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03.03.2017

Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk

60 Jahre Zumbach

Anfangs waren es elektronische Antriebe und Steuerungen für Werkzeugmaschinen. Später folgte die Spezialisierung auf Präzisionsmessgeräte für die Kabelbranche. Heute gilt das Unternehmen als eines der weltweit führenden für Inline-Messung.

1957 stand die Elektronik nicht nur in der Schweiz noch immer in den Kinderschuhen. Relais und Vakuumröhren waren noch immer die Hauptelemente; integrierte Schaltungen oder Mikroprozessoren die Zukunft. Doch die wirtschaftliche Entwicklung der Alpenregion war gut und in Biel, dem Dreh- und Angelpunkt der Uhrenindustrie, gab es viele erfolgreiche Maschinenfabriken, die vor allem schwingungsarme und fein justierbare Antriebe brauchten. Der junge Elektroingenieur Bruno Zumbach erkannte das Potenzial dieses Markts.

Heute gehört die Zumbach AG, Orpund/Schweiz, zu den führenden Herstellern von Inline-Mess- und Regelgeräten für Drähte, Kabel, Kunststoff, Gummi, Stahl und Metalle. Wie es das Unternehmen, zu dessen größten Wachstumsmärkten die Kunststoffindustrie gehört, von einem kleinen Büro zur internationalen Unternehmensgruppe geschafft hat, erfahren Sie in unserer Bildergalerie. (me)

  • Angefangen hat die Geschichte der Zumbach Electronic AG in Biel, dem Dreh- und Angelpunkt der internationalen Uhrenindustrie.  Am 1. Mai 1957 gründete der junge Elektroingenieur Bruno Zumbach  das Unternehmen, dessen erstes Büro sich in einem kleinen Fabrikgebäude befand (© Zumbach)

    Angefangen hat die Geschichte der Zumbach Electronic AG in Biel, dem Dreh- und Angelpunkt der internationalen Uhrenindustrie. Am 1. Mai 1957 gründete der junge Elektroingenieur Bruno Zumbach das Unternehmen, dessen erstes Büro sich in einem kleinen Fabrikgebäude befand (© Zumbach)

  • Nach und nach kamen die ersten Aufträge.  Der wahrscheinlich größte im Anfangsstadium war die Automatisierung der Butterzentrale Gossau. Das gesamte Produktions- und Vertriebssystem wurde mit berührungslosen Antrieben ausgestattet (© Zumbach)

    Nach und nach kamen die ersten Aufträge. Der wahrscheinlich größte im Anfangsstadium war die Automatisierung der Butterzentrale Gossau. Das gesamte Produktions- und Vertriebssystem wurde mit berührungslosen Antrieben ausgestattet (© Zumbach)

  • Zu dieser Zeit gab es in Biel viele Hersteller von Rundschleifmaschinen, die vor allem schwingungsarme und fein justierbare Antriebe benötigten. Mit der damals gängigen Thyratron-Technik war das jedoch kaum zu verwirklichen (© Zumbach)

    Zu dieser Zeit gab es in Biel viele Hersteller von Rundschleifmaschinen, die vor allem schwingungsarme und fein justierbare Antriebe benötigten. Mit der damals gängigen Thyratron-Technik war das jedoch kaum zu verwirklichen (© Zumbach)

  • Zumbach erkannte das Potenzial und entwickelte einen kleinen und preisgünstigen Ward-Leonard-Umformer. Führende Schleifmaschinen-Hersteller wie Kellenberger, Tschudin oder Studer wurden Stammkunden (© Zumbach)

    Zumbach erkannte das Potenzial und entwickelte einen kleinen und preisgünstigen Ward-Leonard-Umformer. Führende Schleifmaschinen-Hersteller wie Kellenberger, Tschudin oder Studer wurden Stammkunden (© Zumbach)

  • Mit wachsender Belegschaft und Auftragslage wurde die Fabrik in Biel zu klein. 1964 wurde daher ein größeres Werk in Orpund errichtet. Bis heute ist es der Stammsitz des Familienunternehmens (© Zumbach)

    Mit wachsender Belegschaft und Auftragslage wurde die Fabrik in Biel zu klein. 1964 wurde daher ein größeres Werk in Orpund errichtet. Bis heute ist es der Stammsitz des Familienunternehmens (© Zumbach)

