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24.03.2016

IKV-Kolloquium: Theorie trifft auf Praxis

Bildergalerie vom 28. Internationalen IKV-Kolloquium

Alle zwei Jahren veranstaltet das Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen (IKV) ein internationales Kolloquium Kunststofftechnik. Die 28. Auflage der Veranstaltung fand am 24. und 25. Februar 2016 statt und lockte mehr als 800 Teilnehmer nach Aachen. Neben den Fachvorträgen von Institutsmitarbeitern und weiteren Experten der Kunststoffverarbeitung sind vor allem die Live-Vorführungen in den Laboren und Maschinenhallen des Instituts Highlights der Veranstaltung. In einer Bildergalerie zeigen wir Ihnen eine Auswahl der auf dem Kolloquium gezeigten Verarbeitungsmethoden und -technologien.

  • Rund 800 Teilnehmer folgten der Einladung nach Aachen. Neben dem Vortragsprogramm und verschiedenen Sessions war vor allem der Programmpunkt „IKV 360° - Forschung live in den IKV-Technika“ das Highlight der Veranstaltung. (© A.Stein/Hanser)

    Rund 800 Teilnehmer folgten der Einladung nach Aachen. Neben dem Vortragsprogramm und verschiedenen Sessions war vor allem der Programmpunkt „IKV 360° - Forschung live in den IKV-Technika“ das Highlight der Veranstaltung. (© A.Stein/Hanser)

  • Das 3D-Fasersprühen war bereits auf dem letzten Kolloquium zu sehen. Die imprägnierten Verstärkungsfasern werden im Sprühkopf zugeschnitten und in die Form gesprüht. (© A.Stein/Hanser)

    Das 3D-Fasersprühen war bereits auf dem letzten Kolloquium zu sehen. Die imprägnierten Verstärkungsfasern werden im Sprühkopf zugeschnitten und in die Form gesprüht. (© A.Stein/Hanser)

  • Nach dem Beschnitt der Fasermatten können aus den gesprühten und imprägnierten Preforms leichte und belastbare Bauteile gefertigt werden. (© A.Stein/Hanser)

    Nach dem Beschnitt der Fasermatten können aus den gesprühten und imprägnierten Preforms leichte und belastbare Bauteile gefertigt werden. (© A.Stein/Hanser)

  • Derzeit wird am IKV erforscht, inwieweit sich die Fasern beim 3D-Fasersprühen orientieren lassen, um eine belastungsgerechtere Konstruktion der Bauteile zu ermöglichen. (© A.Stein/Hanser)

    Derzeit wird am IKV erforscht, inwieweit sich die Fasern beim 3D-Fasersprühen orientieren lassen, um eine belastungsgerechtere Konstruktion der Bauteile zu ermöglichen. (© A.Stein/Hanser)

  • Auf einer Anlage für Inline-Imprägniertechnik können sogenannte Filmstacks erwärmt und zu fertigen faserverstärkten Bauteilen umgeformt werden. (© A.Stein/Hanser)

    Auf einer Anlage für Inline-Imprägniertechnik können sogenannte Filmstacks erwärmt und zu fertigen faserverstärkten Bauteilen umgeformt werden. (© A.Stein/Hanser)

  • Auf einem Einschneckenextruder wurde die Extrusion von geschäumten Platten gezeigt. Zum Einsatz kam dabei ein Compound aus biobasiertem Cellulose Acetat (CA), Nukleierungsmittel und Flammschutzmittel. (© A.Stein/Hanser)

    Auf einem Einschneckenextruder wurde die Extrusion von geschäumten Platten gezeigt. Zum Einsatz kam dabei ein Compound aus biobasiertem Cellulose Acetat (CA), Nukleierungsmittel und Flammschutzmittel. (© A.Stein/Hanser)

  • Das Extrudat durchläuft anschließend eine Kalibrierstation und wird aufgerollt. (© A.Stein/Hanser)

    Das Extrudat durchläuft anschließend eine Kalibrierstation und wird aufgerollt. (© A.Stein/Hanser)

  • Das Material und der Schäumprozess sollen für die Produktion von Isolierplatten und für das Schaumspritzgießen qualifiziert werden. (© A.Stein/Hanser)

    Das Material und der Schäumprozess sollen für die Produktion von Isolierplatten und für das Schaumspritzgießen qualifiziert werden. (© A.Stein/Hanser)

  • Neu ist die Projektil-Injektionstechnik nicht. Ihre Anwendung bei Composite-Materialien stellt jedoch ein neues Anwendungsgebiet dar und ist vor allem für komplexe, faserverstärkte Hohlkörper sehr interessant. (© A.Stein/Hanser)

    Neu ist die Projektil-Injektionstechnik nicht. Ihre Anwendung bei Composite-Materialien stellt jedoch ein neues Anwendungsgebiet dar und ist vor allem für komplexe, faserverstärkte Hohlkörper sehr interessant. (© A.Stein/Hanser)

  • Im Bereich der Blasfolienextrusion hat das IKV eine Kühlhülse mit Kontaktkühlung entwickelt. Gegenüber der üblicherweise verwendeten Luftkühlung können vor allem bei größeren Wandstärken der Folien höhere Durchsätze erreicht werden. (© A.Stein/Hanser)

    Im Bereich der Blasfolienextrusion hat das IKV eine Kühlhülse mit Kontaktkühlung entwickelt. Gegenüber der üblicherweise verwendeten Luftkühlung können vor allem bei größeren Wandstärken der Folien höhere Durchsätze erreicht werden. (© A.Stein/Hanser)

