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14.04.2015

Polymere Lebensretter

Medizinische Produkte aus Kunststoffe

Von Pflastern über Nahtmaterial bis hin zu Dosierungs- und Handhabungshilfen: Das Anwendungsspektrum von Kunststoffen in der Medizintechnik ist nahezu unerschöpflich. In dieser Bildergalerie stellen wir einige Produkte und Anwendungen vor, welche das Leben verbessern, verlängern und im Zweifelsfall retten können.

  • Die Dosierspritze mit Außenverrastung für die Applikation von flüssigen Medikamenten soll für mehr Sicherheit bei der oralen Verabreicherung sorgen. Die Dosierung des Medikaments ist in 0,5ml Stufen einstellbar und ermöglicht dadurch eine individuelle und exakte Dosierung (Bild: Raumedic AG)

    Die Dosierspritze mit Außenverrastung für die Applikation von flüssigen Medikamenten soll für mehr Sicherheit bei der oralen Verabreicherung sorgen. Die Dosierung des Medikaments ist in 0,5ml Stufen einstellbar und ermöglicht dadurch eine individuelle und exakte Dosierung (Bild: Raumedic AG)

  • Auch dieses Produkt soll Nadelstichverletzungen mit Hilfe einer eingebauten Blutlanzette mit Sicherheitsmechanismus vermeiden. Dafür wurde das sichere und ergonomische Kapillarblut-Entnahmesystem Solofix Safety entwickelt. (Bild: B. Braun AG)

    Auch dieses Produkt soll Nadelstichverletzungen mit Hilfe einer eingebauten Blutlanzette mit Sicherheitsmechanismus vermeiden. Dafür wurde das sichere und ergonomische Kapillarblut-Entnahmesystem Solofix Safety entwickelt. (Bild: B. Braun AG)

  • Jährlich gibt es weltweit geschätzte 3,5 Millionen Nadelstichverletzungen in Arztpraxen, Krankenhäusern und im Haushalt mit Infektionsgefahr für gefährliche Viruskrankheiten wie HIV. Damit dies nicht passiert, gibt es eine bruchfeste Nadelverpackung aus Kunststoff (Bild: Gerresheimer AG)

    Jährlich gibt es weltweit geschätzte 3,5 Millionen Nadelstichverletzungen in Arztpraxen, Krankenhäusern und im Haushalt mit Infektionsgefahr für gefährliche Viruskrankheiten wie HIV. Damit dies nicht passiert, gibt es eine bruchfeste Nadelverpackung aus Kunststoff (Bild: Gerresheimer AG)

  • Vollautomatisch montiertes Kanülenteil zur Verabreichung von Impfstoffen. Für eine sichere Verbindung zwischen Nadel und Hülle werden diese in der Fertigung direkt umspritzt oder verklebt. Der ganze Herstellprozess erfolgt vollautomatisch mit einer 100 % Inprozesskontrolle (Bild: Raumedic AG)

    Vollautomatisch montiertes Kanülenteil zur Verabreichung von Impfstoffen. Für eine sichere Verbindung zwischen Nadel und Hülle werden diese in der Fertigung direkt umspritzt oder verklebt. Der ganze Herstellprozess erfolgt vollautomatisch mit einer 100 % Inprozesskontrolle (Bild: Raumedic AG)

  • Mit dem Gewebeklebstoff Histoacryl Flexible können Einschnitte der Haut von bis zu 25 cm verschlossen werden. Der Klebstoff besteht aus monomerem n-Butyl-2-Cyanacrylat, die in Verbindung mit Gewebeflüssigkeit polymerisieren (Bild: B. Braun AG)

    Mit dem Gewebeklebstoff Histoacryl Flexible können Einschnitte der Haut von bis zu 25 cm verschlossen werden. Der Klebstoff besteht aus monomerem n-Butyl-2-Cyanacrylat, die in Verbindung mit Gewebeflüssigkeit polymerisieren (Bild: B. Braun AG)

