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26.06.2017

Additive Technik, die begeistert

Bildergalerie von der Rapid.Tech 2017 in Erfurt

Die Themen Additive Manufacturing und 3D-Drucken erreicht nicht nur im industriellen Umfeld einen großen Zulauf. Auch bei Konsumenten sind 3D-Drucker für zu Hause ein Trend mit Wachstumspotenzial. Auf der Rapid.Tech, die vom 20. bis 22. Juni 2017 in Erfurt stattgefunden hat, demonstrierten über 200 Aussteller den zahlreichen Messebesuchern ihren Neuheiten aus dem Bereich Additive Manufacturing und 3D-Drucken. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen einige Highlights der Rapid.Tech 2017.

  • Die Messe Erfurt beherbergt sowohl die Internationale Messe für Additive Technologien Rapid.Tech als auch die daran angeschlossene Konferenz FabCon 3.D. © Hanser/A.Stein

  • Mit über 4800 Besuchern und mehr als 200 Ausstellern übertraf die Rapid.Tech 2017 die bisherigen Bestwerte deutlich. © Hanser/A.Stein

  • Dass sich die AM-Branche im Wachstum befindet, zeigt sich auch an der Menge freier Stellen in diesem Technologiefeld. Auf der Messe können Interessierte zudem direkt einen Eindruck von den potenziellen Arbeitgebern gewinnen. © Hanser/A.Stein

  • Die Messebesucher hatten freien Zugang zur angeschlossenen Fachkonferenz FabCon 3.D, die sich in Rekordzeit als internationales Fachforum etabliert hat © Hanser/A.Stein

  • Das Ausstellungsportfolio auf der Rapid.Tech reicht von Zubehör und Scannersystemen für die Datenaufnahme an 3D-Modellen … © Hanser/A.Stein

  • … über 3D-Drucker in verschiedensten Ausführungen für unterschiedliche Anwendungszwecke … © Hanser/A.Stein

  • … bis hin zu hochentwickelten Druckstationen für den professionellen bzw. industriellen Einsatz. © Hanser/A.Stein

  • Gerade im Konsumentenbereich ist der Preis ausschlaggebend. Anschlussfertige Filament-Drucker für einfachere Aufgaben und Modelle sind bereits für wenige hundert Euro erhältlich. © Hanser/A.Stein

  • Eine andere Entwicklung geht dahin, die Bauhöhen und Abmessungen der gefertigten Bauteile zu vergrößern. Oft werden dazu die Antriebe, Achsen und Gehäuse der Anlagen angepasst. © Hanser/A.Stein

  • Weiterentwicklungen und Neuheiten zeigten die Aussteller auch im Bereich Materialien für additive Technologien. Auch hier wird bereits am Standkonzept der Unternehmen deutlich, ob die Materialien eher für den Einsatz im industriellen … © Hanser/A.Stein

  • … oder im konsumentennahen Bereich bestimmt sind. © Hanser/A.Stein

  • Mittlerweile gibt es neben den bekannten Filament-Druckern am Markt auch Anlagen zum selektiven Lasersintern (SLS) in Baugrößen und Leistungsklassen, die auch für den semiprofessionellen Bereich interessant werden. © Hanser/A.Stein

  • Auf der Rapid.Tech waren auch Einreichungen der 3D Pioneers Challenge 2017 (3DPC) ausgestellt, einem internationalen Wettbewerb für additive Fertigungstechnologien. Die ausgestellten Stücke reichten von additiv gefertigten Kleidern … © Hanser/A.Stein

  • … über neuentwickelte Materialsysteme zur Reproduktion und Reparatur von Gebäuden und Kunstobjekten aus Stein… © Hanser/A.Stein

  • … bis hin zu organischen und zellularen Leichtbaustrukturen, die beispielhaft an Skateboard-Achsen gezeigt und als Gesamtsieger des Wettbewerbs gekürt wurden. © Hanser/A.Stein

  • Gerade in der Automobilindustrie müssen selbst Prototypenbauteile materialseitig mit dem späteren Serienstand vergleichbar sein. Durch SLS hergestellte Bauteile aus Polypropylen (PP), wie der hier dargestellte Lampenträger, erfüllen auch hohe Ansprüche an Belastbarkeit und Geometrie. © Hanser/A.Stein

  • SLS-gefertigte Bauteile aus Kunststoff zeichnen sich durch hohe Detailtreue und gute technische Eigenschaften aus. Auch Funktionsteile lassen sich mit dieser Technologie fertigen. Durch neue Pulvermaterialien kann die Leistungsfähigkeit dieser additiven Technologie noch weiter gesteigert werden. © Hanser/A.Stein

  • Entsprechende Materialien und Verarbeitungstechnologien vorausgesetzt, lassen sich sogar Werkzeuge bzw. Werkzeugeinsätze für Spritzgießmaschinen herstellen, mit denen kleinere Serien von etwa 200-250 Teile kostengünstig gefertigt werden können. © Hanser/A.Stein

  • Ein wahrer Blickfang war der RUF CTR 2017, den MTA Prototypen auf dem Messestand ausgestellt hat. Der Hochleistungssportwagen ist derzeit noch ein (fahrfähiges) Einzelstück und besteht aus vielen generativ gefertigten Bauteilen. © Hanser/A.Stein

  • Auch wenn die Optik an einen bekannten schwäbischen Autobauer erinnert, ist der CTR 2017 eine komplette Eigenentwicklung der Firma RUF. Der erste RUF CTR von 1987 baute auf einem Porsche 911 auf und erhielt aufgrund der gelben Lackierung und der atemberaubenden Fahrleistungen den Spitznamen „Yellowbird“. © Hanser/A.Stein

  • An genau dieses Fahrzeug aus den 80er-Jahren soll auch der neue Sportwagen durch Farbe und Formensprache erinnern. Allerdings wurde das Thema durch innovative Fertigungs- und Materialtechnologie neu interpretiert und an die modernen Anforderungen der Kunden hinsichtlich Design und Qualität angepasst. © Hanser/A.Stein

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Weiterführende Information
  • 25.06.2017

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  • 08.06.2017

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