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25.10.2018

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Werkstoff-Highlights der Fakuma 2018

Immer extremere Eigenschaften für verschiedene Anwendungen präsentierten die Materialhersteller auf der diesjährigen Kunststoffmesse. Dabei steht nicht mehr unbedingt Temperaturbeständigkeit im Fokus, sondern vielmehr Kriechstromfestigkeit, Transparenz und Transluzenz sowie spezifische Verarbeitungsparameter. Ein buntes Allerlei in Bildern zeigt einige der Highlights.

  • Eine Live-Demo von dem Anbieter von Simulationssoftware Sigma Engineering, dem Werkzeugbauer Emde Moldtech, dem Spritzgießmaschienenhersteller Wittmann Battenfeld und dem Hersteller von Dosierpumpen ACH Solution war am Stand von Anbieter von Flüssigsilikonen Momentive zu sehen… (© Hanser/F.Gründel)

    Eine Live-Demo von dem Anbieter von Simulationssoftware Sigma Engineering, dem Werkzeugbauer Emde Moldtech, dem Spritzgießmaschienenhersteller Wittmann Battenfeld und dem Hersteller von Dosierpumpen ACH Solution wurde am Stand des Anbieters von Flüssigsilikonen Momentive präsentiert. (© Hanser/F.Gründel)

  • …Dort zu sehen war die vollautomatische Produktion von Topf-Untersetzern, gefertigt aus dem Flüssigsilikon Silopren LSR. Dieser Werkstoff machte bereits als Hitzeschild für die Ariane 5-Rakete von sich reden. Das Bauteil mit einem Schussgewicht von 83g soll die Füllung einer Wabenstruktur mit nur 1mm Wandstärke bei einer maximalen Fließlänge von 135mm demonstrieren (© Hanser/F.Gründel)

    Dort zu sehen war die vollautomatische Produktion von Topf-Untersetzern , gefertigt aus dem Flüssigsilikon Silopren LSR. Dieser Werkstoff machte bereits als Hitzeschild für die Ariane 5-Rakete von sich reden. Das Bauteil mit einem Schussgewicht von 83 g soll die Füllung einer Wabenstruktur mit nur 1 mm Wandstärke bei einer maximalen Fließlänge von 135 mm demonstrieren (© Hanser/F.Gründel)

  • Ein Roboter zieht die Topf- Untersetzer aus der Form und legt sie sorgfältig auf einem Förderband ab. Mit rund 70 Simulationen unterschiedlicher Art konnte der Prozess im Vorfeld präzise simuliert und äußerst schnell in die Praxis umgesetzt werden (© Hanser/F.Gründel)

    Ein Roboter zieht die Topf-Untersetzer aus der Form und legt sie sorgfältig auf einem Förderband ab. Mit rund 70 Simulationen unterschiedlicher Art konnte der Prozess im Vorfeld präzise simuliert und äußerst schnell in die Praxis umgesetzt werden (© Hanser/F.Gründel)

  • Weil Autofahrer mit zunehmenden Assistenzsystemen feine Quietsch-Geräusche deutlicher störender wahrnehmen, stellte Dow Performance Silicones unter anderem sein neues Anit-Queitsch-Masterbatch Dow Corning HMB-1903 vor. Im Bild ist ein Verschlussstopfen mit dem Masterbatch Dow Corning MB50-011 Masterbatch zu sehen. Es besteht zu 50% aus UHMW-Siloxanpolymer in Polyamid 6 (© Hanser/F.Gründel)

    Weil Autofahrer mit zunehmenden Assistenzsystemen feine Quietsch-Geräusche deutlich störender wahrnehmen, stellte Dow Performance Silicones unter anderem sein neues Anit-Quietsch-Masterbatch Dow Corning HMB-1903 vor. Im Bild ist ein Verschlussstopfen mit dem Masterbatch Dow Corning MB50-011 zu sehen. Es besteht zu 50 % aus UHMW-Siloxanpolymer in Polyamid 6 (© Hanser/F.Gründel)

  • Materialien und Stecker für Elektrofahrzeuge sowie deren Infrastruktur waren gleich an mehreren Ständen zu sehen (© Hanser/F.Gründel)