  • Schematische Darstellung eines transdermalen Telemetriesystems. Damit ist der intrakranielle Druck im Inneren eines Schädels messbar. Als Alternative zu kabelgebundenen Messgeräten wird der telemetrische Druckmesskatheter vollständig unter der Kopfhaut auf dem Schädelknochen implantiert. Mittels Mikrochiptechnik wird der ermittelte Messwert durch die verschlossene Kopfhaut kabellos auf ein Auslesegerät übertragen. Das leichte und handliche Gerät schränkt den Patienten in seiner Mobilität nicht ein (Bild: Raumedic AG)

    Schematische Darstellung eines transdermalen Telemetriesystems. Damit ist der intrakranielle Druck im Inneren eines Schädels messbar. Als Alternative zu kabelgebundenen Messgeräten wird der telemetrische Druckmesskatheter vollständig unter der Kopfhaut auf dem Schädelknochen implantiert. Mittels Mikrochiptechnik wird der ermittelte Messwert durch die verschlossene Kopfhaut kabellos auf ein Auslesegerät übertragen. Das leichte und handliche Gerät schränkt den Patienten in seiner Mobilität nicht ein (Bild: Raumedic AG)

  • Verschiedene Katheter und Formteile für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie. 
Angeformte Spitzen, Bedruckung, Stanzungen, und auch die Integration von elektronischen Komponenten sind Beispiele, wie Schläuche zu Kathetern weiterverarbeitet werden können. (Bild: Raumedic AG)

    Verschiedene Katheter und Formteile für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie. Angeformte Spitzen, Bedruckung, Stanzungen, und auch die Integration von elektronischen Komponenten sind Beispiele, wie Schläuche zu Kathetern weiterverarbeitet werden können. (Bild: Raumedic AG)

  • Schläuche kleiner als ein Streichholz. Mittels Mikroextrusion können Schläuche mit bis zu 0,10 mm Innendurchmesser und Wandstärken von etwa 0,05 mm gefertigt werden (Bild: Raumedic AG)

    Schläuche kleiner als ein Streichholz. Mittels Mikroextrusion können Schläuche mit bis zu 0,10 mm Innendurchmesser und Wandstärken von etwa 0,05 mm gefertigt werden (Bild: Raumedic AG)

  • Das Nahtmaterial PremiCron ist ein nicht resorbierbarer, geflochtener und beschichteter Werkstoff aus Polyesterfasern (Bild: B. Braun AG)

    Das Nahtmaterial PremiCron ist ein nicht resorbierbarer, geflochtener und beschichteter Werkstoff aus Polyesterfasern (Bild: B. Braun AG)

  • Extrudierter Mikroschlauch mit zwei Kammern. Die Schläuche bestehen je nach Anwendung aus Polyurethan (PUR), Polyamid (PA) oder Hochtemperatur-Thermoplasten wie Polyetheretherketon (PEEK), Polyetherimid (PEI) und Polyfluorethylen-Propylen (FEP) (Bild: Raumedic AG)

    Extrudierter Mikroschlauch mit zwei Kammern. Die Schläuche bestehen je nach Anwendung aus Polyurethan (PUR), Polyamid (PA) oder Hochtemperatur-Thermoplasten wie Polyetheretherketon (PEEK), Polyetherimid (PEI) und Polyfluorethylen-Propylen (FEP) (Bild: Raumedic AG)

  • Schlauch aus Polyetheretherketon (PEEK) mit umspritzter Spitze. Zur Herstellung solcher Bauteile wird sowohl extrudiert als auch spritzgegossen. Besonders wenn eine Verklebung nicht möglich ist entsteht dadurch ein äußerst fester Verbund (Bild: Raumedic AG)

    Schlauch aus Polyetheretherketon (PEEK) mit umspritzter Spitze. Zur Herstellung solcher Bauteile wird sowohl extrudiert als auch spritzgegossen. Besonders wenn eine Verklebung nicht möglich ist entsteht dadurch ein äußerst fester Verbund (Bild: Raumedic AG)

