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25.09.2014

Neues aus der Leichtbauschmiede

Bildergalerie des Lehrstuhls für Carbon Composites in München

Der Lehrstuhl für Carbon Composites wurde 2009 als Stiftungslehrstuhl der SGL Carbon SE, Wiesbaden, gegründet. Hier wird an Faserverbundkunststoffen und deren Verarbeitung geforscht. Dafür gibt es umfangreiche Experimentierstände und Laboranlagen. Am Standort Garching/München werden textile Verfahren und Duroplaste behandelt, am zweiten Münchner Standort in Ottobrunn befinden sich die Einrichtungen für Thermoplaste.

  • Einblick in eine der Maschinenhallen des Leichtbau-Lehrstuhls. Schwerpunkt der Forschungsbemühungen ist die Verarbeitung von Verbundwerkstoffen. Diese Materialkombinationen entstehen durch textilverarbeitende und kunststoffverarbeitende Techniken (alle Bilder: F. Gründel)

    Einblick in eine der Maschinenhallen des Leichtbau-Lehrstuhls. Schwerpunkt der Forschungsbemühungen ist die Verarbeitung von Verbundwerkstoffen. Diese Materialkombinationen entstehen durch textilverarbeitende und kunststoffverarbeitende Techniken (alle Bilder: F. Gründel)

  • Eine 3D-Flechtmaschine für Carbonfaser. Damit werden die Fasern um einen Formkern gestrickt. Daraus können stabile Hohlbauteile aus Verbundwerkstoffen hergestellt werden. Diese finden sich in unterschiedlichen Anwendungen…

    Eine 3D-Flechtmaschine für Carbonfaser. Damit werden die Fasern um einen Formkern gestrickt. Daraus können stabile Hohlbauteile aus Verbundwerkstoffen hergestellt werden. Diese finden sich in unterschiedlichen Anwendungen…

  • … beispielsweise in einem Fahrradrahmen aus Kohlenstofffaserverbund. Dieser Rahmen ensteht mit hohem Automatisierungsgrad und ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit. Am Lehrstuhl laufen derzeit etwa 57 solcher Forschungsprojekte.

    … beispielsweise in einem Fahrradrahmen aus Kohlenstofffaserverbund. Dieser Rahmen ensteht mit hohem Automatisierungsgrad und ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit. Am Lehrstuhl laufen derzeit etwa 57 solcher Forschungsprojekte.

  • Die Kunststoffmatrix besteht aus einer reaktiven Verbindung. Meistens handelt es sich um ein Gemisch aus Kunstharz und einem entsprechenden Härtungsmittel. In den Behältern können bis zu drei verschiedene Komponenten für die Injektion vorgelegt werden.

    Die Kunststoffmatrix besteht aus einer reaktiven Verbindung. Meistens handelt es sich um ein Gemisch aus Kunstharz und einem entsprechenden Härtungsmittel. In den Behältern können bis zu drei verschiedene Komponenten für die Injektion vorgelegt werden.

  • Schematischer Aufbau einer Harzinjektion unter Vakuum. Damit aus den Fasern ein Faserverbundstoff wird, muss das Gewebe vollständig mit reaktivem Kunstharz durchtränkt sein. Danach härtet das Bauteil aus.

    Schematischer Aufbau einer Harzinjektion unter Vakuum. Damit aus den Fasern ein Faserverbundstoff wird, muss das Gewebe vollständig mit reaktivem Kunstharz durchtränkt sein. Danach härtet das Bauteil aus.

  • In komplexen Bauteilen werden oft Materialverstärkungen in bestimmten Bereichen erwünscht. Diese Laboranlage befasst sich mit dem Handling von Gewebeabschnitten (Batches). Damit können in bestimmen Bereichen Verstärkungen kontrolliert eingebracht werden.

    In komplexen Bauteilen werden oft Materialverstärkungen in bestimmten Bereichen erwünscht. Diese Laboranlage befasst sich mit dem Handling von Gewebeabschnitten (Batches). Damit können in bestimmen Bereichen Verstärkungen kontrolliert eingebracht werden.

  • Ein filigranes Bauteil aus Carbonwerkstoff ist dieser Tennisschläger. Das textile Carbon wurde mittels Flechttechnik in Form gebracht. Der Schläger wurde dann in einem Resin-Transfer-Molding (RTM)-Verfahren hergestellt.

    Ein filigranes Bauteil aus Carbonwerkstoff ist dieser Tennisschläger. Das textile Carbon wurde mittels Flechttechnik in Form gebracht. Der Schläger wurde dann in einem Resin-Transfer-Molding (RTM)-Verfahren hergestellt.

  • Einer der wichtigsten und schwierigsten Verfahrensschritte ist die vollständige Benetzung der Kohlenstofffasern durch die Kunststoffmatrix. In dem eigenen Prüflabor am Lehrstuhl kann dafür die Permeabilität der Gewebe bestimmt werden. Für die neue Werkstoffklasse müssen erst standardisierte Normen und Prüfverfahren entwickelt werden. Am LCC macht man sich dahin auf den Weg.

    Einer der wichtigsten und schwierigsten Verfahrensschritte ist die vollständige Benetzung der Kohlenstofffasern durch die Kunststoffmatrix. In dem eigenen Prüflabor am Lehrstuhl kann dafür die Permeabilität der Gewebe bestimmt werden. Für die neue Werkstoffklasse müssen erst standardisierte Normen und Prüfverfahren entwickelt werden. Am LCC macht man sich dahin auf den Weg.

  • Eine Hopkinson-Bar-Messanlage zur Materialprüfung. Damit können sehr präzise Spannungs-Dehnungskurven aufgenommen werden. Bei einer Messung befindet sich die Materialprobe zwischen den beiden Stäben. Darauf wird mit Druckluft ein Geschoss abgeschossen, welches das Material durch großen Stoßimpuls zerstört. Eine Hochgeschwindigkeitskamera beobachtet das Materialversagen.

    Eine Hopkinson-Bar-Messanlage zur Materialprüfung. Damit können sehr präzise Spannungs-Dehnungskurven aufgenommen werden. Bei einer Messung befindet sich die Materialprobe zwischen den beiden Stäben. Darauf wird mit Druckluft ein Geschoss abgeschossen, welches das Material durch großen Stoßimpuls zerstört. Eine Hochgeschwindigkeitskamera beobachtet das Materialversagen.

  • Ein Highlight aus Carbon-Werkstoffen ist der Sportwagen Roading Roadster. Das gesamte Fahrzeugkonzept basiert auf Leichtbau und ermöglicht ein Gewicht von nur 950kg.

    Ein Highlight aus Carbon-Werkstoffen ist der Sportwagen Roading Roadster. Das gesamte Fahrzeugkonzept basiert auf Leichtbau und ermöglicht ein Gewicht von nur 950kg.

  • Ein Blick von hinten durch das Heck des Sportwagens.

    Ein Blick von hinten durch das Heck des Sportwagens.

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