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22.06.2017

MT-Connect: Stimmen der Aussteller

Was Firmen aus der Kunststoffbranche sagen

Premiere am 21. Juni 2017 in Nürnberg: Die MT-Connect, hervorgegangen aus einer Kongressveranstaltung (MT Summit) mit angeschlossener Ausstellung, öffnet zum ersten Mal als Messe ihre Tore. Die Veranstalter rücken dabei „intelligente“ Medizintechnik in den Fokus, was Unternehmen aus der Kunststoffindustrie nicht unbedingt entgegenkommt. Wir haben uns daher am ersten Messetag unter Kunststoff-affinen Ausstellern umgehört, wie sie mit dem Messekonzept zufrieden sind. Die Einschätzungen fielen sehr differenziert aus.

„Wir sind mit relativ geringen Erwartungen hergekommen“, war immer wieder zu hören, was die Zahl der eher positiv überraschten oder wenigstens nicht enttäuschten Aussteller aus der Kunststoffbranche erklären mag. Euphorische Stimmen gab es durchaus, wenn auch seltener als die verhaltenen Kommentare.

Selbst, wo im Hintergrundgespräch überwiegend kritische Anmerkungen zur Sprache kamen, wollte sich schließlich niemand mit harscher Kritik zitieren lassen. „Man muss den Organisatoren eine Chance geben“, brachten viele Aussteller, die wir auf der MT-Connect befragt haben, ihre Sympathie mit dem Nürnberger Ansatz zum Ausdruck.

Viele MT-Connect-Aussteller heben die Unterstützung der Messe durch das Forum MedTech Pharma e.V. und Bayern Innovativ als Aktivposten hervor und scheinen erst einmal auf Wachstum in Nürnberg zu setzen. Das Kongressprogramm wird aus Sicht der Besucher noch dazukommen. Auf der anderen Seite schließen auch nicht alle von der Medtec Europe in Stuttgart frustrierten Aussteller eine Rückkehr dorthin völlig aus.

Umfrage: Dr. Karlhorst Klotz, Redaktion

  • „Der Eindruck ist noch mittelmäßig”, stellte Peter T. Baumeister, Manager Sales / Medical von Dr. Collin, Ebersberg, am Nachmittag des ersten Messetages fest. „Für uns als Sondermaschinenbauer ist die Auslegung der Messe auch ein Problem. Unsere Pharmazie-Kunden finden wir hier nicht, stattdessen gibt es einen starken Fokus auf Software und Elektronik.“ (© Hanser/K.Klotz)

    „Der Eindruck ist noch mittelmäßig”, stellte Peter T. Baumeister, Manager Sales / Medical von Dr. Collin, Ebersberg, am Nachmittag des ersten Messetages fest. „Für uns als Sondermaschinenbauer ist die Auslegung der Messe auch ein Problem. Unsere Pharmazie-Kunden finden wir hier nicht, stattdessen gibt es einen starken Fokus auf Software und Elektronik.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • Letztes Jahr war Christoph Gneupel vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. in Rudolstadt, als Besucher auf dem MT Summit. Den wissenschaftlichen Mitarbeiter aus der Abteilung Kunststoff-Forschung des TITK hatte damals die Besucherstruktur interessiert. Weil das TITK seine Forschung stärker in Richtung Medizintechnik ausrichtet, verspricht man sich vom Auftritt auf der MT-Connect sehr viel, besucht aber auch seit Jahren die K sowie Fakuma. Auf die Frage, ob seine Erwartungen erfüllt wurden, antwortete Gneupel: „Mehr als das. Ich hatte nicht erwartet, dass diese Messe in diesem Ausmaß wachsen wird. Vergangenes Jahr war doch alles noch sehr klein und familiär, nimmt jetzt aber das Ausmaß einer richtigen Messe an. Und ich rechne damit, dass die MT-Connect weiter wachsen wird.“ (© Hanser/K.Klotz)

