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08.02.2019

Mit 3D-Druck Geld verdienen!?

Fachtagung Additive Fertigung 2019 in Darmstadt


Nach der Premiere 2018 bot die 2. Fachtagung Additive Fertigung – fokus: kunststoff am 5. und 6. Februar 2019 in Darmstadt wieder eine Reihe von anwendernahen Fachbeiträgen und intensive Diskussionen mit Experten aus Industrie und Forschung. Hier ein Querschnitt der Themen.

  • Noch mehr Teilnehmer:  Die Fachtagung „Additive Fertigung – fokus Kunststoffe“ am 5./6. Februar in Darmstadt hatte diesmal noch mehr Besucher als bei ihrer Premiere im Vorjahr. Allerdings … (© Hanser/K. Klotz)

    Noch mehr Teilnehmer: Die Fachtagung „Additive Fertigung – fokus Kunststoffe“ am 5./6. Februar in Darmstadt hatte diesmal noch mehr Besucher als bei ihrer Premiere im Vorjahr. Allerdings … (© Hanser/K. Klotz)

  • … musste Tagungsleiter Prof. Dr. Rudolf Pfaendner vom Fraunhofer LBF in Darmstadt gleich zu Beginn bekanntgeben, dass drei geplante Vorträge zu Automotive-Themen krankheitsbedingt entfielen. Die gute Nachricht: Drei Experten aus dem Beirat der Tagung sprangen kurzfristig ein (© Hanser/K. Klotz)

    … musste Tagungsleiter Prof. Dr. Rudolf Pfaendner vom Fraunhofer LBF in Darmstadt gleich zu Beginn bekanntgeben, dass drei geplante Vorträge zu Automotive-Themen krankheitsbedingt entfielen. Die gute Nachricht: Drei Experten aus dem Beirat der Tagung sprangen kurzfristig ein (© Hanser/K. Klotz)

  • „Man kann mit 3D-Druck Geld verdienen, man muss die Dinge nur richtig machen“, sagte Stephan Kegelmann, Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH, Rodgau-Jügesheim. Er untermauerte dies … (© Hanser/K. Klotz)

    „Man kann mit 3D-Druck Geld verdienen, man muss die Dinge nur richtig machen“, sagte Stephan Kegelmann, Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH, Rodgau-Jügesheim. Er untermauerte dies … (© Hanser/K. Klotz)

  • … nicht nur mit zehn bedenkenswerten Punkten, sondern auch …  (© Hanser/K. Klotz)

    … nicht nur mit zehn bedenkenswerten Punkten, sondern auch … (© Hanser/K. Klotz)

  • … mit dem Praxisbeispiel der Produktion von Brillengestellen, die in Tausender-Stückzahlen pro Monat zu fertigen sind (© Hanser/K. Klotz)

    … mit dem Praxisbeispiel der Produktion von Brillengestellen, die in Tausender-Stückzahlen pro Monat zu fertigen sind (© Hanser/K. Klotz)

  • Für die Anforderungen der oft notwendigen Nachbearbeitung von 3D-gefertigten Produkten hatte Kegelmann noch ein optisch besonders attraktives Beispiel parat (© Hanser/K. Klotz)

    Für die Anforderungen der oft notwendigen Nachbearbeitung von 3D-gefertigten Produkten hatte Kegelmann noch ein optisch besonders attraktives Beispiel parat (© Hanser/K. Klotz)

  • Extreme Dynamik: In seiner Keynote zeigte Martin Sauer, Geschäftsführer der sauer product GmbH, Dieburg, dass die wichtigsten Umsatzindikatoren – Anlagen-, Material- und Dienstleister-Umsatz – in den vergangenen Jahren massiv angestiegen sind (© Hanser/K. Klotz)

    Extreme Dynamik: In seiner Keynote zeigte Martin Sauer, Geschäftsführer der sauer product GmbH, Dieburg, dass die wichtigsten Umsatzindikatoren – Anlagen-, Material- und Dienstleister-Umsatz – in den vergangenen Jahren massiv angestiegen sind (© Hanser/K. Klotz)

