wie … (© Hanser/K. Klotz)

    … erfüllt den Director Product Development & Marketing der ESE, Udo J. Fröhlingsdorf, ebenso mit Stolz wie … (© Hanser/K. Klotz)

  • … die ESE-Kunststoffspezialistin Dr. Jeanett Köhn, deren Versuche zeigten, dass neuwertiges PE-HD (links oben im Regal) sich durchaus zehnmal rezyklieren lässt und dennoch die Anforderungen als Werkstoff für Abfall- und Wertstoff-Behälter erfüllt (© Hanser/K. Klotz)

    … die ESE-Kunststoffspezialistin Dr. Jeanett Köhn, deren Versuche zeigten, dass neuwertiges PE-HD (oben im Regal links) sich durchaus zehnmal rezyklieren lässt und dennoch die Anforderungen als Werkstoff für Abfall- und Wertstoff-Behälter erfüllt (© Hanser/K. Klotz)

  • Heute verwendet die ESE nach eigenen Aussagen für die von ihr hergestellten Abfall- und Wertstoff-Behälter im Durchschnitt „nur“ 60% Recyclingmaterial, da Kunden beispielsweise eine komplett gelbe Tonne bevorzugen, obwohl ein gelber Deckel oder gelbe Deckelgriffe zur Unterscheidung völlig ausreichen und einen höheren Anteil an Recyclingmaterial gestatten würden, wie Astrid Becker, Corporate Marketing Manager, erläuterte. Antwort darauf, … (© Hanser/K. Klotz)

    Heute verwendet die ESE nach eigenen Aussagen für die von ihr hergestellten Abfall- und Wertstoff-Behälter im Durchschnitt „nur“ 60% Recyclingmaterial, da Kunden beispielsweise eine komplett gelbe Tonne bevorzugen, obwohl ein gelber Deckel oder gelbe Deckelgriffe zur Unterscheidung völlig ausreichen und einen höheren Anteil an Recyclingmaterial gestatten würden, wie Astrid Becker, Corporate Marketing Manager, erläuterte. Antwort darauf, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … wie umweltfreundlich ein Behälter tatsächlich ist, gibt ein CO2-Konfigurator, mit dem sich Behälter konfigurieren lassen, von der Farbe bis hin zu Stückzahl und Transportdistanz. So wird sichtbar, welcher Behälter wie hohe Kosten erzeugt, wenn ihre Beschaffung beispielsweise klimaneutral sein soll (© Hanser/K. Klotz)

    … wie umweltfreundlich ein Behälter tatsächlich ist, gibt ein CO2 -Konfigurator, mit dem sich Behälter konfigurieren lassen, von der Farbe bis hin zu Stückzahl und Transportdistanz. So wird sichtbar, welcher Behälter wie hohe Kosten erzeugt, wenn ihre Beschaffung beispielsweise klimaneutral sein soll (© Hanser/K. Klotz)

  • Beim österreichischen Anlagenhersteller Lindner-Recyclingtech GmbH, Spittal/Drau, war zu sehen, wie die einzelnen Aufbereitungsschritte auf dem Weg von Kunststoffabfall aus Haushalten bis zum Rohstoff für die Recyclinganlagen ineinandergreifen: Eine wichtige Stufe ist dabei nach dem Vorzerkleinern, Vorwaschen und der Störstoffabscheidung sowie Granulierung auch die Friktionswäsche, die aufgrund der angewendeten Reibung eine höhere Reinheit erzielt (© Hanser/K. Klotz)

    Beim österreichischen Anlagenhersteller Lindner-Recyclingtech GmbH, Spittal/Drau, war zu sehen, wie die einzelnen Aufbereitungsschritte auf dem Weg von Kunststoffabfall aus Haushalten bis zum Rohstoff für die Recyclinganlagen ineinandergreifen: Eine wichtige Stufe ist dabei nach dem Vorzerkleinern, Vorwaschen und der Störstoffabscheidung sowie Granulierung auch die Friktionswäsche, die aufgrund der angewendeten Reibung eine höhere Reinheit erzielt (© Hanser/K. Klotz)