    Letztes Jahr war Christoph Gneupel vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. in Rudolstadt, als Besucher auf dem MT Summit. Den wissenschaftlichen Mitarbeiter aus der Abteilung Kunststoff-Forschung des TITK hatte damals die Besucherstruktur interessiert. Weil das TITK seine Forschung stärker in Richtung Medizintechnik ausrichtet, verspricht man sich vom Auftritt auf der MT-Connect sehr viel, besucht aber auch seit Jahren die K sowie Fakuma. Auf die Frage, ob seine Erwartungen erfüllt wurden, antwortete Gneupel: „Mehr als das. Ich hatte nicht erwartet, dass diese Messe in diesem Ausmaß wachsen wird. Vergangenes Jahr war doch alles noch sehr klein und familiär, nimmt jetzt aber das Ausmaß einer richtigen Messe an. Und ich rechne damit, dass die MT-Connect weiter wachsen wird.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • Ein Aussteller, der seit zwei Jahren der Medtec Europe in Stuttgart enttäuscht den Rücken gekehrt hat, ist die BKB Precision aus Son in den Niederlanden. Sales Director Berrie van de Burgt hofft, dass die MT-Connect eine gute Alternative wird. „Schon auf dem Summit im vorigen Jahr hat es uns gut gefallen“, erinnert er sich. Dort gehe es aber mehr um Neuentwicklungen, während BKB auf Kundenanforderung produziert, und so fiel die Entscheidung für die MT-Connect leicht. Die Unterstützung durch Organisationen wie das Forum Medtech Pharma e.V. oder auch Bayern Innovativ sieht er als Pluspunkt in Nürnberg. „Die ersten Erfahrungen hier sind positiver als in Stuttgart“, ist sein Fazit am ersten Messetag, „aber man muss dreimal auf einer Messe gewesen sein, bevor man sie gut einschätzen kann“, gibt er zu bedenken. Dass nächstes Jahr die MT-Connect in der Hannover-Messe-Woche stattfindet und nur eine Woche nach der Medtec Europe in Stuttgart, ist für ihn als Aussteller kein Problem. Aber es könnte sich auf die Besucherzahlen auswirken: „Ich frage mich, ob das jetzt schon eine gute Wahl ist.“ (© Hanser/K.Klotz)

    Ein Aussteller, der seit zwei Jahren der Medtec Europe in Stuttgart enttäuscht den Rücken gekehrt hat, ist die BKB Precision aus Son in den Niederlanden. Sales Director Berrie van de Burgt hofft, dass die MT-Connect eine gute Alternative wird. „Schon auf dem Summit im vorigen Jahr hat es uns gut gefallen“, erinnert er sich. Dort gehe es aber mehr um Neuentwicklungen, während BKB auf Kundenanforderung produziert, und so fiel die Entscheidung für die MT-Connect leicht. Die Unterstützung durch Organisationen wie das Forum Medtech Pharma e.V. oder auch Bayern Innovativ sieht er als Pluspunkt in Nürnberg. „Die ersten Erfahrungen hier sind positiver als in Stuttgart“, ist sein Fazit am ersten Messetag, „aber man muss dreimal auf einer Messe gewesen sein, bevor man sie gut einschätzen kann“, gibt er zu bedenken. Dass nächstes Jahr die MT-Connect in der Hannover-Messe-Woche stattfindet und nur eine Woche nach der Medtec Europe in Stuttgart, ist für ihn als Aussteller kein Problem. Aber es könnte sich auf die Besucherzahlen auswirken: „Ich frage mich, ob das jetzt schon eine gute Wahl ist.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • „Wir sind zum ersten Mal Aussteller auf der MT-Connect und vor allem gekommen, um die Messe zu sondieren“, sagte DI Dr. Stefan Köstler, Head of Enabling Technologies der Payer Medical GmbH in Graz/Österreich. Die Qualität der Vorträge, die er beim MT Summit gehört hatte, stufte er als sehr gut ein. (© Hanser/K.Klotz)

    „Wir sind zum ersten Mal Aussteller auf der MT-Connect und vor allem gekommen, um die Messe zu sondieren“, sagte DI Dr. Stefan Köstler, Head of Enabling Technologies der Payer Medical GmbH in Graz/Österreich. Die Qualität der Vorträge, die er beim MT Summit gehört hatte, stufte er als sehr gut ein. (© Hanser/K.Klotz)

  • Etwas mehr Fachbesucher habe er schon erwartet, sagte uns Sebastian Steer, Verkaufsgebietsleiter der Rile Lightweight Design GmbH in Deggendorf. Nach seiner Beobachtung waren auch viele Studenten unterwegs, die man gerne über die Leistungen des Unternehmens wie die Fertigung von Carbonbauteilen informiere – aber das war nicht das eigentlich Ziel des Messeauftritts. „Wir wollten sehen, wo sich Business-Chancen ergeben“, beschrieb Steer die Absicht. In Ordnung findet er das fachlich sehr breite Besucherspektrum: Es sei alles vertreten, was „im entferntesten Sinne mit Medizin zu tun hat.“ (© Hanser/K.Klotz)