  • Quantifizierbares Potenzial für additive Fertigung: Wie Daniel Kluth vom Beschaffungsmanagement der EvoBus GmbH – Daimler AG erläuterte, erweisen sich von mehr als 300 000 Ersatzteilen des Fahrzeugherstellers über 3800 als attraktiv für eine Umstellung von der physischen auf die digitale Lagerhaltung, bei der die Bauteile nicht auf Vorrat gelagert, sondern bei Bedarf gedruckt werden. Für mehr als 150 dieser Ersatzteile wurde dieser Plan bereits umgesetzt (© Hanser/K. Klotz)

    Quantifizierbares Potenzial für additive Fertigung: Wie Daniel Kluth vom Beschaffungsmanagement der EvoBus GmbH – Daimler AG erläuterte, erweisen sich von mehr als 300 000 Ersatzteilen des Fahrzeugherstellers über 3800 als attraktiv für eine Umstellung von der physischen auf die digitale Lagerhaltung, bei der die Bauteile nicht auf Vorrat gelagert, sondern bei Bedarf gedruckt werden. Für mehr als 150 dieser Ersatzteile wurde dieser Plan bereits umgesetzt (© Hanser/K. Klotz)

  • Erste Ergebnisse von Langzeittests des Photopolymers Ultracur3D ST 45 diskutierte András Marton von der BASF 3D Printing Solutions, und von der Konzernmutter war ergänzend ein Vortrag über ein Polyamid-Material zu hören…  (© Hanser/K. Klotz)

    Erste Ergebnisse von Langzeittests des Photopolymers Ultracur3D ST 45 diskutierte András Marton von der BASF 3D Printing Solutions, und von der Konzernmutter war ergänzend ein Vortrag über ein Polyamid-Material zu hören… (© Hanser/K. Klotz)

  • Dr.-Ing. Claus Gabriel, Leiter 3D Printing Research der BASF SE in Ludwigshafen, berichtete von der Entwicklung eines Werkstoffs für das Lasersintern … (© Hanser/K. Klotz)

    Dr.-Ing. Claus Gabriel, Leiter 3D Printing Research der BASF SE in Ludwigshafen, berichtete von der Entwicklung eines Werkstoffs für das Lasersintern … (© Hanser/K. Klotz)

  • … auf Basis von PA6, bei dem es gelungen ist, die Verteilung der Füllstoff-Partikel präzise zu kontrollieren, …  (© Hanser/K. Klotz)

    … auf Basis von PA6, bei dem es gelungen ist, die Verteilung der Füllstoff-Partikel präzise zu kontrollieren, … (© Hanser/K. Klotz)

  • …  sodass bei diesem Ultrasint PA6 MF unabhängig von der Bauraum-Position praktisch genau die gewünschte Konzentration (rote Punkte in der Grafik) garantiert werden kann (© Hanser/K. Klotz)

    … sodass bei diesem Ultrasint PA6 MF unabhängig von der Bauraum-Position praktisch genau die gewünschte Konzentration (rote Punkte in der Grafik) garantiert werden kann (© Hanser/K. Klotz)

  • Auf die großen Unterschiede im Materialverhalten, abhängig von der Verarbeitung durch Spritzgießen (grüne Linie) oder 3D-Druck (blaue Linie), machte Dr. Dirk Simon aufmerksam, Geschäftsführer der Farsoon Europe GmbH in Stuttgart (© Hanser/K. Klotz)

    Auf die großen Unterschiede im Materialverhalten, abhängig von der Verarbeitung durch Spritzgießen (grüne Linie) oder 3D-Druck (blaue Linie), machte Dr. Dirk Simon aufmerksam, Geschäftsführer der Farsoon Europe GmbH in Stuttgart (© Hanser/K. Klotz)

  • Hans Keller hat bei Aesculap über ein Dutzend unterschiedlicher 3D-Drucker in Gebrauch, freute sich aber bereits auf den vor Kurzem auf der Formnext in Frankfurt vorgestellten Freeformer 300-3X, dessen Lieferung ihm bis Ostern zugesagt ist, … (© Hanser/K. Klotz)

    Hans Keller hat bei Aesculap über ein Dutzend unterschiedlicher 3D-Drucker in Gebrauch, freute sich aber bereits auf den vor Kurzem auf der Formnext in Frankfurt vorgestellten Freeformer 300-3X, dessen Lieferung ihm bis Ostern zugesagt ist, … (© Hanser/K. Klotz)

