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20.02.2020

Neuartige Bauteile aus dem 3D-Drucker

Highlights der Fachtagung „Additive Fertigung – Fokus Kunststoff“

Mittlerweile hat sie schon Tradition und bietet doch mit ihrer Mischung aus Standortbestimmung, Praxisvorträgen und natürlich Networking immer wieder Überraschungen. Hier Bilder zu einigen der wichtigsten Beiträge im Überblick.

  • Laut Tagungsleiter Prof. Dr. Rudolf Pfändner zeigt die hohe Zahl der Patentanmeldungen auf dem Gebiet der additiven Fertigung die ungebrochene internationale Dynamik innerhalb der Branche (© Hanser/K. Klotz)

    Laut Tagungsleiter Prof. Dr. Rudolf Pfändner zeigt die hohe Zahl der Patentanmeldungen auf dem Gebiet der additiven Fertigung die ungebrochene internationale Dynamik innerhalb der Branche (© Hanser/K. Klotz)

  • Franziska Kaut, Head of Additive Manufacturing bei der Procter & Gamble Service GmbH, berichtete unter anderem von Erfahrungen mit der Einführung eines mit einfachen 3D-Druckern ausgestatteten innerbetrieblichen
„Makerspace“. Ein 5000-Stück-Experiment mit dem personalisierbaren RazorMaker-Nassrasierer wurde 2019 beendet; an einer neuen Variante mit besserer Stabilität wird gearbeitet (© Hanser/K. Klotz)

    Franziska Kaut, Head of Additive Manufacturing bei der Procter & Gamble Service GmbH, berichtete unter anderem von Erfahrungen mit der Einführung eines mit einfachen 3D-Druckern ausgestatteten innerbetrieblichen „Makerspace“. Ein 5000-Stück-Experiment mit dem personalisierbaren RazorMaker-Nassrasierer wurde 2019 beendet; an einer neuen Variante mit besserer Stabilität wird gearbeitet (© Hanser/K. Klotz)

  • Nico Kurz, Geschäftsführer Modellbau Kurz GmbH & Co. KG in Gerlingen und damit Vertreter der dritten Generation im Unternehmen, berichtete über Erfahrungen mit Betatests von Anlagen zum additiven Fertigen, die je nach Vereinbarung mit den Herstellern etwa ein halbes Jahr vor Marktreife der Geräte stattfinden (© Hanser/K. Klotz)

    Nico Kurz, Geschäftsführer Modellbau Kurz GmbH & Co. KG in Gerlingen und damit Vertreter der dritten Generation im Unternehmen, berichtete über Erfahrungen mit Betatests von Anlagen zum additiven Fertigen, die je nach Vereinbarung mit den Herstellern etwa ein halbes Jahr vor Marktreife der Geräte stattfinden (© Hanser/K. Klotz)

  • Mehr zum AM-gerechten Konstruieren erfuhren die Teilnehmer von Johannes Adam aus der
Abteilung für Forschung und Entwicklung der Aesculap AG (© Hanser/K. Klotz)

    Mehr zum AM-gerechten Konstruieren erfuhren die Teilnehmer von Johannes Adam aus der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Aesculap AG (© Hanser/K. Klotz)

  • Angesichts der Dominanz von Polyamid (vor allem PA 12 und PA 11) im Laser-Sinter-Materialmarkt sieht Dr.-Ing. Andreas Wegner von der AM Polymers GmbH Chancen für neue Kunststoffpulver (© Hanser/K. Klotz)

    Angesichts der Dominanz von Polyamid (vor allem PA 12 und PA 11) im Laser-Sinter-Materialmarkt sieht Dr.-Ing. Andreas Wegner von der AM Polymers GmbH Chancen für neue Kunststoffpulver (© Hanser/K. Klotz)