    Etwas mehr Fachbesucher habe er schon erwartet, sagte uns Sebastian Steer, Verkaufsgebietsleiter der Rile Lightweight Design GmbH in Deggendorf. Nach seiner Beobachtung waren auch viele Studenten unterwegs, die man gerne über die Leistungen des Unternehmens wie die Fertigung von Carbonbauteilen informiere – aber das war nicht das eigentlich Ziel des Messeauftritts. „Wir wollten sehen, wo sich Business-Chancen ergeben“, beschrieb Steer die Absicht. In Ordnung findet er das fachlich sehr breite Besucherspektrum: Es sei alles vertreten, was „im entferntesten Sinne mit Medizin zu tun hat.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • Als Mitglied des Forums Medtech Pharma, das ideeller Träger der MT-Connect ist, wurde Johannes R. Lehmann, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der Frör Kunststofftechnik GmbH in Erlangen, aufmerksam auf die neue Messe in Nürnberg. Die Entscheidung dafür fiel ihm nicht schwer, ist sie doch quasi eine „Hausmesse vor Ort“. Im Vergleich zur Compamed sei die Besucherfrequenz am Stand ähnlich. „Zwei solche Messen innerhalb von 14 Tagen zu bewältigen, wäre aufwendig“, sagt er mit Blick auf die 2018 im April eine Woche vor der MT-Connect stattfindenden Medizintechnik-Messe Medtec Europe in Stuttgart. Lehmann tendiert dabei schon wegen der kürzeren Entfernung zur Nürnberger Messe, aber auch weil er die Begleitveranstaltungen gut findet. Für die Stuttgarter Messe bliebe dann allenfalls ein Engagement auf einem Gemeinschaftsstand. (© Hanser/K.Klotz)

    Als Mitglied des Forums Medtech Pharma, das ideeller Träger der MT-Connect ist, wurde Johannes R. Lehmann, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der Frör Kunststofftechnik GmbH in Erlangen, aufmerksam auf die neue Messe in Nürnberg. Die Entscheidung dafür fiel ihm nicht schwer, ist sie doch quasi eine „Hausmesse vor Ort“. Im Vergleich zur Compamed sei die Besucherfrequenz am Stand ähnlich. „Zwei solche Messen innerhalb von 14 Tagen zu bewältigen, wäre aufwendig“, sagt er mit Blick auf die 2018 im April eine Woche vor der MT-Connect stattfindenden Medizintechnik-Messe Medtec Europe in Stuttgart. Lehmann tendiert dabei schon wegen der kürzeren Entfernung zur Nürnberger Messe, aber auch weil er die Begleitveranstaltungen gut findet. Für die Stuttgarter Messe bliebe dann allenfalls ein Engagement auf einem Gemeinschaftsstand. (© Hanser/K.Klotz)

  • „Wir sind durchaus zufrieden mit der Messe“, so Joachim Schramm, Business Administration bei Flux Polymers aus Würzburg. Man sei positiv überrascht und habe bereits am ersten Messetag viele interessante Kontakte gesammelt. Produkt des Startup-Unternehmens ist ein wasserlösliches Polymer, das per Airbrush-Verfahren auf beliebige Kunststoffe (außer Fluorpolymere) aufgetragen wird. Die reaktive Gruppe in der sehr dünnen Schicht reagiert auf UV-Licht und bindet das Polymer permanent, woraufhin Bakterien nicht mehr an der Oberfläche anhaften können. Interesse gebe es nicht mehr nur aus der Medizintechnik-Branche, sondern auch aus Luft- und Raumfahrt, der Reinigungs- und der Automobil-Industrie. (© Hanser/K.Klotz)

    „Wir sind durchaus zufrieden mit der Messe“, so Joachim Schramm, Business Administration bei Flux Polymers aus Würzburg. Man sei positiv überrascht und habe bereits am ersten Messetag viele interessante Kontakte gesammelt. Produkt des Startup-Unternehmens ist ein wasserlösliches Polymer, das per Airbrush-Verfahren auf beliebige Kunststoffe (außer Fluorpolymere) aufgetragen wird. Die reaktive Gruppe in der sehr dünnen Schicht reagiert auf UV-Licht und bindet das Polymer permanent, woraufhin Bakterien nicht mehr an der Oberfläche anhaften können. Interesse gebe es nicht mehr nur aus der Medizintechnik-Branche, sondern auch aus Luft- und Raumfahrt, der Reinigungs- und der Automobil-Industrie. (© Hanser/K.Klotz)

