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06.03.2018

Kunststoffindustrie 4.0

Impressionen des 29. IKV-Kolloquiums

Über 850 Teilnehmer, 36 Fachvorträge von IKV-Wissenschaftlern zu den vier Leitthemen Kunststoffindustrie 4.0, Leichtbau, Additive Fertigung und Integrative Kunststoffverarbeitung sowie 18 Keynote-Vorträge und ein halbes Dutzend Plenarvorträge von Experten aus der Industrie – das sind die Zahlen zum 29. Internationalen Kolloquium Kunststofftechnik des IKV in Aachen. Dazu gab es drei Stunden „IKV 360° – Forschung live“ an den IKV-Standorten in der Pontstraße und in Melaten. Hier einige Impressionen.

  • „Industrie 4.0 bringt Intelligenz in technische Systeme. Das ist kein Voodoo, sondern Technik, die gerade ihre Alltagstauglichkeit beweist“, sagte Prof. Dr. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung der Deutsche Bahn AG, in ihrem Plenarvortrag, bevor Prof. Christian Hopmann seiner ehemaligen RWTH-Mitstreiterin einen Blumenstrauß überreichte (© Hanser/C. Doriat)

    „Industrie 4.0 bringt Intelligenz in technische Systeme. Das ist kein Voodoo, sondern Technik, die gerade ihre Alltagstauglichkeit beweist“, sagte Prof. Dr. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung der Deutsche Bahn AG, in ihrem Plenarvortrag , bevor Prof. Christian Hopmann seiner ehemaligen RWTH-Mitstreiterin einen Blumenstrauß überreichte (© Hanser/C. Doriat)

  • Dr. Erin Baur (Mitte) nahm den Georg-Menges-Preis 2018 stellvertretend für die Organisation Intra entgegen (© Hanser/C. Doriat)

    Dr. Erin Baur (Mitte) nahm den Georg-Menges-Preis 2018 stellvertretend für die Organisation Intra entgegen (© Hanser/C. Doriat)

  • Jede Session – hier diejenige zur Flexibilisierung der Spritzgießfertigung durch Digitalisierung – wurde durch die Keynote eines Industrieexperten wie Jörn Wahle vom Automobilzulieferer Leopold Kostal eingeleitet (© Hanser/C. Doriat)

    Jede Session – hier diejenige zur Flexibilisierung der Spritzgießfertigung durch Digitalisierung – wurde durch die Keynote eines Industrieexperten wie Jörn Wahle vom Automobilzulieferer Leopold Kostal eingeleitet (© Hanser/C. Doriat)

  • 3D-Druck in der Modebranche: Dieses Model verschönerte den Plenarvortrag zur additiven Fertigung von Ernst Poppe, DuPont (© Hanser/K.K)

    3D-Druck in der Modebranche: Dieses Modedesign (links im Bild die Schöpferin) verschönerte den Plenarvortrag zur additiven Fertigung von Ernst Poppe, DuPont (© Hanser/K. Klotz)

  • Integriertes Metall-Kunststoff-Spritzgießen im Technikum Pontstraße: Die Metalllegierung flutet (hier modellhaft) die Leiterbahn auf einer Kunststoffplatte (© Hanser/C. Doriat)

    Integriertes Metall-Kunststoff-Spritzgießen im Technikum Pontstraße: Die Metalllegierung flutet (hier modellhaft) die Leiterbahn auf einer Kunststoffplatte (© Hanser/C. Doriat)

  • Eine Metallplatte wird im Werkzeug von einem Stempel umgeformt … (© Hanser/C. Doriat)

    Eine Metallplatte wird im Werkzeug von einem Stempel umgeformt … (© Hanser/C. Doriat)

  • … und zu einem Hybridteil umspritzt (© Hanser/C. Doriat)

    … und zu einem Hybridteil umspritzt (© Hanser/C. Doriat)

  • Die Replikation optischer Mikrostrukturen aus einem laserstrukturierten Werkzeug gelingt bis zu einer gewissen Strukturtiefe ohne dynamische Temperierung (© Hanser/C. Doriat)

    Die Replikation optischer Mikrostrukturen aus einem laserstrukturierten Werkzeug gelingt bis zu einer gewissen Strukturtiefe ohne dynamische Temperierung (© Hanser/C. Doriat)

  • Das Multi-Layer-Spritzgießen optischer Bauteile verkürzt die Zykluszeit im Vergleich zum Einschichtsystem enorm (© Hanser/C. Doriat)

    Das Multi-Layer-Spritzgießen optischer Bauteile verkürzt die Zykluszeit im Vergleich zum Einschichtsystem enorm (© Hanser/C. Doriat)

  • Hier wird das physikalische Schäumen von TPU untersucht (© Hanser/C. Doriat)

    Hier wird das physikalische Schäumen von TPU untersucht (© Hanser/C. Doriat)

  • Exponate von Mikrospritzgießen bis maschinelles Lernen in der Pontstraße (© Hanser/C. Doriat)

    Exponate von Mikrospritzgießen bis maschinelles Lernen in der Pontstraße (© Hanser/C. Doriat)

  • Der Campus Melaten versammelt alle Aktivitäten zur additiven Fertigung: hier im Bild ein Beispiel für die Stereolithographie (© Hanser/C. Doriat)

    Der Campus Melaten versammelt alle Aktivitäten zur additiven Fertigung: hier im Bild ein Beispiel für die Stereolithographie (© Hanser/C. Doriat)

  • Auch das Lasersintern gewährt Konstrukteuren eine fast grenzenlose Designfreiheit (© Hanser/C. Doriat)

    Auch das Lasersintern gewährt Konstrukteuren eine fast grenzenlose Designfreiheit (© Hanser/C. Doriat)

  • FDM mit einem CF-verstärkten Polyamid und variablen Prozessparametern (© Hanser/C. Doriat)

    FDM mit einem CF-verstärkten Polyamid und variablen Prozessparametern (© Hanser/C. Doriat)

  • Der Extruder lässt sich mit wenigen Handgriffen abkoppeln und z.B. durch einen Fräser oder Bohrer ersetzen, um zusätzliche Strukturen subtraktiv in das Bauteil einzubringen (© Hanser/C. Doriat)

    Der Extruder lässt sich mit wenigen Handgriffen abkoppeln und z.B. durch einen Fräser oder Bohrer ersetzen, um zusätzliche Strukturen subtraktiv in das Bauteil einzubringen (© Hanser/C. Doriat)

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  • 01.03.2018

    Emotionales Plädoyer für die additive Fertigung

    Noch weit zurück, aber mit disruptivem Potenzial

    Additive Fertigung ist eines der vier Leitthemen beim IKV-Kolloquium in Aachen. Der Plenarvortrag war dank seiner „Special Effects“ besonders unterhaltsam.   mehr

  • 28.02.2018

    Georg-Menges-Preis 2018 verliehen

    Auszeichnung im Rahmen des IKV-Kolloquiums vergeben

    Dieses Jahr wurde die Interessengemeinschaft innovativer Aachener Unternehmen der Kunststoffbranche e.V., kurz Intra, ausgezeichnet.   mehr

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    Kunststoffe 01/2018, Seite 22 - 23

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