  • … wie Lukas Pawelczyk für den Hersteller Arburg bestätigte, bevor er die Besonderheiten der brandneuen Maschine erläuterte (© Hanser/K. Klotz)

    … wie Lukas Pawelczyk für den Hersteller Arburg bestätigte, bevor er die Besonderheiten der brandneuen Maschine erläuterte (© Hanser/K. Klotz)

  • Ab Mitte des Jahres lieferbar soll der PEEK-Drucker sein, dessen Entwicklung Stefan Leonhardt, Geschäftsführer Kumovis GmbH, München, vorstellte. Mit ihm lassen sich zum Beispiel individualisierte Implantate fertigen (© Hanser/K. Klotz)

    Ab Mitte des Jahres lieferbar soll der PEEK-Drucker sein, dessen Entwicklung Stefan Leonhardt, Geschäftsführer Kumovis GmbH, München, vorstellte. Mit ihm lassen sich zum Beispiel individualisierte Implantate fertigen (© Hanser/K. Klotz)

  • Einer der Höhepunkte der Fachtagung war die Live-Umfrage (per App oder Web) unter den Teilnehmern, deren Ergebnisse sofort auf dem Podium kommentiert und diskutiert wurden. Von links nach rechts: Michael Anton (Stratasys), Hans Keller (Aesculap), Dr.-Ing. Claus Gabriel (BASF), Sven Hamann (Robert Bosch), Dr. Dirk Simon (Farsoon Europe) und Stephan Kegelmann (Kegelmann Technik) (© Hanser/K. Klotz)

    Einer der Höhepunkte der Fachtagung war die Live-Umfrage (per App oder Web) unter den Teilnehmern, deren Ergebnisse sofort auf dem Podium kommentiert und diskutiert wurden. Von links nach rechts: Michael Anton (Stratasys), Hans Keller (Aesculap), Dr.-Ing. Claus Gabriel (BASF), Sven Hamann (Robert Bosch), Dr. Dirk Simon (Farsoon Europe) und Stephan Kegelmann (Kegelmann Technik) (© Hanser/K. Klotz)

  • Zertifizierung: Wendy Stikvoortvon von der UL International (Netherlands) BV, Arnhem/NL, stellte die Blue Card für Kunststoffe vor, die nach UL 94 (Flammschutz) und UL 746 (Langzeitalterung) geprüft wurden (© Hanser/K. Klotz)

    Zertifizierung: Wendy Stikvoortvon von der UL International (Netherlands) BV, Arnhem/NL, stellte die Blue Card für Kunststoffe vor, die nach UL 94 (Flammschutz) und UL 746 (Langzeitalterung) geprüft wurden (© Hanser/K. Klotz)

  • Generatives Design: Fabian Grupp, Product Manager Additive der Autodesk GmbH, zeigte auf, wie Software den Konstruktionsprozess unterstützt, indem sie frühzeitig zahlreiche produzierbare Konzeptvarianten präsentiert (bunt dargestellt), … (© Hanser/K. Klotz)

    Generatives Design: Fabian Grupp, Product Manager Additive der Autodesk GmbH, zeigte auf, wie Software den Konstruktionsprozess unterstützt, indem sie frühzeitig zahlreiche produzierbare Konzeptvarianten präsentiert (bunt dargestellt), … (© Hanser/K. Klotz)

  • … statt wie früher den Konstrukteur im Falle einer nicht erfolgreichen Evaluation zwingt, seinen Ansatz – meist mehrfach – zu revidieren (© Hanser/K. Klotz)

    … statt wie früher den Konstrukteur im Falle einer nicht erfolgreichen Evaluation zwingt, seinen Ansatz – meist mehrfach – zu revidieren (© Hanser/K. Klotz)

  • Die 3M Deutschland GmbH hat für Fluorpolymere (Polytetrafluorethylen, PTFE) eine 3D-Druck-Technik entwickelt, die Dr. Jens Eichler von der zentralen Forschung in Neuss vorstellte (© Hanser/K. Klotz)