  • Einen Marktplatz für Kunststoff-Rohstoffe will die Plastship, Waldems (Hessen), ab August im Internet bereitstellen (im Bild Konstantin Humm, Tech & Finance). Dort plant sie Anbieter von Regranulaten mit potenziellen Anwendern über eine digitale Partnerbörse zusammenzubringen. Information über das Projekt gab es am IFAT-Stand der Rigk GmbH, Wiesbaden, die in das Startup investiert.  Da sie seit über einem Vierteljahrhundert Kunststoffverpackungen vor allem aus Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe zurücknimmt, hat sie bereits einige Erfahrung mit Kunststoffkreislaufsystemen und ist dank ihrer Gesellschafter aus Werkstoff- und Verpackungsherstellung in der Branche gut vernetzt (© Hanser/K. Klotz

    Einen Marktplatz für Kunststoff-Rohstoffe will die Plastship, Waldems (Hessen), ab August im Internet bereitstellen (im Bild Konstantin Humm, Tech & Finance). Dort plant sie Anbieter von Regranulaten mit potenziellen Anwendern über eine digitale Partnerbörse zusammenzubringen. Information über das Projekt gab es am IFAT-Stand der Rigk GmbH, Wiesbaden, die in das Startup investiert. Da sie seit über einem Vierteljahrhundert Kunststoffverpackungen vor allem aus Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe zurücknimmt, hat sie bereits einige Erfahrung mit Kunststoffkreislaufsystemen und ist dank ihrer Gesellschafter aus Werkstoff- und Verpackungsherstellung in der Branche gut vernetzt (© Hanser/K. Klotz)

  • Pragmatische Lösung: Dass gesammelte Kunststoffflaschen sehr nützlich sein können, wurde an einigen Ständen sehr plakativ durch den Standbau gezeigt (© Hanser/K. Klotz)

    Pragmatische Lösung: Dass gesammelte Kunststoffflaschen sehr nützlich sein können, wurde an einigen Ständen sehr plakativ durch den Standbau gezeigt (© Hanser/K. Klotz)

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze hob während der Eröffnung der IFAT den wirtschaftlichen Stellenwert der Recyclingbranche hervor: „Der Umsatz in der Kreislaufwirtschaft in Deutschland beträgt mittlerweile 70 Milliarden Euro jährlich.“ Das sei ein hoher Anteil an der Gesamtwirtschaft (© Hanser/Y. Schwab)

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze hob während der Eröffnung der IFAT den wirtschaftlichen Stellenwert der Recyclingbranche hervor: „Der Umsatz in der Kreislaufwirtschaft in Deutschland beträgt mittlerweile 70 Milliarden Euro jährlich.“ Das sei ein hoher Anteil an der Gesamtwirtschaft (© Hanser/Y. Schwab)

  • Während der Podiumsdiskussion „rethink – reduce – recycle plastic“ setzten sich Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e.V.; Kim Cornelius Detloff, Leiter des Meeresschutzes beim Naturschutzbund Deutschland e.V.; Emily Penn, Meeresaktivistin; Giulio Bonazzi, Präsident des Kunststoffherstellers Aquafil S.p.A. und James Carnes, Vizepräsident der globalen Markenstrategie bei Adidas (v.l.n.r.) mit der Verschmutzung der Meere und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft auseinander … (© Hanser/Y. Schwab)

    Während der Podiumsdiskussion „rethink – reduce – recycle plastic“ setzten sich Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e.V.; Kim Cornelius Detloff, Leiter des Meeresschutzes beim Naturschutzbund Deutschland e.V.; Emily Penn, Meeresaktivistin; Giulio Bonazzi, Präsident des Kunststoffherstellers Aquafil S.p.A. und James Carnes, Vizepräsident der globalen Markenstrategie bei Adidas (v.l.n.r.) mit der Verschmutzung der Meere und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft auseinander … (© Hanser/Y. Schwab)

  • … „Es gibt nicht die eine Lösung für die Bewältigung des Plastikproblems“, ist sich Baunemann sicher. Es würde zum Beispiel nichts bringen, ausschließlich auf zerfallenden Kunststoff zu setzen. Baunemann führte ein plakatives Beispiel auf: „Sie wollen ja nicht, dass etwa Kunststoffteile in Ihrem Auto irgendwann zerfallen.“ Daher brauche jede Produktgruppe eigene Lösungsansätze, um künftig gegen den Abfall anzukämpfen (© Hanser/Y. Schwab)

    … „Es gibt nicht die eine Lösung für die Bewältigung des Plastikproblems“, ist sich Baunemann sicher. Es würde zum Beispiel nichts bringen, ausschließlich auf zerfallenden Kunststoff zu setzen. Baunemann führte ein plakatives Beispiel auf: „Sie wollen ja nicht, dass etwa Kunststoffteile in Ihrem Auto irgendwann zerfallen.“ Daher brauche jede Produktgruppe eigene Lösungsansätze, um künftig gegen den Abfall anzukämpfen (© Hanser/Y. Schwab)

