nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
English
Merken Gemerkt
17.09.2019

ID.3, Chinesen und eine Waschmaschine

Die Highlights der IAA

VW zeigt seine neue Elektrohoffnung, den ID.3. Die chinesischen Hersteller sind breit vertreten. Auch für Kunststoffinteressierte gab es einiges zu sehen. Wieso es außerdem eine Waschmaschine auf die IAA schaffte, verrät unsere Bildergalerie.

In diesem Jahr hat die IAA einen schweren Stand. Proteste vor den Toren der Messe verhageln die Stimmung. In den Hallen ist es leerer als in den Jahren zuvor. Viele namhafte Hersteller wie Fiat, Ferrari und Toyota sind ferngeblieben. Neu hinzugekommen sind dafür Hersteller aus China. Bei den Fahrzeugen stehen ganz klar Elektroautos im Vordergrund. Praktisch jeder Hersteller hat ein Modell in petto. Die Automobilbranche versucht sich ganz klar einen grüneren Anstrich zu geben. (fs)

  • Mit Spannung wurde im Vorfeld der Messe VWs Elektrohoffnung ID.3 erwartet. Vorbestellt werden kann er zwar bereits seit Mai 2019, breit vorgestellt wurde er nun aber auf der IAA. VW vertreibt den ID.3 in drei Batterievarianten, mit 45, 58 und 77 kWh. Damit soll er auf eine Reichweite von 330, 420 und 550 km kommen (© Hanser/ F. Streifinger)

    Mit Spannung wurde im Vorfeld der Messe VWs Elektrohoffnung ID.3 erwartet. Vorbestellt werden kann er zwar bereits seit Mai 2019, breit vorgestellt wurde er nun aber auf der IAA. VW vertreibt den ID.3 in drei Batterievarianten, mit 45, 58 und 77 kWh. Damit soll er auf eine Reichweite von 330, 420 und 550 km kommen (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Preislich bewegt sich der ID.3 zwischen 30.000 bis 45.000 €. Über 30.000 Personen haben bereits vorbestellt. Das ist angesichts 10,8 Millionen ausgelieferter Fahrzeuge im letzten Jahr aber eine verschwindend geringe Anzahl. Freuen über ihr Fahrzeug können sich die Käufer außerdem erst ab 2020. Dann sollen die ersten Modelle vom Band rollen. Produktionsstart des ID.3 ist im November 2019 (© Hanser/ F. Streifinger)

    Preislich bewegt sich der ID.3 zwischen 30.000 bis 45.000 €. Über 30.000 Personen haben bereits vorbestellt. Das ist angesichts der 10,8 Millionen ausgelieferten Fahrzeuge von VW im letzten Jahr aber eine verschwindend geringe Anzahl. Freuen über ihr Fahrzeug können sich die Käufer außerdem erst ab 2020. Dann sollen die ersten Modelle vom Band rollen. Produktionsstart des ID.3 ist im November 2019 (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Außer den Fahrzeugherstellern waren viele Zulieferer auf der Messe vertreten. Brose zeigte beispielsweise verschiedene Konzepte für Fahrzeugtüren. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration zusätzlicher Funktionen. Dafür hat das Unternehmen Türsteuerungen entwickelt, die alle Funktionen, vom Fensterheber bis zum Kollisionsschutz, in einem Gerät zusammenfassen (© Hanser/ F. Streifinger)

    Außer den Fahrzeugherstellern waren viele Zulieferer auf der Messe vertreten. Brose zeigte beispielsweise verschiedene Konzepte für Fahrzeugtüren. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration zusätzlicher Funktionen. Dafür hat das Unternehmen Türsteuerungen entwickelt, die alle Funktionen, vom Fensterheber bis zum Kollisionsschutz, in einem Gerät zusammenfassen (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Wie gut Kunststoff Stahl im Automobil ersetzen kann, ließ sich außerdem sehr gut am Stand von Brose betrachten. Bei diesem Modell wurde unter anderem der obere Teil des Rahmens vollständig durch Kunststoff ersetzt (© Hanser/ F. Streifinger)

    Wie gut Kunststoff Stahl im Automobil ersetzen kann, ließ sich außerdem sehr gut am Stand von Brose betrachten. Bei diesem Modell wurde unter anderem der obere Teil des Rahmens vollständig durch Kunststoff ersetzt (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Gänzlich aus Kunststoff ist schließlich das Luxustürmodell von Brose. Außerdem enthällt es einige zusätzlich Features. Es erkennt den Fahrer aus der Entfernung und begrüßt ihn mit einer Projektion auf dem Boden. Auch wenn Letzteres eher Spielerei ist, macht es in der Demo auf der Messe durchaus einigen Eindruck. Der Nutzer kann außerdem die Tür per Gestensteuerung öffnen. Radarsensoren sollen verhindern, dass es beim Öffnen der Tür zu einer Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern kommt (© Hanser/ F. Streifinger)