    Die 3M Deutschland GmbH hat für Fluorpolymere ( Polytetrafluorethylen, PTFE) eine 3D-Druck-Technik entwickelt, die Dr. Jens Eichler von der zentralen Forschung in Neuss vorstellte (© Hanser/K. Klotz)

  • Laura Thurn, Projektingenieurin am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik des GoetheLab for Additive Manufacturing in der Abteilung Kunststoff der FH Aachen, berichtete unter anderem von einem Doppeldeckerbus mit einem Dutzend 3D-Druckern, der zur Aus- und Weiterbildung in der additiven Fertigung als mobiles 3D-Druck-Demonstrations- und Ausbildungslabor eingesetzt wird (© Hanser/K. Klotz)

    Laura Thurn, Projektingenieurin am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik des GoetheLab for Additive Manufacturing in der Abteilung Kunststoff der FH Aachen, berichtete unter anderem von einem Doppeldeckerbus mit einem Dutzend 3D-Druckern, der zur Aus- und Weiterbildung in der additiven Fertigung als mobiles 3D-Druck-Demonstrations- und Ausbildungslabor eingesetzt wird (© Hanser/K. Klotz)

  • Dass für additiv gefertigte Bauteile derzeit keine kommerziell etablierten Berechnungsmodelle existieren, beklagte Markus Fornoff von der Gruppe Mechanik und Simulation des Fraunhofer LBF in Darmstadt. Er warb für phänomenologische Berechnungsstrategien, die es nach seinen Angaben erlauben, das Materialverhalten und Umgebungseinflüsse bei relativ geringem Aufwand zu berücksichtigen (© Hanser/K. Klotz)

    Dass für additiv gefertigte Bauteile derzeit keine kommerziell etablierten Berechnungsmodelle existieren, beklagte Markus Fornoff von der Gruppe Mechanik und Simulation des Fraunhofer LBF in Darmstadt. Er warb für phänomenologische Berechnungsstrategien, die es nach seinen Angaben erlauben, das Materialverhalten und Umgebungseinflüsse bei relativ geringem Aufwand zu berücksichtigen (© Hanser/K. Klotz)

  • Dr.-Ing. Volker Grießbach (V.G. Kunststofftechnik) sprach über „Potenziale und Grenzen der additiven Polymerteilefertigung“ und … (© Hanser/K. Klotz)

    Dr.-Ing. Volker Grießbach (V.G. Kunststofftechnik) sprach über „Potenziale und Grenzen der additiven Polymerteilefertigung“ und … (© Hanser/K. Klotz)

  • … zeigte dabei sehr detailliert Unterschiede zwischen 3D-Drucken und etablierten Fertigungsverfahren auf (© Hanser/K. Klotz)

    … zeigte dabei sehr detailliert Unterschiede zwischen 3D-Drucken und etablierten Fertigungsverfahren auf (© Hanser/K. Klotz)

  • Neben der relativ schlechten Wiederholgenauigkeit der 3D-Drucker und einem relativ kleinen für den 3D-Druck verfügbaren Materialspektrum beklagte Werner Stapela von der Danfoss A/S, Nordborg/Dänemark, bei seiner Aufzählung technisch-wirtschaftlicher Barrieren auch das Fehlen von Standards und dass sich die Prüfstellen noch wenig mit additiver Fertigung auskennen (© Hanser/K. Klotz)

    Neben der relativ schlechten Wiederholgenauigkeit der 3D-Drucker und einem relativ kleinen für den 3D-Druck verfügbaren Materialspektrum beklagte Werner Stapela von der Danfoss A/S, Nordborg/Dänemark, bei seiner Aufzählung technisch-wirtschaftlicher Barrieren auch das Fehlen von Standards und dass sich die Prüfstellen noch wenig mit additiver Fertigung auskennen (© Hanser/K. Klotz)

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Weiterführende Information
  • 23.01.2019

    Additive Fertigung 2019 – fokus: kunststoff

    Themen und Programmhighlights

    Nach einer mehr als gelungenen Premiere im Vorjahr bietet die Tagung zur additiven Fertigung von Kunststoffbauteilen Anfang Februar in Darmstadt zum zweiten Mal eine Plattform für den persönlichen Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen.   mehr

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


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