  • Die Wundauflage Askina Foam Cavity besteht aus einem sterilen, hydrophilen Polyurethan-Schaumstoff mit hoher Absorptionskapazität. Der Schaumstoff verfügt über eine hohe Absorptionskapazität, ist weich und formstabil, auch nach Flüssigkeitsaufnahme. Das Produkt wird bei tiefen und zerklüfteten Wunden angewendet (Bild: B. Braun AG)

    Die Wundauflage Askina Foam Cavity besteht aus einem sterilen, hydrophilen Polyurethan-Schaumstoff mit hoher Absorptionskapazität. Der Schaumstoff verfügt über eine hohe Absorptionskapazität, ist weich und formstabil, auch nach Flüssigkeitsaufnahme. Das Produkt wird bei tiefen und zerklüfteten Wunden angewendet (Bild: B. Braun AG)

  • Für die sichere und einfache Handhabung von Medikamenten werden mehr und mehr maßgeschneiderte Verpackungen hergestellt, teilweise auch mit integrierten Dosier- oder Regulationsfunktionen. Kunststoff bietet hier den Werkstoff der Wahl, nicht zuletzt auch weil sich die Produkte beispielsweise durch UV-Kennzeichnung von Plagiaten unterschieden lassen (Bild: Gerresheimer AG)

    Für die sichere und einfache Handhabung von Medikamenten werden mehr und mehr maßgeschneiderte Verpackungen hergestellt, teilweise auch mit integrierten Dosier- oder Regulationsfunktionen. Kunststoff bietet hier den Werkstoff der Wahl, nicht zuletzt auch weil sich die Produkte beispielsweise durch UV-Kennzeichnung von Plagiaten unterschieden lassen (Bild: Gerresheimer AG)

  • Prothesen und Orthesen bilden eine direkte Verknüpfung zwischen dem
 Patienten und einem medizintechnischen Bauteil. Ein Prothesenschaft besteht aus drei
 Teilen: dem  Liner, einem dazu passenden Verschlusssystem und einer tragenden
 Außenwand, die den Anschluß zu weiteren Paßteilen (Knie, Fuß) herstellt. Der Liner
 verbindet die beweglichen Weichteilen des Stumpfes (Muskeln, Gewebe, Haut) mit der
 harten Schale des Schaftes, welche die Bewegung oder Reibung zwischen Haut und
 Prothesenschaft minimiert. Diese "zweite Haut" ist eine dünne Schutzhülle aus einem
 dehnbaren Material, die über den Stumpf gezogen wird. Bild: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH

    Prothesen und Orthesen bilden eine direkte Verknüpfung zwischen dem Patienten und einem medizintechnischen Bauteil. Ein Prothesenschaft besteht aus drei Teilen: dem Liner, einem dazu passenden Verschlusssystem und einer tragenden Außenwand, die den Anschluß zu weiteren Paßteilen (Knie, Fuß) herstellt. Der Liner verbindet die beweglichen Weichteilen des Stumpfes (Muskeln, Gewebe, Haut) mit der harten Schale des Schaftes, welche die Bewegung oder Reibung zwischen Haut und Prothesenschaft minimiert. Diese "zweite Haut" ist eine dünne Schutzhülle aus einem dehnbaren Material, die über den Stumpf gezogen wird (Bild: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH)

  • Da Prothesenschäfte das zentrale Verbindungsglied zwischen Stumpf und
 Prothese sind, werden sie individuell für jeden Patienten einzeln angefertigt. Der
 Schaft besteht aus einem duroplastischen Harzsystem welches per Hand laminiert wird
 (Bild: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH)

    Da Prothesenschäfte das zentrale Verbindungsglied zwischen Stumpf und Prothese sind, werden sie individuell für jeden Patienten einzeln angefertigt. Der Schaft besteht aus einem duroplastischen Harzsystem welches per Hand laminiert wird (Bild: Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH)

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