    Gänzlich aus Kunststoff ist schließlich das Luxustürmodell von Brose. Außerdem enthällt es einige zusätzlich Features. Es erkennt den Fahrer aus der Entfernung und begrüßt ihn mit einer Projektion auf dem Boden. Auch wenn Letzteres eher Spielerei ist, macht es in der Demo auf der Messe durchaus einigen Eindruck. Der Nutzer kann außerdem die Tür per Gestensteuerung öffnen. Radarsensoren sollen verhindern, dass es beim Öffnen der Tür zu einer Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern kommt (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Zum ersten Mal zeigte sich die chinesische Automarke Hongqi auf der IAA. Der SUV E115 macht äußerlich einigen Eindruck. Zumindest wenn einen der Protzfaktor des Fahrzeugs nicht stört. Es ist aber fraglich, ob sich die Marke des größten chinesichen Automobilbauers FAW in Europa durchsetzen kann (© Hanser/ F. Streifinger)

    Zum ersten Mal zeigte sich die chinesische Automarke Hongqi auf der IAA. Der SUV E115 macht äußerlich einigen Eindruck. Zumindest wenn einen der Protzfaktor des Fahrzeugs nicht stört. Es ist aber fraglich, ob sich die Marke des größten chinesichen Automobilbauers FAW in Europa durchsetzen kann (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Knuffig sieht er aus, der ID Buggy von VW. Unter der grünen Kunststoffkarosserie arbeitet der gleiche Elektromotor wie in dem auf der IAA vorgestellten ID.3 der Wolfsburger (© Hanser/ F. Streifinger)

    Knuffig sieht er aus, der ID Buggy von VW. Unter der grünen Kunststoffkarosserie arbeitet der gleiche Elektromotor wie in dem auf der IAA vorgestellten ID.3 der Wolfsburger (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Der Unterbodenschutz von ElringKlinger sieht erst einmal unspektakulär aus. Er soll allerdings die Batterie von Elektrofahrzeuge deutlich besser schützen, als das übliche Aluminiumplatten können. Beide Platten im Bild wurden einem Stoßbelastungstest unterzogen. Die Aluminiumplatte hat sich dabei im Gegensatz zu der aus Kunststoff – einem glasfaserverstärkten Polypropylen (PP) – deutlich verformt (© Hanser/ F. Streifinger)

    Der Unterbodenschutz von ElringKlinger sieht erst einmal unspektakulär aus. Er soll allerdings die Batterie von Elektrofahrzeuge deutlich besser schützen, als das übliche Aluminiumplatten können. Beide Platten im Bild wurden einem Stoßbelastungstest unterzogen. Die Aluminiumplatte hat sich dabei im Gegensatz zu der aus Kunststoff – einem glasfaserverstärkten Polypropylen (PP) – deutlich verformt (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Kennen Sie dieses Autologo? Falls ja, sind Sie mit dem chinesischen Automarkt offensichtlich gut vertraut. Mitgründer und CEO war ein in deutschen Autokreisen bekannter Name: der ehemalige BMW-Manager Carsten Breitfeld. Er verließ allerdings im April 2019 das Unternehmen (© Hanser/ F. Streifinger)

    Kennen Sie dieses Autologo? Falls ja, sind Sie mit dem chinesischen Automarkt offensichtlich gut vertraut. Mitgründer und CEO war ein in deutschen Autokreisen bekannter Name: der ehemalige BMW-Manager Carsten Breitfeld. Er verließ allerdings im April 2019 das Unternehmen (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Das geschwungene B ist das Markenzeichen von Byton. Unter diesem Label baut das chinesische Unternehmen Future Mobility Corporation (FMC) seit 2017 Elektroautos. Auf der IAA zeigte der chinesische Hersteller sein erstes Serienauto, den M-Byte. Er soll allerdings erst 2021 erhältlich sein, dann aber bis zu 520 km Reichweite bieten (© Hanser/ F. Streifinger)

