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22.07.2015

Lebensmittel und Ressourcen schützen

Bildergalerie zu Kunststoffverpackungen

Von Mai bis Oktober widmet sich die Expo 2015 in Mailand dem Motto „Feeding the Planet, Energy for Life“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine stetig weiter wachsende Weltbevölkerung ernährt werden kann. Der Kampf gegen Lebensmittelverluste ist dabei eines der zentralen Themen. Schätzungen der Vereinten Nationen gehen davon aus, dass jährlich weltweit 1,3 Mrd. t Lebensmittel verderben und somit nicht mehr für den Verzehr verwendet werden können.

  • Bild: FAO/Asim Hafeez

    Einer der häufigsten Gründe für Lebensmittelverluste sind fehlende Transport- und Verpackungsmöglichkeiten. Verpackungen aus Kunststoff schützen Nahrungsmittel vor äußeren Einflüssen und bringen diese sicher vom Erzeuger zum Verbraucher. (Bild: FAO/Asim Hafeez)

  • Bild: FOOD-micro - Fotolia

    Kunststoffverpackungen halten Lebensmittel länger frisch: Durch die besonderen Barriere-Eigenschaften des Werkstoffs bleibt Fleisch beispielsweise fünf bis zehn Tage haltbar. (Bild: PlasticsEurope)

  • Bild: PlasticsEurope

    Kunststoff schützt Lebensmittel vor Verunreinigungen und bietet Schutz gegen Mikroben, Feuchtigkeit, Hitze und Kälte. Sensible Produkte wie Obst und Gemüse sollen dadurch leichter gelagert, transportiert und verarbeitet werden. (Bild: PlasticsEurope)

  • Bild: PlasticsEurope

    Würden Nahrungsmittel mit anderen Materialien als mit Kunststoff verpackt, würde sich laut denkstatt-Studie 2010 der entsprechende Energieverbrauch verdoppeln und die Treibhausgasemissionen nahezu verdreifachen. (Bild: PlasticsEurope)

  • Bild: Krones

    Nach Angaben von PlasticsEurope sind in Europa über 50 % aller Waren in Kunststoff verpackt, dennoch mache der Werkstoff gewichtsmäßig nur 17 % der verwendeten Verpackungsmaterialien aus. (Bild: Krones)

  • Bild: PlasticsEurope

    Kunststoffverpackungen können zu neuen Produkten verarbeitet oder energetisch verwertet werden und sparen dadurch weitere Ressourcen. In Deutschland werden laut PlasticsEurope 99 % aller haushaltsnahen Kunststoffabfälle verwertet. (Bild: PlasticsEurope)

  • Bild: Schmidhuber / Milla & Partner / Nüssli / keller-fotografie.de

    Die Solarbäume im Deutschen Pavillon auf der Expo 2015 sollen ein gutes Beispiel für nachhaltiges Handeln mit Kunststoff sein. Organische Photovoltaik-Zellen wurden auf dünne Kunststoff-Trägerfolien gedruckt und in futuristische Bäume, die einen Teil der Energie für den Pavillon gewinnen, integriert. Mit dieser Technik könnten bald energieproduzierende Hausfassaden konzipiert werden – auch, um bei der Gewinnung von Solarstrom landwirtschaftliche Flächen zu schonen.Bild: Schmidhuber / (Milla & Partner / Nüssli / keller-fotografie.de)

  •  Bild: Bayer MaterialScience

    2016 soll in Dormagen die erste kommerzielle Produktionsstraße Deutschlands eröffnet werden, die das Treibhausgas Kohlendioxid zur Kunststoffherstellung nutzt. Das Gas ersetzt dabei einen Teil des erdölbasierten Grundstoffs – und verbessert damit die Umweltbilanz des neuen Verfahrens. (Bild: Bayer MaterialScience)

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