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16.03.2018

Schmelztiegel zweier Branchen

PIAE 2018 vereint Kunststoff- und Automobiltechnik

Keine andere Veranstaltung bringt die Kunststoffbranche und die Automobilindustrie so nahe zusammen wie der internationale Kongress PIAE Plastics In Automotive Engineering in Mannheim. Unsere Bildergalerie gibt einen thematischen Einblick in die Veranstaltung 2018.

  • Die vormals unter dem Titel „Kunststoffe im Automobil“ bekannte Veranstaltung setzt zwar auf einen neuen Namen, bleibt aber sonst beim bewährten Konzept und gastiert auch weiterhin im Kongresscenter Rosengarten in Mannheim (© Hanser/A.Stein)

  • Der Schwerpunkt liegt auf zahlreichen Fachvorträgen, die in mehrere Sessions mit unterschiedlichen Themengebieten aufgeteilt sind (© Hanser/A.Stein)

  • Auch unter dem neuen Namen PIAE bleiben die Nutzfahrzeuge ein wichtiges Thema der Fachveranstaltung mit großem Potenzial für die Kunststofftechnik (© Hanser/A.Stein)

  • Der Großteil der Vorträge und Ausstellung drehte sich allerdings um Entwicklungen der Kunststofftechnik für aktuelle und zukünftige PKWs (© Hanser/A.Stein)

  • In der begleitenden Fachausstellung konnten die Teilnehmer an aktuellen Fahrzeugen einen Eindruck vom Stand der Verarbeitungs- und Materialentwicklung gewinnen (© Hanser/A.Stein)

  • Anhand von Design- und Funktionsprototypen gewährten einige Aussteller den Besuchern auch einen Ausblick auf zukünftige Fahrzeugkonzepte (© Hanser/A.Stein)

  • Ein Beispiel für den zukünftigen Designwandel sind Frontmasken und Stoßfänger aus Kunststoff mit Sensoren und Kameras für verschiedene Fahrfunktionen. Die aktuell noch sichtbaren Bauteile …(© Hanser/A.Stein)

  • …könnten durch zukünftig vollständig unter der Kunststoffoberfläche verschwinden, wie ein Ausstellungstück der Rehau AG zeigt (© Hanser/A.Stein)

  • Kunststoffoberflächen sind auch beim Interieur ein aktuelles Thema, z.B. bei der Beschichtung von Holzzierteilen. Die Novem Car Interior Design GmbH zeigt zusammen mit der Rühl Puromer GmbH Bauteile mit einer selbstheilenden Polyurethan(PUR)- Beschichtung (© Hanser/A.Stein)

  • Durch die selbsttrennende PUR-Beschichtung kann zudem auf externe Trennmittel im Werkzeug verzichtet werden, wodurch Zykluszeit und Kosten reduziert werden können (© Hanser/A.Stein)

  • Schäum- und Kaschiertechnologien finden sich im Interieur beispielweise beim Instrumententräger (© Hanser/A.Stein)

  • Sowohl Verfahrens- als auch Materialentwicklung machen bei den Kunststoffschäumen große Fortschritte und eröffnen eine Reihe neuer Anwendungsbereiche im Automobil (© Hanser/A.Stein)

  • Zusätzlich erlaubt die weiterentwickelte Werkzeugtechnik zukünftig auch strukturierte Schaumoberflächen, die ohne zusätzliche Kaschierung eine ansprechende Oberflächen ermöglichen (© Hanser/A.Stein)

  • Bei den Kunststoffmaterialien sind neben den optischen Eigenschaften vor allem die technische Performance, die Verarbeitungseigenschaften und nicht zuletzt der Preis von großer Bedeutung (© Hanser/A.Stein)

  • Durch spezielle gas- und wasserunterstützte Verarbeitungsprozesse lassen sich auch bei faserverstärkten Polymeren, wie hier langglasfaserverstärktes Polypropylen (PP-LGF), lange Fließwege für große Bauteile erzielen (© Hanser/F.Gründel)

  • Als Forschungsprojekt gestartet ist das Türinnenmodul mit Führung für das Seitenfenster als glasfaserverstärktes Spritzgießteil mit lokaler unidirektionaler Faserverstärkung des Fraunhofer ICT (© Hanser/A.Stein)

  • Das thermoplastische Konzept für die Großserie ist lediglich an den höchstbelasteten Stellen mit UD-Tape verstärkt und hat durch die geringe Materialvarianz auch sehr gute Recyclingeigenschaften (© Hanser/A.Stein)

  • Ebenfalls das Ergebnis eines Forschungsprojekts ist diese aus mehreren großflächigen Teilen zusammengefügte Bodengruppe im Multimaterialdesign, die für Elektrofahrzeuge konzipiert wurde. Verschiedene Verarbeitungs- und Materialtechnologien wurden hier in einem Bauteil vereint (© Hanser/A.Stein)

  • Leichtbau ist auch bei Sportwagen ein Hauptthema, wobei hier die Performance-Vorteile wichtiger sind als die Kosten(© Hanser/A.Stein)

  • Der Heckdeckel dieses Supersportwagens von Porsche muss wegen der hohen Geschwindigkeiten und großen Fläche des angebauten Heckflügels enorme Kräfte aufnehmen können (© Hanser/A.Stein)

  • In Kooperation mit der Edscha Engineering GmbH hat Porsche daher ein Heckdeckel-Scharnier im Multimaterial-Design entwickelt, das auf einem umspritzten Organoblech aufbaut. Das Bauteil ist nicht nur sehr viel leichter als das vorherige Stahlteil, sondern auch noch wesentlich steifer (© Hanser/A.Stein)

  • Rehau stellte ein Konzept für die Funktionalisierung des Fahrzeughecks vor, das auf verschiedenen Kunststofflösungen aufbaut. Der Spoiler und Heckdiffusor sind beweglich und eine Reihe von Lichtfunktionen wurde in das Heck integriert (© Hanser/A.Stein)

  • Die glatten Oberflächen im Black-Panel-Design beherbergen eine Reihe von Funktionen. So sind hinter den schwarzen Blenden verschiedene Sensoren unsichtbar angebracht und selbst das Nummernschild ist hinter transparentem Kunststoff verborgen (© Hanser/A.Stein)

  • Ein vielbeachtetes Detail sind auch lichtdurchlässige Kunststoffteile, die neue Designmöglichkeiten für zukünftige Fahrzeuggenerationen ermöglichen (© Hanser/A.Stein)

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Weiterführende Information
  • Ein Rücken zum Entzücken
    Kunststoffe 03/2018, Seite 51 - 54

    Ein Rücken zum Entzücken

    Funktionsintegration und Digitalisierung für das Fahrzeugheck von morgen

    Mit dem Smart Backend stellt der Zulieferer Rehau eine weitreichende Konzeptstudie für ein fortschrittliches Fahrzeugexterieur vor. Im...   mehr

  • 15.12.2017

    PIAE statt „Kunststoffe im Automobilbau"

    Neubenennung des VDI-Kongresses

    Ab 2018 tagt der VDI-Kongress „Kunststoffe im Automobilbau“ (KIA) unter dem neuen Titel „Plastics in Automotive Engineering“. Im Fokus stehen dieses Jahr die automobilen Megatrends.   mehr

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