  • „Unsere Mitgliedsfirmen beherrschen die grundlegenden Technologien zur Trennung der festen Mikropartikel von der flüssigen Phase und warten darauf, dass die Rahmenbedingungen definiert werden“, sagt Dr. Marcus Höfken, Vorstandsmitglied des VDMA Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate. „Im Wesentlichen müssten hier nur die Partikelgrößen definiert werden, die aus dem Abwasser entfernt werden sollen. Dann können entsprechende Produkte wie Filter zur Fest-Flüssig-Trennung angepasst und angeboten werden.“  (© Hanser/Y. Schwab)

    „Unsere Mitgliedsfirmen beherrschen die grundlegenden Technologien zur Trennung der festen Mikropartikel von der flüssigen Phase und warten darauf, dass die Rahmenbedingungen definiert werden“, sagt Dr. Marcus Höfken, Vorstandsmitglied des VDMA Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate. „Im Wesentlichen müssten hier nur die Partikelgrößen definiert werden, die aus dem Abwasser entfernt werden sollen. Dann können entsprechende Produkte wie Filter zur Fest-Flüssig-Trennung angepasst und angeboten werden.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Damit aus Kunststoffabfällen und anderen Materialien ein Entwicklungsschub für die europäische Recyclingwirtschaft entsteht, bedarf es aus Sicht des Recycling-Unternehmens Remondis einer Rohstoffstrategie, die aus drei wesentlichen Elementen besteht: eine Ökodesignrichtlinie für Energie- und Rohstoffeffizienz, mehr Investitionen in Sortierung, Verwertung und Rohstoffqualität sowie ein Anreizsystem für höhere Verwendungsquoten von Recyclingrohstoffen. Die Sortierung … (© Hanser/Y. Schwab)

    Damit aus Kunststoffabfällen und anderen Materialien ein Entwicklungsschub für die europäische Recyclingwirtschaft entsteht, bedarf es aus Sicht des Recycling-Unternehmens Remondis einer Rohstoffstrategie, die aus drei wesentlichen Elementen besteht: eine Ökodesignrichtlinie für Energie- und Rohstoffeffizienz, mehr Investitionen in Sortierung, Verwertung und Rohstoffqualität sowie ein Anreizsystem für höhere Verwendungsquoten von Recyclingrohstoffen. Die Sortierung … (© Hanser/Y. Schwab)

  • ...nach Material oder stofflicher Zusammensetzung ermöglicht beispielsweise der Picksorter in Kombination mit einer Spektralkamera,  versichert der Hersteller RTT. Dabei … (© Hanser/Y. Schwab)

    ...nach Material oder stofflicher Zusammensetzung ermöglicht beispielsweise der Picksorter in Kombination mit einer Spektralkamera, versichert der Hersteller RTT. Dabei … (© Hanser/Y. Schwab)

  • … arbeitet er mit einer Pick-Rate von bis zu sechs Teilen pro Sekunde (500g Maximalgewicht pro Pick) auf einer Fläche von 600 x 300 mm und mit einer Bandgeschwindigkeit von 0,1 bis 1,5 m/s (© Hanser/Y. Schwab)

    … arbeitet er mit einer Pick-Rate von bis zu sechs Teilen pro Sekunde (500g Maximalgewicht pro Pick) auf einer Fläche von 600 x 300 mm und mit einer Bandgeschwindigkeit von 0,1 bis 1,5 m/s (© Hanser/Y. Schwab)

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Weiterführende Information
  • Kunststoffrecycling

    Das Online-Special rund um das Recycling von Kunststoffen

    Nur wenige Werkstoffe sind für eine Verwertung so gut geeignet wie Kunststoffe. In unserem Special „Kunststoffrecycling“ haben wir für Sie eine Auswahl an relevanten und aktuellen Entwicklungen und Produkten zum Thema Wiederverwertung von Kunststoffen zusammengestellt.   mehr

  • 18.05.2018

    Hoch die Müll-Becher!

    Meinung

    Man hätte mit den Bechern gleich auf deren Machbarkeit anstoßen sollen. Aber erstens bestehen sie aus dünnem und damit nachgiebigem Polypropylen, und zweitens möchte man nicht unbedingt daraus trinken.   mehr

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Tel.: 089 949-20720
Fax: 089 949-20729

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Tel.: 0611 308600-0
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