    Materialien und Stecker für Elektrofahrzeuge sowie deren Infrastruktur waren gleich an mehreren Ständen zu sehen (© Hanser/F.Gründel)

  • Bei DSM wird intensiv an neuen Eigenschaften hinsichtlich Hochvoltbeständigkeit gearbeitet. Insbesondere höhere Kriechstromfestigkeiten von bis zu 800 V stehen im Fokus (© Hanser/F.Gründel)

    Bei DSM wird intensiv an neuen Eigenschaften hinsichtlich Hochvoltbeständigkeit gearbeitet. Insbesondere höhere Kriechstromfestigkeiten von bis zu 800 V stehen im Fokus (© Hanser/F.Gründel)

  • Auch bei Lanxess gab es Hochvoltstecker zu sehen. Damit sie beim Blick unter die Motorhaube direkt erkennbar sind, müssen sie in definierten Orangetönen eingefärbt werden. Bei dem sehr hohen Anteil an unterschiedlichen Additiven sowie der langen Lebenszeit solcher Bauteile ist dies nicht trivial (© Hanser/F.Gründel)

    Auch bei Lanxess gab es Hochvoltstecker zu sehen. Damit sie beim Blick unter die Motorhaube direkt erkennbar sind, müssen sie in definierten Orangetönen eingefärbt werden. Bei dem sehr hohen Anteil an unterschiedlichen Additiven sowie der langen Lebenszeit solcher Bauteile ist dies nicht trivial (© Hanser/F.Gründel)

  • Mit dem farbechten Durchleuchten von Piano-black-Oberflächen im automobilen Interieur befasst sich die Evonik mit ihren Polymethylmethacrylaten (PMMA) sehr intensiv. Pünktlich zur Messe wurde ein umfangreicher Experimentierkasten fertig, mit dem Interessierte die unterschiedlichen Lichtdurchlässigkeiten der Materialien testen konnten (© Hanser/F.Gründel)

    Mit dem farbechten Durchleuchten von Piano-black-Oberflächen im automobilen Interieur befasst sich die Evonik mit ihren Polymethylmethacrylaten (PMMA) sehr intensiv. Pünktlich zur Messe wurde ein umfangreicher Experimentierkasten fertig, mit dem Interessierte die unterschiedlichen Lichtdurchlässigkeiten der Materialien testen konnten (© Hanser/F.Gründel)

  • Ambiente-Beleuchtung in Form eines Frontmoduls war auch bei Covestro zu sehen. Auch hier kann eine im ausgeschalteten Zustand tiefschwarze Oberfläche mit LEDs farbig durchleuchtet werden – in diesem Fall durch ein Polycarbonat. Eine PC-Folie (Makrofol) kann dafür beliebig dekoriert und dann mit Hilfe der Film-Insert-Molding-Technologie (FIM) mit transparentem Polycarbonat Makrolon AG überspritzt werden (© Hanser/F.Gründel)

    Ambiente-Beleuchtung in Form eines Frontmoduls war ebenfalls bei Covestro zu sehen. Auch hier kann eine im ausgeschalteten Zustand tiefschwarze Oberfläche mit LEDs farbig durchleuchtet werden – in diesem Fall durch ein Polycarbonat. Eine PC-Folie (Makrofol) kann dafür beliebig dekoriert und dann mithilfe der Film-Insert-Molding-Technologie (FIM) mit transparentem Polycarbonat Makrolon AG überspritzt werden (© Hanser/F.Gründel)

  • Durch die verwendeten LEDs und der guten Durchleuchtbarkeit lassen sich die Farben des Demonstrators stufenlos einstellen und variieren (© Hanser/F.Gründel)

    Durch die verwendeten LEDs und die gute Durchleuchtbarkeit lassen sich die Farben des Demonstrators stufenlos einstellen und variieren (© Hanser/F.Gründel)

  • Ein kleines, aber in seinen Strukturen sehr feines Exponat ist das glasklare Filtergehäuse aus dem Acrylpolymer Cryolite G20-HIFLO von Evonik. Diese Werkstoffe, speziell für medizinische und diagnostische Anwendungen, sind laut Herstellerangaben problemlos mit allen gängigen Methoden sterilisierbar. Darüber hinaus sind sie frei von Bisphenol A (BPA) und Diethylhexylphtalat (DEHP) (© Hanser/F.Gründel)

