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22.03.2018

KPA: Deutlicher Ausstellerzuwachs

Zweite Auflage der Kunststoff Produkte Aktuell erfolgreich abgeschlossen

Am 21. März 2018 ist die zweite Auflage der Messe KPA – Kunststoff Produkte Aktuell in Ulm zu Ende gegangen. Über die konkreten Anliegen der Besucher sowie die Qualität der Fachgespräche zeigen sich die 75 Aussteller, die das gesamte Spektrum der Kunststoffverarbeitung darstellen, sehr zufrieden – wie die folgende Bildergalerie zeigt.

  • Die LPKF WeldingQuipment GmbH versteht sich als Spezialist für das Laserstrahl-Kunststoffschweißen. Am Standort Fürth werden die Kompetenzen der Lasertechnologie, der Laseroptik, der Präzisions-Antriebstechnik und der Steuerungstechnik in jährlich 100 bis 120 Anlagen gebündelt, erzählt  der Vertriebsleiter Stephan Nickisch. Als Beispiel für eine Anwendung mit zwei transparenten Fügepartnern stellte er ein Lab-on-a-Chip vor (© Hanser/Y. Schwab)

    Die LPKF WeldingQuipment GmbH versteht sich als Spezialist für das Laserstrahl-Kunststoffschweißen. Am Standort Fürth werden die Kompetenzen der Lasertechnologie, der Laseroptik, der Präzisions-Antriebstechnik und der Steuerungstechnik in jährlich 100 bis 120 Anlagen gebündelt, erzählt der Vertriebsleiter Stephan Nickisch. Als Beispiel für eine Anwendung mit zwei transparenten Fügepartnern stellte er ein Lab-on-a-Chip vor (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die ABC Kunststoffverarbeitung Tautenhahn ist ein Spritzgießverarbeiter mit 25 Spritzgießmaschinen (bis 9000 kN Schließkraft), 80 Mitarbeitern und einem eigenem Werkzeugbau (ca. 10 Mitarbeiter). Das Unternehmen fertigt unter anderem den Rahmen für die Kabinenfenster im Airbus A 320, Kunststoffschalen für Traktoren und Sitzverstellungen für EvoBus, verrät Projektmanager Stefan Peteler, und weiter: „Das Messeprofil passt genau für ein Unternehmen wie unseres.“ (© Hanser/Y. Schwab)

    Die ABC Kunststoffverarbeitung Tautenhahn ist ein Spritzgießverarbeiter mit 25 Spritzgießmaschinen (bis 9000 kN Schließkraft), 80 Mitarbeitern und einem eigenem Werkzeugbau (ca. 10 Mitarbeiter). Das Unternehmen fertigt unter anderem den Rahmen für die Kabinenfenster im Airbus A 320, Kunststoffschalen für Traktoren und Sitzverstellungen für EvoBus, verrät Projektmanager Stefan Peteler, und weiter: „Das Messeprofil passt genau für ein Unternehmen wie unseres.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Am Stand der bsb-bentlage GmbH zeigen Wolfgang Behrends (links) und Sascha Tölke verschiedene Teile, deren Oberflächen mit dem In-Mold-Labeling-Verfahren gestaltet werden. Darunter eine mit einer IML-Folie aus SAN dekorierte Ergometerverkleidung aus ABS (im Bild links). Das impressal-IMP-Verfahren, das Bentlage im letzten Jahr auf der KPA erstmals vorgestellt hatte, werde vom Markt gut angenommen. Damit lässt sich die Oberfläche von PUR-Teilen untrennbar mit dem Druckbild einer Trägerfolie verbinden. Auf die Messe angesprochen sagt Tölke: „Zu Messebeginn war es etwas verhalten, jetzt wird es lebhafter.“ (© Hanser/Y. Schwab)