    Das geschwungene B ist das Markenzeichen von Byton. Unter diesem Label baut das chinesische Unternehmen Future Mobility Corporation (FMC) seit 2017 Elektroautos. Auf der IAA zeigte der chinesische Hersteller sein erstes Serienauto, den M-Byte. Er soll allerdings erst 2021 erhältlich sein, dann aber bis zu 520 km Reichweite bieten (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Neben Autoneuheiten bot die IAA auch Kurioses, wie etwa diese Waschmaschine: Ein kleiner Werbegag der österreichischen Firma Polytec. Sie möchte damit zeigen, dass sie nicht nur Automobilbauteile fertigen kann, sondern auch Kunststoffverkleidungen für weiße Ware (© Hanser/ F. Streifinger)

    Neben Autoneuheiten bot die IAA auch Kurioses, wie etwa diese Waschmaschine: Ein kleiner Werbegag der österreichischen Firma Polytec. Sie möchte damit zeigen, dass sie nicht nur Automobilbauteile fertigen kann, sondern auch Kunststoffverkleidungen für weiße Ware (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Bis auf ein paar Ausnahmen besteht die Waschmaschine gänzlich aus Kunststoff. Das Bedienfeld ist als Touchscreen ausgeführt, die Elektronik dahinter wurde gedruckt. Passt nicht auf eine Automobilmesse? Stimmt. Einen Blick ist sie dennoch wert (© Hanser/ F. Streifinger)

    Bis auf ein paar Ausnahmen besteht die Waschmaschine gänzlich aus Kunststoff. Das Bedienfeld ist als Touchscreen ausgeführt, die Elektronik dahinter wurde gedruckt. Passt nicht auf eine Automobilmesse? Stimmt. Einen Blick ist sie dennoch wert (© Hanser/ F. Streifinger)

  • Neben der Waschmaschine sind bei Polytec aber auch noch einige Bauteile für Autos zu sehen: etwa Halterungen für Batteriepacks von Elektrofahrzeugen (im Bild). Sie bestehen aus glasmattenverstärktem Thermoplast (GMT) (© Hanser/ F. Streifinger)

    Neben der Waschmaschine sind bei Polytec aber auch noch einige Bauteile für Autos zu sehen: etwa Halterungen für Batteriepacks von Elektrofahrzeugen (im Bild). Sie bestehen aus glasmattenverstärktem Thermoplast (GMT) (© Hanser/ F. Streifinger)

1 | 0

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Anzeige - das nächste Bild wird in Sekunden angezeigt - überspringen

Weiterführende Information
  • 16.09.2019

    Kunststoffe automotive Powertrain 2019

    Tagungsprogramm online

    Für die Fachtagung „Kunststoffe automotive Powertrain“ wurde wieder ein hochkarätiges Vortragsprogramm zusammengestellt. Die Referenten kommen von namhaften Unternehmen wie BMW, Dräxlmaier, KraussMaffei und Organisationen wie Fraunhofer LBF und GKV/TecPart.   mehr

  • 06.09.2019

    Wie autonomes Fahren den Innenraum von Autos verändert

    Konzeptfahrzeug zeigt mögliche Designzukunft

    Autonomes Fahren verspricht nicht nur mehr Sicherheit im Verkehr, sondern auch mehr Zeit für den Fahrer. Für die Automobilbranche bedeutet das ein deutliches Umdenken beim Design des Innenraums ihrer Automobile. Der Zulieferer Yangfeng hat dafür ein Konzept entwickelt. Die Redaktion der Kunststoffe war bei der Enthüllung in Stuttgart dabei und konnte sich ein Bild davon machen.   mehr

  • 08.08.2019

    Kooperation erschließt 3D-Druck-Potenziale für Automobilbauteile

    Neue Materialien, Druckmethoden und Technologien zur Nachbearbeitung

    Ein deutsch-österreichisches Projektkonsortium auf fünf Partnern entwickelt für Stereolithografie-Produkte im Automobilsektor neue Materialien, Druckmethoden und Technologien zur Nachbearbeitung.   mehr

Unternehmensinformation

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg

Max-Brose-Str. 1
DE 96450 Coburg
Tel.: 09561 21-0
Fax: 09561 21-1429

Byton GmbH

Am Lenzenfleck 7-9
DE 85737 Ismaning

Elring Klinger AG

Max-Eyth-Str. 2
DE 72581 Dettingen/Erms
Tel.: 07123 724-0
Fax: 07123 724-9006

Polytec Holding AG

Polytec-Straße 1
AT 4063 HÖRSCHING
Tel.: +43 7221 701-0
Fax: +43 7221 701-35

Volkswagen AG

Brieffach 18380
DE 38436 Wolfsburg

Patente fördern Innovationen

Patente fördern Innovationen: Bleiben Sie am Ball und finden Sie in unserer Rubrik Patente die neusten Innovationen der Kunststoffindustrie.


Zu den Patenten