    Ein kleines, aber in seinen Strukturen sehr feines Exponat ist das glasklare Filtergehäuse aus dem Acrylpolymer Cryolite G20-HIFLO von Evonik. Diese Werkstoffe, speziell für medizinische und diagnostische Anwendungen, sind laut Herstellerangaben problemlos mit allen gängigen Methoden sterilisierbar. Darüber hinaus sind sie frei von Bisphenol A (BPA) und Diethylhexylphtalat (DEHP) (© Hanser/F.Gründel)

  • Ebenfalls am Stand von Evonik, aber für hochbelastete Strukturbauteile wurde der Haftvermittler Vestamelt Hylink. In dem Demonstrationsbauteil wurde ein bisher in Vollmetall ausgeführter Längs- und Querlenker einer Pkw-Hinterachse im MultiForm-Verfahren realisiert. Dabei wird ein langglasfaserverstärktes Compound zu einem formbaren Halbzeug extrudiert und im schmelzeförmigen Zustand zusammen mit einem vorgewärmten mit Vestamelt Hylink beschichteten Metallblech gepresst und gleichzeitig gefügt (© Hanser/F.Gründel)

    Ebenfalls am Stand von Evonik, aber für hochbelastete Strukturbauteile, wurde der Haftvermittler Vestamelt Hylink vorgestellt. In dem Demonstrationsbauteil wurde ein bisher in Vollmetall ausgeführter Längs- und Querlenker einer Pkw-Hinterachse im MultiForm-Verfahren realisiert. Dabei wird ein langglasfaserverstärktes Compound zu einem formbaren Halbzeug extrudiert und im schmelzeförmigen Zustand zusammen mit einem vorgewärmten mit Vestamelt Hylink beschichteten Metallblech gepresst und gleichzeitig gefügt (© Hanser/F.Gründel)

  • Das neue Joint Venture „SpaceA“ vom IKV Aachen und dem Maschinenbauer Yizumi zeigte erstmals in Friedrichshafen eine marktreif hybride Fertigungszelle. Darin führt ein 6-Achs-Roboter eine schneckenbasierte Plastifiziereinheit (© Hanser/F.Gründel)

    Das neue Joint Venture „SpaceA“ vom IKV Aachen und dem Maschinenbauer Yizumi zeigte erstmals in Friedrichshafen eine marktreif hybride Fertigungszelle. Darin führt ein 6-Achs-Roboter eine schneckenbasierte Plastifiziereinheit (© Hanser/F.Gründel)

  • Mit dem neuen additiven Fertigungsansatz lassen sich auch granulatförmige, fasergefüllte Seriencompounds additiv zu Strukturbauteilen verarbeiten. Robert Weber vom Vertriebsbüro Yizumi München zeigt ein damit gefertigtes Bauteil (© Hanser/F.Gründel)

    Mit dem neuen additiven Fertigungsansatz lassen sich auch granulatförmige, fasergefüllte Seriencompounds additiv zu Strukturbauteilen verarbeiten. Robert Weber vom Vertriebsbüro Yizumi München zeigt ein damit gefertigtes Bauteil (© Hanser/F.Gründel)

  • Herkömmliche Filamentdrucker würden für die Fertigung dieses Bauteils rund 1600 Minuten benötigen. Die schneckenextrusionsbasierte Additive Fertigung (SEAM) braucht nur rund 72 Minuten. Ein ausführlicher Beitrag zu dem Projekt erscheint in der Kunststoffe-Ausgabe 11/2018 am 8.11.2018 (© Hanser/F.Gründel)

    Herkömmliche Filamentdrucker würden für die Fertigung dieses Bauteils rund 1600 min benötigen. Die schneckenextrusionsbasierte Additive Fertigung (SEAM) braucht nur rund 72 min. Ein ausführlicher Beitrag zu dem Projekt erscheint in der Kunststoffe-Ausgabe 11/2018 am 8.11.2018 (© Hanser/F.Gründel)