  • Elastomere auf Basis von Kohlendioxid können eine alternative zu erdölbasierten Werkstoffen sein. Derzeit werden am IKV die Produkt- und Verarbeitungseigenschaften des CO2-basierten Werkstoffs erforscht. (© A.Stein/Hanser)

    Elastomere auf Basis von Kohlendioxid können eine alternative zu erdölbasierten Werkstoffen sein. Derzeit werden am IKV die Produkt- und Verarbeitungseigenschaften des CO2-basierten Werkstoffs erforscht. (© A.Stein/Hanser)

  • Angereichert mit Füllstoffen und Additiven kann das CO2-baiserte Polymer auf Standardextrudern verarbeitet werden und es besteht die Möglichkeit, das Material aufzuschäumen. (© A.Stein/Hanser)

    Angereichert mit Füllstoffen und Additiven kann das CO2-baiserte Polymer auf Standardextrudern verarbeitet werden und es besteht die Möglichkeit, das Material aufzuschäumen. (© A.Stein/Hanser)

  • Das Metall-Kunststoff-Spritzgießen wurde am IKV verfeinert und erlaubt nun auch komplexere Geometrien und eine serienfähige Reproduzierbarkeit. (© A.Stein/Hanser)

    Das Metall-Kunststoff-Spritzgießen wurde am IKV verfeinert und erlaubt nun auch komplexere Geometrien und eine serienfähige Reproduzierbarkeit. (© A.Stein/Hanser)

  • Durch diese Verarbeitungstechnik eröffnen sich bei der Funktionsintegration von Kunststoffbauteilen neue Möglichkeiten und Anwendungsgebiete. (© A.Stein/Hanser)

    Durch diese Verarbeitungstechnik eröffnen sich bei der Funktionsintegration von Kunststoffbauteilen neue Möglichkeiten und Anwendungsgebiete. (© A.Stein/Hanser)

  • Auf einer Babyplast-Spritzgießmaschine demonstrierte die IKV-Mitarbeiter den Einsatz der Projektil-Injektionstechnik mit LSR-Materialien (Liquid-Silicone-Rubber). (© A.Stein/Hanser)

    Auf einer Babyplast-Spritzgießmaschine demonstrierte die IKV-Mitarbeiter den Einsatz der Projektil-Injektionstechnik mit LSR-Materialien (Liquid-Silicone-Rubber). (© A.Stein/Hanser)

  • Zunächst wird das Material in die geschlossene Form eingebracht. Durch das zuvor eingelegte Projektil wird anschließend der Hohlkörper geformt. (© A.Stein/Hanser)

    Zunächst wird das Material in die geschlossene Form eingebracht. Durch das zuvor eingelegte Projektil wird anschließend der Hohlkörper geformt. (© A.Stein/Hanser)

  • Durch optische Messungen wird der Hohlkörper auf seine Wanddickenverteilung und andere Parameter untersucht. Oft treten die Projektile nicht aus dem Spritzgießteil aus und bleiben darin stecken. (© A.Stein/Hanser)

    Durch optische Messungen wird der Hohlkörper auf seine Wanddickenverteilung und andere Parameter untersucht. Oft treten die Projektile nicht aus dem Spritzgießteil aus und bleiben darin stecken. (© A.Stein/Hanser)

  • Obwohl der Campus Melaten in Aachen schon sehr weit ausgebaut ist, befindet sich das Spritzgießlabor noch immer am ehrwürdigen Standort Pontstraße in der Stadt. Dem Andrang der Besucher und dem Forscherdrang der Institutsmitarbeiter tut dies aber keinen Abbruch. (© A.Stein/Hanser)

    Obwohl der Campus Melaten in Aachen schon sehr weit ausgebaut ist, befindet sich das Spritzgießlabor noch immer am ehrwürdigen Standort Pontstraße in der Stadt. Dem Andrang der Besucher und dem Forscherdrang der Institutsmitarbeiter tut dies aber keinen Abbruch. (© A.Stein/Hanser)

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Mediathek

27. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik

IKV Kolloquium 2012

Perspektive Kunststofftechnik


Weiterführende Information
  • 01.03.2016

    Internationales Weiterbildungsprogramm des IKV für Berufseinsteiger

    Fit für Positionen im Ausland

    Wer als Kunststofftechniker ins Ausland will, sollte sich auch mit dem Land und seinen Bewohnern gründlich auseinander setzen. Wie tickt die Branche dort? Welche kulturellen Unterschiede gibt es im Vergleich zu Deutschland? Diese und weitere Fragen werden den Teilnehmern am IKV beantwortet. Doch auch für Quereinsteiger aus dem In- und Ausland lohnt sich ein Aufenthalt in Aachen.   mehr

  • Erschienen in Kunststoffe 04/2015

    Siliconkautschuk als Kreuzbandimplantat

    Forschungsprojekt untersucht geeignete Verbundstruktur

    Im Bandapparat des Knies reißt am häufigsten das vordere Kreuzband. In Deutschland werden rund 60 000 Fälle durch Ersatzoperationen behandelt. Ein Forschungsprojekt entwickelt nun ein künstliches Kreuzband aus einer Textil-Flüssigsilicon-Verbundstruktur.   mehr

    Institut für Kunststoffverarbeitung IKV in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen

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Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


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