    Am Stand der bsb-bentlage GmbH zeigen Wolfgang Behrends (links) und Sascha Tölke verschiedene Teile, deren Oberflächen mit dem In-Mold-Labeling-Verfahren gestaltet werden. Darunter eine mit einer IML-Folie aus SAN dekorierte Ergometerverkleidung aus ABS (im Bild links). Das impressal-IMP-Verfahren, das Bentlage im letzten Jahr auf der KPA erstmals vorgestellt hatte, werde vom Markt gut angenommen. Damit lässt sich die Oberfläche von PUR-Teilen untrennbar mit dem Druckbild einer Trägerfolie verbinden. Auf die Messe angesprochen sagt Tölke: „Zu Messebeginn war es etwas verhalten, jetzt wird es lebhafter.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Sattler Kunststofftechnik ist Spezialist für die Herstellung von eingefärbten Kunststoffgranulaten. Geschäftsführer Michael Trapp war letztes Jahr als Besucher auf der KPA  und hat sich danach spontan entschlossen, in diesem Jahr auszustellen. Für Branko Sodar (Foto), Außendienst Süd, sind Erfahrung und das menschliche Auge das „Nonplusultra“ bei der Farbrezeptur. Die technischen Compounds die zu einem großen Teil für die Elektroindustrie gemischt werden, beinhalten je nach Anforderung am Ende ein bis fünf verschiedene Farbstoffe (© Hanser/Y. Schwab)

    Sattler Kunststofftechnik ist Spezialist für die Herstellung von eingefärbten Kunststoffgranulaten. Geschäftsführer Michael Trapp war letztes Jahr als Besucher auf der KPA und hat sich danach spontan entschlossen, in diesem Jahr auszustellen. Für Branko Sodar (Foto), Außendienst Süd, sind Erfahrung und das menschliche Auge das „Nonplusultra“ bei der Farbrezeptur. Die technischen Compounds die zu einem großen Teil für die Elektroindustrie gemischt werden, beinhalten je nach Anforderung am Ende ein bis fünf verschiedene Farbstoffe (© Hanser/Y. Schwab)

  • Für Michael Weigelt, Geschäftsführer GKV/TecPart Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V., sind „die Auftritte der Aussteller deutlich professioneller als vor einem Jahr. Das kann man sicherlich als gutes Zeichen für diese Verarbeitermesse deuten.“ Auch die Zahl der eigenen Mitgliedsunternehmen im Ausstellerkreis habe sich deutlich erhöht (© Hanser/Y. Schwab)

    Für Michael Weigelt, Geschäftsführer GKV/TecPart Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V., sind „die Auftritte der Aussteller deutlich professioneller als vor einem Jahr. Das kann man sicherlich als gutes Zeichen für diese Verarbeitermesse deuten.“ Auch die Zahl der eigenen Mitgliedsunternehmen im Ausstellerkreis habe sich deutlich erhöht (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die HiTherma AG präsentiert auf der KPA unter anderem ein Gerät zur Augenchirurgie. Dafür haben die Thermoform-Experten aus Villingen-Schwenningen 18 ABS/PMMA-Verkleidungsteile, oft mit Hinterschnitt, mit einem Negativ-Werkzeug hergestellt. Vorstand Marcellus Schöllhorn: „Wir werden oft angefragt, wenn es um mittlere Stückzahlen geht, bei denen sich die Kosten für Spritzgießwerkzeuge nicht amortisieren.“ (© Hanser/Y. Schwab)

    Die HiTherma AG präsentiert auf der KPA unter anderem ein Gerät zur Augenchirurgie. Dafür haben die Thermoform-Experten aus Villingen-Schwenningen 18 ABS/PMMA-Verkleidungsteile, oft mit Hinterschnitt, mit einem Negativ-Werkzeug hergestellt. Vorstand Marcellus Schöllhorn: „Wir werden oft angefragt, wenn es um mittlere Stückzahlen geht, bei denen sich die Kosten für Spritzgießwerkzeuge nicht amortisieren.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Internorm verarbeitet jährlich über 1200 t Gieß-Polyurethan sowie 1000 t verschiedene Spritzgießmaterialien. Ein Hauptgebiet ist die Regummierung und der Verkauf von Polyurethanwalzen – die mithilfe von 2-K-Spritzgießen gefertigt werden. Die Formen für den PUR-Guss sind zu einem großen Teil 3D-gedruckt. Viele Bauteile liefert Internorm dem Schwesterunternehmen Grimme für den Bau von Erntemaschinen zu. Bernard Tepe (links), Prokurist und Gesamtleiter Verkauf, sowie Andreas Deters, Verkaufsbereichsleiter Walzen, gefällt das Konzept der Messe, „vor allem die kostenlose Bewirtung ist ein toller Service und der Kostenaufwand überschaubar.“ (© Hanser/Y. Schwab)