  • Auf viel Skepsis stieß dagegen Dr. Soeren Griessbach mit seiner Behauptung, einen signifikanten Anteil des klassischen Lasersinter-Pulvers (PA12 und PA11) aufarbeiten zu können und damit in der Anlage sofort wiederverwenden zu können, da er konkrete Informationen über den größtenteils mechanisch, jedenfalls ohne zugesetzte Chemikalien ablaufenden Prozess nicht preisgab. Der Dienstleister aus Chemnitz-Gruena spürt offenbar auch eine ähnliche Zurückhaltung im Markt; dort herrsche noch die Angst vor, bei Verwendung des ausgefrischten Pulvers die Maschinenparameter anpassen zu müssen (© Hanser/K. Klotz)

    Auf viel Skepsis stieß dagegen Dr. Soeren Griessbach mit seiner Behauptung, einen signifikanten Anteil des klassischen Lasersinter-Pulvers (PA12 und PA11) aufarbeiten zu können und damit in der Anlage sofort wiederverwenden zu können, da er konkrete Informationen über den größtenteils mechanisch, jedenfalls ohne zugesetzte Chemikalien ablaufenden Prozess nicht preisgab. Der Dienstleister aus Chemnitz-Gruena spürt offenbar auch eine ähnliche Zurückhaltung im Markt; dort herrsche noch die Angst vor, bei Verwendung des ausgefrischten Pulvers die Maschinenparameter anpassen zu müssen (© Hanser/K. Klotz)

  • Dass heute Anwendungen mit elastischen oder transparenten Anforderungen möglich sind, zeigte Dr.-Ing. Florian Garnich, Henkel Global Equipment Manager 3DP aus Garching, am Beispiel der Loctite-Harze, die auf offenen DLP-Druckern (Digital Light Processing) eingesetzt werden können (© Hanser/K. Klotz)

    Dass heute Anwendungen mit elastischen oder transparenten Anforderungen möglich sind, zeigte Dr.-Ing. Florian Garnich, Henkel Global Equipment Manager 3DP aus Garching, am Beispiel der Loctite-Harze, die auf offenen DLP-Druckern (Digital Light Processing) eingesetzt werden können (© Hanser/K. Klotz)

  • Mit seiner Forderung nach radikaler Innovation nach mehr Mut setzte Carl Fruth, CEO der Fit AG, am Abend des ersten Tages den Fokus für den Rest der Veranstaltung. (© Hanser/K. Klotz)

    Mit seiner Forderung nach radikaler Innovation nach mehr Mut setzte Carl Fruth, CEO der Fit AG, am Abend des ersten Tages den Fokus für den Rest der Veranstaltung. (© Hanser/K. Klotz)

  • Dr. Manfred Schmid, Manager R&D der Inspire, St. Gallen/Schweiz, diskutierte Verfahren, die Beschränkungen des CO2-Laserstrahls beim Lasersintern zu überwinden und förderte so interessante Perspektiven hinter den Entwicklungen einiger Unternehmen zutage, die ganz unterschiedliche Ansätze verfolgten (© Hanser/K. Klotz)

    Dr. Manfred Schmid, Manager R&D der Inspire, St. Gallen/Schweiz, diskutierte Verfahren, die Beschränkungen des CO2-Laserstrahls beim Lasersintern zu überwinden und förderte so interessante Perspektiven hinter den Entwicklungen einiger Unternehmen zutage, die ganz unterschiedliche Ansätze verfolgten (© Hanser/K. Klotz)

  • Die aktuellen Fähigkeiten moderner graphischer Datenverarbeitung zeigte Prof. André Stork vom Fraunhofer IET auf. So lassen sich Bauteile mit gradierten Materialeigenschaften für den Kunststoff-3D-Druck heute so modellieren, dass der gesamte Konstruktionsprozess einschließlich Simulation und 3D-Druck unterstützt wird. Die Software erlaubt eine Simulation innerhalb von Sekunden statt Minuten, so dass sich das System zur Echtzeit-Strukturanalyse eignet (© Hanser/K. Klotz)