  • Eine neue Gruppe an Polyphthalamiden (PPA) stellt die BASF mit Ultramid Advanced T1000 vor. Bei Temperaturen von bis zu 120°C (trocken) und bis zu 80°C (konditioniert) weisen sie die höchste Festigkeit und Steifigkeit bei konstanter Mechanik in Bezug auf alle anderenWerkstoffe des Herstellers auf. Am Stand konnten die Besucher das mit einem einfachen Messgerät selbst testen (© Hanser/F.Gründel)

    Eine neue Gruppe an Polyphthalamiden (PPA) stellt die BASF mit Ultramid Advanced T1000 vor. Bei Temperaturen von bis zu 120 °C (trocken) und bis zu 80 °C (konditioniert) weisen sie die höchste Festigkeit und Steifigkeit bei konstanter Mechanik in Bezug auf alle anderen Werkstoffe des Herstellers auf. Am Stand konnten die Besucher das mit einem einfachen Messgerät selbst testen (© Hanser/F.Gründel)

  • Der Lieferengpass bei dem wichtigen technischen Kunststoff Polyamid 66 prägt alle Materialhersteller. Lanxess zeigte die Zylinderkopfhaube Geely 4G 14T, bei der PA66 bereits durch das modifizierte PA6 Durethan BKV35H2.0 ersetzt werden konnte. Mit einer neuen Serie Durethan Performance-Werkstoffen sollen weitere dem Beispiel folgen (© Hanser/F.Gründel)

    Der Lieferengpass bei dem wichtigen technischen Kunststoff Polyamid 66 prägt alle Materialhersteller. Lanxess zeigte die Zylinderkopfhaube Geely 4G 14T, bei der PA66 bereits durch das modifizierte PA6 Durethan BKV35H2.0 ersetzt werden konnte. Mit einer neuen Serie Durethan Performance-Werkstoffen sollen weitere dem Beispiel folgen (© Hanser/F.Gründel)

  • Ebenfalls für technische Anwendungen, diesmal für Kühlwasserleitungen sowie Halter und Verbinder, erweitert die Solvay ihr Portfolio. Die neue PPS-Extrusionsserie Ryton umfasst die drei Typen Ryton XE3500BL, Ryton XE4500BL und Ryton XE5500BL. Die Steifigkeit dieser Materialien variiert zwischen 1.500 und 2.500 MPa und erfüllt die Anforderungen flexibler Rohre mit unterschiedlichen Wanddicken und Durchmessern (© Hanser/F.Gründel)

    Ebenfalls für technische Anwendungen, diesmal für Kühlwasserleitungen sowie Halter und Verbinder, erweitert die Solvay ihr Portfolio. Die neue PPS-Extrusionsserie Ryton umfasst die drei Typen Ryton XE3500BL, Ryton XE4500BL und Ryton XE5500BL. Die Steifigkeit dieser Materialien variiert zwischen 1500 und 2500 MPa und erfüllt die Anforderungen flexibler Rohre mit unterschiedlichen Wanddicken und Durchmessern (© Hanser/F.Gründel)

  • Silikonlinsen für die Lichtbündelung und -leitung in Automobilscheinwerfern mit neuester, kombinierter LED- und Lasertechnik zeigt dieses Bild. Der Werkzeugbauer Weber Esslingen produziert einen solchen Silikonlichtleiter für den Tier-1-Kunden Hella und zeigte dies auf der Fakuma in einer live-Produktion. Ein ausführlicher Beitrag zu dem Projekt erscheint in der Kunststoffe-Ausgabe 11/2018 am 8.11.2018 (© Hanser/F.Gründel)

    Silikonlinsen für die Lichtbündelung und -leitung in Automobilscheinwerfern mit neuester, kombinierter LED- und Lasertechnik zeigt dieses Bild. Der Werkzeugbauer Weber Esslingen produziert einen solchen Silikonlichtleiter für den Tier-1-Kunden Hella und zeigte dies auf der Fakuma in einer live-Produktion. Ein ausführlicher Beitrag zu dem Projekt erscheint in der Kunststoffe-Ausgabe 11/2018 am 8.11.2018 (© Hanser/F.Gründel)

  • Der Blick in die bewegliche Werkzeugseite des 2-fach-Linsenwerkzeugs zeigt die hochglanzpolierten Oberflächen der Kavitäten und die präzisen Linsenstrukturen (Silikonfinger), die exakt abzuformen sind (© Hanser/F.Gründel)