    Internorm verarbeitet jährlich über 1200 t Gieß-Polyurethan sowie 1000 t verschiedene Spritzgießmaterialien. Ein Hauptgebiet ist die Regummierung und der Verkauf von Polyurethanwalzen – die mithilfe von 2-K-Spritzgießen gefertigt werden. Die Formen für den PUR-Guss sind zu einem großen Teil 3D-gedruckt. Viele Bauteile liefert Internorm dem Schwesterunternehmen Grimme für den Bau von Erntemaschinen zu. Bernard Tepe (links), Prokurist und Gesamtleiter Verkauf, sowie Andreas Deters, Verkaufsbereichsleiter Walzen, gefällt das Konzept der Messe, „vor allem die kostenlose Bewirtung ist ein toller Service und der Kostenaufwand überschaubar.“ (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die Gebrüder Schmidt KG aus Idar-Oberstein verfügt über 28 Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 250  bis 13000 kN. Damit werden Klein- und Zulieferteile hauptsächlich für die Reinigungs- und Sanitärindustrie hergestellt. Der Kunststoffverschluss für Wasserflaschen in der Gastronomie (im Bild) gewann vor einigen Jahren einen Designpreis. Thomas Endres, Head of Injection Moulding, berichtet von wenigen, aber guten Messegesprächen und freut sich schon auf den Tag der offenen Tür am 10. Juni zur 200-Jahr-Feier des Unternehmens (© Hanser/Y. Schwab)

    Die Gebrüder Schmidt KG aus Idar-Oberstein verfügt über 28 Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 250 bis 13000 kN. Damit werden Klein- und Zulieferteile hauptsächlich für die Reinigungs- und Sanitärindustrie hergestellt. Der Kunststoffverschluss für Wasserflaschen in der Gastronomie (im Bild) gewann vor einigen Jahren einen Designpreis. Thomas Endres, Head of Injection Moulding, berichtet von wenigen, aber guten Messegesprächen und freut sich schon auf den Tag der offenen Tür am 10. Juni zur 200-Jahr-Feier des Unternehmens (© Hanser/Y. Schwab)

  • Der mittelständische Systemlieferant Ninka arbeitet auf 38 Spritzgießmaschinen unteranderem mit dem Gasinnendruck- und dem Gasausblasverfahren. „Beim Gasausblasverfahren wird der flüssige Kern mit Stickstoff aus einer Nebenkavität herausgeblasen. Das gewährleistet einfall- und verzugsfreie Bauteile“, erläutert Frank Riemeier, Key Account Manager, die Vorteile. Zum Einsatz kommt das Verfahren zum Beispiel bei der Herstellung von Rahmenteilen für die Rücklehne von Bürostühlen. Riemeier erhofft sich neue Kundenkontakte, war aber bei Halbzeit des ersten Messetags mit der Besucherqualität nicht zufrieden (© Hanser/Y. Schwab)

    Der mittelständische Systemlieferant Ninka arbeitet auf 38 Spritzgießmaschinen unteranderem mit dem Gasinnendruck- und dem Gasausblasverfahren. „Beim Gasausblasverfahren wird der flüssige Kern mit Stickstoff aus einer Nebenkavität herausgeblasen. Das gewährleistet einfall- und verzugsfreie Bauteile“, erläutert Frank Riemeier, Key Account Manager, die Vorteile. Zum Einsatz kommt das Verfahren zum Beispiel bei der Herstellung von Rahmenteilen für die Rücklehne von Bürostühlen. Riemeier erhofft sich neue Kundenkontakte, war aber bei Halbzeit des ersten Messetags mit der Besucherqualität nicht zufrieden (© Hanser/Y. Schwab)

  • Das Kunststoff-Institut Südwest, auf der KPA vertreten durch den neuen Geschäftsführer Marius Fedler (rechts) und Projektmanager Dr. Oliver Keßling, widmet sich in vielen Projekten der additiven Fertigung. Diese und andere aktuelle Themen, wie Elektromobilität und Digitalisierung in der Spritzgießumgebung stehen auf der Tagesordnung eines Innovationsforums für Kunststofftechnik in Villingen-Schwenningen am 19. April, welches das KI veranstaltet. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich in einem Ausstellungsbereich zu präsentierten (© Hanser/Y. Schwab)