  • Aus den Niederlanden angereist war Dr. Rolf Vermeer, R&D Project Manager von Micronit Microtechnologies in Enschede. Sein Unternehmen stellt für Forschung und Gesundheitswesen Lab-on-a-chip-Systeme aus Glas her – oder inzwischen auch preisgünstigere Varianten aus Kunststoff, wenn die Genauigkeitsanforderungen geringer sind. „Die Messe ist sehr interessant, weil Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten hier zusammenkommen. Wir hatten schon eine Menge angenehmer und interessanter Gespräche“, fasste er seine Eindrücke als Erstaussteller zusammen. „Bis jetzt sind erst drei Viertel des ersten Tages vergangen, aber ich bin sehr zufrieden damit, wie es läuft. Es kommen recht viele Leute vorbei, die sich für das interessieren, was wir machen.“ (© Hanser/K.Klotz)

    Aus den Niederlanden angereist war Dr. Rolf Vermeer, R&D Project Manager von Micronit Microtechnologies in Enschede. Sein Unternehmen stellt für Forschung und Gesundheitswesen Lab-on-a-chip-Systeme aus Glas her – oder inzwischen auch preisgünstigere Varianten aus Kunststoff, wenn die Genauigkeitsanforderungen geringer sind. „Die Messe ist sehr interessant, weil Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten hier zusammenkommen. Wir hatten schon eine Menge angenehmer und interessanter Gespräche“, fasste er seine Eindrücke als Erstaussteller zusammen. „Bis jetzt sind erst drei Viertel des ersten Tages vergangen, aber ich bin sehr zufrieden damit, wie es läuft. Es kommen recht viele Leute vorbei, die sich für das interessieren, was wir machen.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • „Wenn etwas neu ist, weiß man nie, was auf einen zukommen wird“, beschrieb Markus Neubauer, Kaufmännischer Leiter der Alpo Technik Medical Products GmbH & Co. KG, Auerbach, seine moderaten Erwartungen an die MT-Connect. Früher sei man Aussteller bei der Medtec Europe in Stuttgart gewesen, aber dieses Jahr habe man verzichtet, weil Nürnberg für das Unternehmen geographisch viel näher liegt. Sein Fazit gegen Ende des ersten Messetags: „Passt schon.“ (© Hanser/K.Klotz)

    „Wenn etwas neu ist, weiß man nie, was auf einen zukommen wird“, beschrieb Markus Neubauer, Kaufmännischer Leiter der Alpo Technik Medical Products GmbH & Co. KG, Auerbach, seine moderaten Erwartungen an die MT-Connect. Früher sei man Aussteller bei der Medtec Europe in Stuttgart gewesen, aber dieses Jahr habe man verzichtet, weil Nürnberg für das Unternehmen geographisch viel näher liegt. Sein Fazit gegen Ende des ersten Messetags: „Passt schon.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • Bernd Zimmer, Geschäftsführer der Goepfert Werkzeug & Formenbau GmbH & Co. Teilefertigung KG in Weimar war nach Nürnberg gekommen, um auszuloten, welche Erweiterungsmöglichkeiten in für den Druckgussprozess seines Hauses in Richtung Medizintechnik bestehen, den er als relativ energiesparend charakterisiert, weil das gegossene Metallteil noch in warmem Zustand beispielsweise eine Ummantelung aus Kunststoff erhalten kann. Erste Interessenten habe er bereits gesprochen, verriet er am ersten Messenachmittag, aber es gebe noch nichts Konkretes. Dennoch für Zimmer kein Grund zur Enttäuschung: „Wir sind mit relativ geringen Erwartungen hergekommen, weil die Messe zum ersten Mal stattfindet.“ (© Hanser/K.Klotz)

  • „Die Kundenbesuche sind sehr konkret, sie weisen auf konkrete Projekte hin“, zeigte sich Ingolf Grahl, Leiter Vertrieb Medizintechnik der Murrplastik Medizintechnik GmbH, Falkenstein, recht zufrieden. Seine Firma gehört zu den Erstausstellern auf der MT-Connect. Die Frequenz an Kundenbesuchen sei zwar nicht sehr hoch, aber Qualität gut. Die Folge: „Die Meetings sind sehr effektiv.“  (© Hanser/K.Klotz)

    „Die Kundenbesuche sind sehr konkret, sie weisen auf konkrete Projekte hin“, zeigte sich Ingolf Grahl, Leiter Vertrieb Medizintechnik der Murrplastik Medizintechnik GmbH, Falkenstein, recht zufrieden. Seine Firma gehört zu den Erstausstellern auf der MT-Connect. Die Frequenz an Kundenbesuchen sei zwar nicht sehr hoch, aber Qualität gut. Die Folge: „Die Meetings sind sehr effektiv.“ (© Hanser/K.Klotz)

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