    Die aktuellen Fähigkeiten moderner graphischer Datenverarbeitung zeigte Prof. André Stork vom Fraunhofer IET auf. So lassen sich Bauteile mit gradierten Materialeigenschaften für den Kunststoff-3D-Druck heute so modellieren, dass der gesamte Konstruktionsprozess einschließlich Simulation und 3D-Druck unterstützt wird. Die Software erlaubt eine Simulation innerhalb von Sekunden statt Minuten, so dass sich das System zur Echtzeit-Strukturanalyse eignet (© Hanser/K. Klotz)

  • Bei einem Podiumsgespräch mit den Referenten wurden auch vom Publikum live oder vorab gestellte Fragen diskutiert, beispielsweise über Herausforderungen der Bauteilauslegung in der additiven Fertigung bei technischen Anwendungen (© Hanser/K. Klotz)

    Bei einem Podiumsgespräch mit den Referenten wurden auch vom Publikum live oder vorab gestellte Fragen diskutiert, beispielsweise über Herausforderungen der Bauteilauslegung in der additiven Fertigung bei technischen Anwendungen (© Hanser/K. Klotz)

  • Christoph Völcker, Gründer der 3D Pioneers Challenge, nutzte seinen Vortrag, um auf den gleichnamigen Wettbewerb hinzuweisen und Highlights der vergangenen Jahre zu präsentieren (© Hanser/K. Klotz)

    Christoph Völcker, Gründer der 3D Pioneers Challenge , nutzte seinen Vortrag, um auf den gleichnamigen Wettbewerb hinzuweisen und Highlights der vergangenen Jahre zu präsentieren (© Hanser/K. Klotz)

  • Dr.-Ing. Sven Robert Raisch von der Forschungsabteilung der Robert Bosch BmbH berichtete von Erfahrungen bei der Auslegung und das Design additiv gefertigter Kunststoffbauteile aus PA6 im SLS-Verfahren, wobei eine gute Übereinstimmung zwischen Simulation und Experiment erzielt werden konnte (© Hanser/K. Klotz)

    Dr.-Ing. Sven Robert Raisch von der Forschungsabteilung der Robert Bosch BmbH berichtete von Erfahrungen bei der Auslegung und das Design additiv gefertigter Kunststoffbauteile aus PA6 im SLS-Verfahren, wobei eine gute Übereinstimmung zwischen Simulation und Experiment erzielt werden konnte (© Hanser/K. Klotz)

  • Claudia von Häfen, M.Eng., vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid, berichtete sehr detailliert über Anforderungen an Werkzeugeinsätze aus Kunststoff, insbesondere im Hinblick auf das Abkühlverhalten mit und ohne Wasserkühlung. Es gelte, die Technologie im Hinblick weiterzuentwickeln, um die Ausbringungsmenge noch zu erhöhen und das Schwindungsverhalten besser in den Griff zu bekommen (© Hanser/K. Klotz)

    Claudia von Häfen, M.Eng., vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid, berichtete sehr detailliert über Anforderungen an Werkzeugeinsätze aus Kunststoff, insbesondere im Hinblick auf das Abkühlverhalten mit und ohne Wasserkühlung. Es gelte, die Technologie im Hinblick weiterzuentwickeln, um die Ausbringungsmenge noch zu erhöhen und das Schwindungsverhalten besser in den Griff zu bekommen (© Hanser/K. Klotz)

  • Eine vielseitige und leistungsfähige Methode zur zerstörungsfreien Analyse komplexer Kunststoffmaterialien stellte Bastian Barton vom Fraunhofer LBF vor: die Raman-Mikroskopie (© Hanser/K. Klotz)

    Eine vielseitige und leistungsfähige Methode zur zerstörungsfreien Analyse komplexer Kunststoffmaterialien stellte Bastian Barton vom Fraunhofer LBF vor: die Raman-Mikroskopie (© Hanser/K. Klotz)

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