    Das Kunststoff-Institut Südwest, auf der KPA vertreten durch den neuen Geschäftsführer Marius Fedler (rechts) und Projektmanager Dr. Oliver Keßling, widmet sich in vielen Projekten der additiven Fertigung. Diese und andere aktuelle Themen, wie Elektromobilität und Digitalisierung in der Spritzgießumgebung stehen auf der Tagesordnung eines Innovationsforums für Kunststofftechnik in Villingen-Schwenningen am 19. April, welches das KI veranstaltet. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich in einem Ausstellungsbereich zu präsentierten (© Hanser/Y. Schwab)

  • Kerngeschäft der Metten Kunststoffprodukte GmbH sind Kappen und Stopfen in verschiedenen Farben. Die Katalogware lässt sich in vielen Branchen wiederfinden: Fahrzeugbau, Medizintechnik, Möbel- sowie Verpackungsindustrie. Die Produkte entstehen im Spritzgieß- oder im Tauchform-Verfahren. Was Metten mit einer eigenen Spritzgießmaschine nicht selbst herstellen kann, wird als Zulieferteile vertrieben, erläutern Nina Day, Vertrieb und Marketing, und Geschäftsführer Frank Metten (© Hanser/Y. Schwab)

    Kerngeschäft der Metten Kunststoffprodukte GmbH sind Kappen und Stopfen in verschiedenen Farben. Die Katalogware lässt sich in vielen Branchen wiederfinden: Fahrzeugbau, Medizintechnik, Möbel- sowie Verpackungsindustrie. Die Produkte entstehen im Spritzgieß- oder im Tauchform-Verfahren. Was Metten mit einer eigenen Spritzgießmaschine nicht selbst herstellen kann, wird als Zulieferteile vertrieben, erläutern Nina Day, Vertrieb und Marketing, und Geschäftsführer Frank Metten (© Hanser/Y. Schwab)

  • Senoplast, Piesendorf/Österreich, ist Hersteller von coextrudierten Kunststoffplatten und -folien. „Wir produzieren 50000 Tonnen im Jahr an Folien und Platten. Davon exportieren wir 97 % in die Welt, bis nach Neuseeland“, erläutert Thomas Binder (links), Leiter der Repräsentanz in Ottobrunn. Auch im Bild: Hannes Warter, Verkaufsleiter. Die Kunden von Senoplast verwenden die Folien zum Beispiel für Küchenmöbel oder Fahrzeugdächer (© Hanser/Y. Schwab)

    Senoplast, Piesendorf/Österreich, ist Hersteller von coextrudierten Kunststoffplatten und -folien. „Wir produzieren 50000 Tonnen im Jahr an Folien und Platten. Davon exportieren wir 97 % in die Welt, bis nach Neuseeland“, erläutert Thomas Binder (links), Leiter der Repräsentanz in Ottobrunn. Auch im Bild: Hannes Warter, Verkaufsleiter. Die Kunden von Senoplast verwenden die Folien zum Beispiel für Küchenmöbel oder Fahrzeugdächer (© Hanser/Y. Schwab)

  • „Unser Eindruck ist, dass wir viele Gespräche mit Menschen hatten, die wir auf anderen Messen nicht getroffen hätten“, sagt Andreas Maas (links), Global Key Account Manager der Wirthwein AG. An ihrem Stand präsentiert er gemeinsam mit Stefan Schmuttermair, Projektmanager, unter anderem einen Lüfter für eine Motorkühlung mit aktiver Klappsteuerung und einen Laugenbehälter für Waschmaschinen. Das Zargenmodul für den Lüfter wird nach dem Spritzgießen inline gewuchtet (© Hanser/Y. Schwab)

    „Unser Eindruck ist, dass wir viele Gespräche mit Menschen hatten, die wir auf anderen Messen nicht getroffen hätten“, sagt Andreas Maas (links), Global Key Account Manager der Wirthwein AG. An ihrem Stand präsentiert er gemeinsam mit Stefan Schmuttermair, Projektmanager, unter anderem einen Laugenbehälter für Waschmaschinen und ein Lüftermodul für die Motorkühlung. Das Zargenmodul wird nach den Spritzgießen vollautomatisch montiert und gewuchtet (© Hanser/Y. Schwab)