  • Zeit für neue Visionen: In den frühen 1960er Jahren erkannte Zumbach, dass sein Geschäft mit Antrieben keine lebensfähige Zukunft für das Unternehmen garantieren konnte. 1972  entschied der Firmengründer daher, den Betrieb auf spezialisierte Produkte und den Weltmarkt auszurichten, insbesondere auf die Kabelbranche und deren Bedarf an genauer und einfacher Messung der Exzentrizität. So entstanden die Geräte Ex-Test 7 für Adern und Ex-Test 8 für Mäntel und dicke Isolationen (© Zumbach)

    Zeit für neue Visionen: In den frühen 1960er Jahren erkannte Zumbach, dass sein Geschäft mit Antrieben keine lebensfähige Zukunft für das Unternehmen garantieren konnte. 1972 entschied der Firmengründer daher, den Betrieb auf spezialisierte Produkte und den Weltmarkt auszurichten, insbesondere auf die Kabelbranche und deren Bedarf an genauer und einfacher Messung der Exzentrizität. So entstanden die Geräte Ex-Test 7 für Adern und Ex-Test 8 für Mäntel und dicke Isolationen (© Zumbach)

  • Bereits drei Jahre später war das Produktportfolio deutlich angewachsen. Hinzu gekommen sind in dieser Zeit vor allem optische Messgeräte. Die ODAC-Messköpfe gehören laut eigner Aussage seit über 30 Jahren zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens (© Zumbach)

    Bereits drei Jahre später war das Produktportfolio deutlich angewachsen. Hinzu gekommen sind in dieser Zeit vor allem optische Messgeräte. Die ODAC-Messköpfe gehören laut eigener Aussage seit über 30 Jahren zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens (© Zumbach)

  • Alle Messköpfe der Reihe beinhalten eine Selbstkalibrierungsfunktion (Patent DE3111356), welche eine regelmäßige Kalibrierung überflüssig macht, ausgenommen beim Austausch von Komponenten. Sämtliche relevante Parameter für die Genauigkeit werden durch das Messsystem kontinuierlich überwacht und – wenn nötig – automatisch auskompensiert. Das gilt auch für eventuelle Alterungseffekte des Scanner-Motors oder die mögliche Langzeitdrift der Messelektronik (© Zumbach)

    Alle Messköpfe der Reihe beinhalten eine Selbstkalibrierungsfunktion (Patent DE3111356), welche eine regelmäßige Kalibrierung überflüssig macht, ausgenommen beim Austausch von Komponenten. Sämtliche relevante Parameter für die Genauigkeit werden durch das Messsystem kontinuierlich überwacht und – wenn nötig – automatisch auskompensiert. Das gilt auch für eventuelle Alterungseffekte des Scanner-Motors oder die mögliche Langzeitdrift der Messelektronik (© Zumbach)

  • Einer der größten Wachstumsmärkte für das Unternehmen ist die Kunststoffindustrie. Rohre und Schläuche aller Art müssen auf ihre Durchmesser und Wandstärken geprüft werden. Auch Profile wurden zu einem relevanten Marktsegment und können heute mit den Geräten in Echtzeit gemessen und überwacht werden

    Einer der größten Wachstumsmärkte für das Unternehmen ist die Kunststoffindustrie. Rohre und Schläuche aller Art müssen auf ihre Durchmesser und Wandstärken geprüft werden. Auch Profile wurden zu einem relevanten Marktsegment und können heute mit den Geräten in Echtzeit gemessen und überwacht werden

  • Zumbach in Italien: 1994 übergibt der Senior die Geschäftsführung an Sohn Rainer. Er erweitert die Gruppe und gründet neue Tochtergesellschaften, unter anderem in England, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. 60 Jahre nach seiner Gründung hat sich die kleine Firma aus Biel zu einem weltweit agierenden Familienunternehmen entwickelt (© Zumbach)

    Zumbach in Italien: 1994 übergibt der Senior die Geschäftsführung an Sohn Rainer. Er erweitert die Gruppe und gründet neue Tochtergesellschaften, unter anderem in England, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. 60 Jahre nach seiner Gründung hat sich die kleine Firma aus Biel zu einem weltweit agierenden Familienunternehmen entwickelt (© Zumbach)

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