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08.02.2017

Kunststoffe in Bewegung

Bildergalerie von der Sportartikelmesse ISPO 2017

Aus Sicht der Kunststofferzeuger und -verarbeiter könnte es ruhig mehr Anwendungsfelder wie die Sportartikelbranche geben. Von den Endkunden werden hier, anders als in anderen Branchen wie z.B. der Verpackungsindustrie oder dem Konsumgüterbereich, Kunststoffe nicht als schnell und billig zu verarbeitender Werkstoff angesehen, sondern als technologisch hochwertiges Konstruktionsmaterial mit überlegenen und einzigartigen Eigenschaften.

Kaum ein Funktionskleidungsstück oder Sportartikel kommt heute ohne Kunststoffanteil aus. Ob atmungsaktive Membran in Kleidungsstücken oder ultraleichter Werkstoff für Skier oder Fahrradrahmen: Kunststoffe haben einen festen Platz im Segment der Sportartikel und Sportbekleidung. Auf der ISPO, der internationalen Fachmesse für Sportartikel und Sportmode, die alljährlich in München stattfindet, trifft sich die Sportartikel- und -bekleidungsbranche und stellt dem interessierten Publikum ihre Neuheiten vor.

Wir haben die ISPO 2017 besucht und zeigen Ihnen hier in der Bildergalerie eine Auswahl von neuen und interessanten Kunststoffprodukten, die auf der Messe gezeigt wurden.

  • © Messe München

    Die ISPO ist auch für Endverbraucher interessant. An den fünf Veranstaltungstagen zählt die Messe München daher mehr als 2700 Aussteller und über 85.000 Besucher. (© Messe München GmbH)

  • Zu den präsentierten Warengruppen zählen zum einen Sportartikel, ... (© Hanser/A.Stein)

  • ... zum anderen Sportbekleidung. Beide Anwendungsbereiche haben einen hohen Kunststoffanteil, wobei Funktionskleidung ohne polymere Werkstoffe kaum mehr denkbar sind. (© Hanser/A.Stein)

  • Die ISPO Textrends sind eine Präsentationsplattform für Performancetextilien und Komponenten, die einem Wettbewerb sehr ähnlich ist. Neben weiteren Themen sind 2017 vor allem umweltschonende Materialien aus Recyclingware oder aus nachhaltiger Produktion ein wichtiger Trend. (© Hanser/A.Stein)

  • Viele Stoff- und Gewebehersteller haben mittlerweile Produkte aus rezykliertem Material in ihrem Portfolio (© Hanser/A.Stein)

  • Keine neue, aber wieder aktuell gewordene, Idee ist ein Sammlungssystem für Sportbekleidung aus polymeren Materialien. (© Hanser/A.Stein)

  • Eine sortenreine Trennung vorausgesetzt können aus den gesammelten Altkleidern Rezyklate entstehen, die sich nahtlos in den Produktionsprozess integrieren lassen und dadurch Ressourcen sparen. (© Hanser/A.Stein)

  • Neben den Materialien beziehen die Hersteller das Thema Nachhaltigkeit aber auf den kompletten Produktionszyklus, was neben dem Material selbst auch dessen Färbung und mögliche Beschichtungen beinhaltet. (© Hanser/A.Stein)

  • Manche Aussteller betrachten nicht nur einzelne Produkte, sondern ihr gesamtes Sortiment unter dem Aspekt der Ressourcen- und Umweltschonung. Allerdings eignet sich nicht jedes Produkt für den Einsatz von Rezyklaten (© Hanser/A.Stein)

  • Gerade bei funktionalen Produktkomponenten müssen die technischen Eigenschaften des Rezyklats den Qualitätsanforderungen des Herstellers und der Kunden genügen. (© Hanser/A.Stein)

  • Vernetzte Produkte und sogenannte Wearables sind ein weiterer Trend auf der ISPO 2017. Navigationsgeräte, Smartwatches und Smartphones zeichnen die Aktivitäten des Sportlers auf und geben im dadurch Informationen zu Trainings- und Routenverlauf oder zu medizinischen Kenngrößen wie Kalorienverbrauch oder Puls. (© Hanser/A.Stein)

  • Gerade bei Laufsportarten werden die Schuhe zum digitalen Trainingsgerät. Aktuelle Sportschuhe zeichnen verschiedene Kennwerte der Traningsaktivitäten leiten diese via Bluetooth-Verbindung an eine entsprechende App weiter. So können ganze Traningspläne und ein entsprechendes Audio-Coachings erstellt werden. (© Hanser/A.Stein)

  • Selbst Nachrüstlösungen für "Smart Shoes" gibt es bereits auf dem Markt. Die funktionalen Einlegesohlen sind auswechselbar und können dadurch in verschiedenen Schuhen zum Einsatz kommen. (© Hanser/A.Stein)

  • Orthopädisch angepasste Einlegesohlen steigern den Laufkomfort und helfen bei einer Vielzahl von orthopädischen Problemen. Dank 3D-Scan-Technologie können die Einlagen kundenindividuell konzipiert werden. (© Hanser/A.Stein)

  • Die Fertigung der angepassten Einlegesohlen erfolgt schnell und einfach durch einen 3D-Drucker. (© Hanser/A.Stein)

  • Klimamenbranen in Kleidungsstücken sind an und für sich nichts besonders mehr. Die neuesten Funktionsjacken spielen mit ihrem geringen Gesamtgewicht von etwas über 100 g und ihrer besonders hohen Dichtigkeit und Atmungsaktivität allerdings schon in einer eigenen Performance-Liga. (© Hanser/A.Stein)

  • Die spezielle PTFE-Außenmembran lässt Wasser und Feuchtigkeit auch nach längerer Zeit abperlen und ist daher besonders dicht und haltbar. (© Hanser/A.Stein)

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