  • Am Stand von Reiff Technische Produkte zeigen Armin Seeger, Verkaufsingenieur Kunststoffe, und seine Kollegen verschiedene Halbzeuge, die in einer eigenen Dreh-Fräsbearbeitung gefertigt  werden – hauptsächlich für den Maschinenbau und die Verpackungsindustrie. Ab einer gewissen Stückzahl greift der Verarbeiter auf die eigene Spritzgießfertigung zurück (© Hanser/Y. Schwab)

    Am Stand von Reiff Technische Produkte zeigen Armin Seeger, Verkaufsingenieur Kunststoffe, und seine Kollegen verschiedene Halbzeuge, die in einer eigenen Dreh-Fräsbearbeitung gefertigt werden – hauptsächlich für den Maschinenbau und die Verpackungsindustrie. Ab einer gewissen Stückzahl greift der Verarbeiter auf die eigene Spritzgießfertigung zurück (© Hanser/Y. Schwab)

  • Die Huber Kunststoff & Technik GmbH präsentiert an ihrem Stand technische Vakuum-Tiefziehteile und technische Faserverbundbauteile, hauptsächlich für die Verkleidung von Nutzfahrzeugen und Maschinen. Dem Geschäftsführer Maximilian Huber jun. gefallen Dauer und Größe der Messe. „Und wir haben sehr konkrete Anfragen bekommen.“ Deshalb will er auch nächstes Jahr wieder dabei sein (© Hanser/Y. Schwab)

    Die Huber Kunststoff & Technik GmbH präsentiert an ihrem Stand technische Vakuum-Tiefziehteile und technische Faserverbundbauteile, hauptsächlich für die Verkleidung von Nutzfahrzeugen und Maschinen. Dem Geschäftsführer Maximilian Huber jun. gefallen Dauer und Größe der Messe. „Und wir haben sehr konkrete Anfragen bekommen.“ Deshalb will er auch nächstes Jahr wieder dabei sein (© Hanser/Y. Schwab)

  • „Der Trend geht zu kleineren Messen, weil nicht alle die Zeit haben, mehrere Tage für den Besuch einer großen Messe aufzubringen“, sagt Thomas M. Koch, Projektingenieur Vertrieb bei der Simcon kunststofftechnische Software GmbH. „Wir nutzen die KPA, um Nähe auch zu solchen Kunden herzustellen.“ Auf der Messe präsentiert das Softwarehaus seine Spritzgieß-Simulationssoftware Cadmould 3D-F und das Optimierungssystem Varimos, dass eine virtuelle Abmusterung noch vor dem Werkzeugbau ermöglicht. Neben den schnellen Vernetzungs- und Rechenzeiten hob Koch besonders hervor, dass die Softwareprodukte „made in Germany“ sind (© Hanser/Y. Schwab)

    „Der Trend geht zu kleineren Messen, weil nicht alle die Zeit haben, mehrere Tage für den Besuch einer großen Messe aufzubringen“, sagt Thomas M. Koch, Projektingenieur Vertrieb bei der Simcon kunststofftechnische Software GmbH. „Wir nutzen die KPA, um Nähe auch zu solchen Kunden herzustellen.“ Auf der Messe präsentiert das Softwarehaus seine Spritzgieß-Simulationssoftware Cadmould 3D-F und das Optimierungssystem Varimos, dass eine virtuelle Abmusterung noch vor dem Werkzeugbau ermöglicht. Neben den schnellen Vernetzungs- und Rechenzeiten hob Koch besonders hervor, dass die Softwareprodukte „made in Germany“ sind (© Hanser/Y. Schwab)

  • Italian or intelligent hotrunners? „Die Frage kommt oft, aber eigentlich heißt es integrated hotrunners“, sagt Peter Massler, Geschäftsführer der deutschen Gesellschaft von iHR Solution. Die Tochter der italienischen iHR SRL ist verantwortlich für den Vertrieb und den Service von Heißkanalsystemen im Raum D-A-CH. Massler: „Ich war letztes Jahr als Besucher hier und habe direkt gewusst, dass wir hier 2018 ausstellen wollen.“ Besonders geeignet sind die Heißkanalsysteme für schnelle Farb- und Materialwechsel. Grund dafür ist eine spezielle Düsenkonstruktion, die ein schnelles Freispülen der Vorkammern erlaubt (© Hanser/Y. Schwab)