    Der Blick in die bewegliche Werkzeugseite des 2-fach-Linsenwerkzeugs zeigt die hochglanzpolierten Oberflächen der Kavitäten und die präzisen Linsenstrukturen (Silikonfinger), die exakt abzuformen sind (© Hanser/F.Gründel)

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Weiterführende Information
  • Fakuma 2018

    Hightech im Dreiländereck

    Im Oktober 2018 findet wieder die Fakuma-Messe für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen statt. Hier gibt es Daten und Fakten zur Messe sowie umfangreiche multimediale Berichte.   mehr

  • Erschienen am 22.10.2018

    Metall-Kunststoff-Hybrid mit Vestamelt Hylink

    Kombiniertes Tiefzieh- und Pressverfahren

    Das Ziel der Neuentwicklung war klar vorgegeben: Gewichtsreduktion von metallischen Fahrwerkskomponenten durch kombinierte Fertigungsverfahren. Das Ergebnis: Etwa 20% weniger Gewicht bei jeweils zwei unterschiedlichen Pkw-Fahrwerkslenkern.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 11/2018

    Neue PPAs Ultramid Advanced T1000 (PA 6T/6I)

    Für Kontakt mit Chemikalien und Feuchtigkeit ausgelegt

    Nach Ultramid Advanced N wird auf der Fakuma 2018 eine neue Gruppe an Polyphthalamiden (PPA) vorgestellt.   mehr

    BASF Aktiengesellschaft

  • Erschienen in Kunststoffe 11/2018

    Flüssigsilikonkautschuk Silopren real und virtuell

    Momentive auf der Fakuma 2018

    Zusammen mit anderen Anbietern hat Momentive eine Live-Demo entwickelt, die auf dem Stand des Unternehmens gezeigt wird. Die Besucher können dort die vollautomatische Produktion von Topf-Untersetzern, gefertigt aus Silopren LSR, erleben.   mehr

    SIGMA Engineering GmbH
    Wittmann Battenfeld GmbH
    Momentive Performance Materials GmbH
    ACH solution GmbH - Hefner moulds

  • Erschienen in Kunststoffe 11/2018

    Materialien für eine nachhaltige Mobilität

    Lanxess auf der Fakuma 2018

    Der Kölner Spezialchemie-Konzern erwartet, dass der Bedarf an Elektro- und Elektronikkomponenten im Automobil stark steigen wird und positioniert seine Werkstoffprodukte dementsprechend. Besonderes Augenmerk liegt dieses Jahr auf PA66-Ersatz, Materialien für das Laserdurchstrahlschweißen und flammwidrige Compounds.   mehr

    Lanxess AG

  • Leuchtende Zukunft
    Kunststoffe 03/2018, Seite 56 - 59

    Leuchtende Zukunft

    Mit illuminierten Dekoren und funktionalen Eigenschaften bringt PMMA neue Automobil-Ideen in Form

    Während Automobilhersteller an elektrisch angetriebenen, autonomen und vernetzten Fahrzeugen arbeiten, entwickeln die Kunststofferzeuger...   mehr

    Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der Evonik Performance Materials GmbH kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

Unternehmensinformation

BASF Aktiengesellschaft

Carl-Bosch-Str. 38
DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-42006
Fax: 0621 6049396

Covestro Deutschland AG

Kaiser-Wilhelm-Allee 60
DE 51373 Leverkusen
Tel.: 0214 60092000

DSM Engineering Plastics BV

Tel.: +31 46 4773270
Fax: +31 46 4770400

Evonik Industries AG

Rellinghauser Str. 1-11
DE 45128 Essen
Tel.: 0201 177-01
Fax: 0201 177-3475

LANXESS Deutschland GmbH

Gebäude G17
DE 51369 Leverkusen

Momentive Performance Materials GmbH

Chempark
DE 51368 Leverkusen
Fax: +31 164 241750

SIGMA Engineering GmbH

Kackertstr. 11
DE 52072 Aachen
Tel.: 0241 89495
Fax: 0241 89495-20

Internet:www.sigmasoft.de
E-Mail: info <AT> sigmasoft.de




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Engesserstr. 8
DE 79108 Freiburg
Tel.: 0761 5113955

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