    Italian or intelligent hotrunners? „Die Frage kommt oft, aber eigentlich heißt es integrated hotrunners“, sagt Peter Massler, Geschäftsführer der deutschen Gesellschaft von iHR Solution. Die Tochter der italienischen iHR SRL ist verantwortlich für den Vertrieb und den Service von Heißkanalsystemen im Raum D-A-CH. Massler: „Ich war letztes Jahr als Besucher hier und habe direkt gewusst, dass wir hier 2018 ausstellen wollen.“ Besonders geeignet sind die Heißkanalsysteme für schnelle Farb- und Materialwechsel. Grund dafür ist eine spezielle Düsenkonstruktion, die ein schnelles Freispülen der Vorkammern erlaubt (© Hanser/Y. Schwab)

  • Michael Weigelt referierte am Einkäuferabend über die EU-Kunststoffstrategie (© Hanser/Y. Schwab)

    Michael Weigelt referierte am Einkäuferabend über die EU-Kunststoffstrategie (© Hanser/Y. Schwab)

  • Daniel Licha, Röchling Industrial Laupheim GmbH, sprach über den Einsatz von thermoplastischen Kunststoffen als Alternative zu traditionellen Werkstoffen (© Hanser/Y. Schwab)

    Daniel Licha, Röchling Industrial Laupheim GmbH, sprach über den Einsatz von thermoplastischen Kunststoffen als Alternative zu traditionellen Werkstoffen (© Hanser/Y. Schwab)

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Weiterführende Information
  • KPA Kunststoff Produkte Aktuell

    Die branchenübergreifende, regionale Beschaffungsplattform für aktuelle Kunststoffprodukte

    Am 19 und 20. März 2019 öffnet in Ulm die KPA Kunststoff Produkte Aktuell – Deutschlands erste branchenübergreifende Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte – ihre Pforten. Alle Infos dazu finden Sie auf unserer Messeseite.   mehr

  • 13.03.2018

    KPA Kunststoff Produkte Aktuell startet in Kürze

    Neuer Ausstellerrekord

    Mit 75 Ausstellern erreicht die Messe in diesem Jahr am 20. und 21. März einen neuen Ausstellerrekord und ihre Kapazitätsgrenze – optimale Voraussetzungen, um sich aus erster Hand über neue Kunststoffprodukte, Halbzeuge und Einsatzfelder informieren zu können.   mehr

  • 15.02.2018

    KPA Kunststoff Produkte Aktuell ist ausgebucht

    Am 20. und 21. März 2018 geht es in Ulm um Kunststoffprodukte

    75 namhafte Aussteller präsentieren branchenübergreifend die Vielseitigkeit der Kunststoffproduktion. Bei Online-Registrierung ist das KPA-Besucherticket kostenfrei – inklusive Vortragsprogramm beim Einkäuferabend am ersten Messetag.   mehr

  • 15.12.2017

    Vielseitigkeit der Kunststoffproduktion

    Ausstelleranzahl auf der KPA 2018 ist deutlich gestiegen

    Rund 70 Aussteller werden Messebesuchern der Kunststoff Produkte Aktuell 2018 branchenübergreifend die Einsatzmöglichkeiten moderner Kunststoffe präsentieren. Die Online-Registrierung für kostenfreie Besuchertickets ist freigeschaltet.   mehr

  • 24.09.2017

    Kunststoff Produkte Aktuell geht in die zweite Runde

    B2B-Branchenplattform KPA findet 2018 erneut statt

    Der Vorjahresstand der Messe wurde bereits jetzt erreicht, die Hallenfläche erheblich vergrößert – trotzdem sind nur noch wenige Stände frei.   mehr

  • 06.04.2017

    Erfolgreicher Auftakt

    Neue Messe KPA Kunststoff Produkte Aktuell startet erfolgreich

    Die zweitägige Kunststoff-Fachmesse KPA Kunststoff Produkte Aktuell feierte am 28. und 29. März in Ulm Premiere. Sowohl Aussteller, als auch Besucher und Veranstalter zeigten sich positiv überrascht vom Erfolg der Erstveranstaltung.   mehr

Kunststoffe Basics
Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


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