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14.09.2017

Günstig, schnell und zunehmend individuell

Impressionen und Innovationen von der Drinktec 2017

Die Weltleitmesse der Getränke- und Liquid-Food-Industrie fand 2017 vom 11. bis 15. September in München statt. Die große internationale Nachfrage nach abgefüllten Getränken gibt vor allem den Herstellern von Kunststoffgetränkeverpackungen
einen Schub, verändert aber auch die Kundenanforderungen. Auf Drinktec zeigten die insgesamt 1749 überwiegend internationalen Aussteller viele neuartige Lösungen der Getränke- und Liquid-Food-Technik, um diese Anforderungen zu erfüllen.
In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen kunststoffrelevante Trends, Entwicklungen und Neuheiten der Weltleitmesse vor.

  • Mit dem Streckblasformen steht im Getränkebereich ein massentaugliches Umformverfahren für thermoplastische Kunststoffe wie Polyethylenterephthalat (PET) zur Verfügung, das die Kundenanforderung in Bezug auf Ausstoßleistung, Kostenstruktur und Flexibilität erfüllen kann © Hanser/A.Stein

  • Die kohlensäurehaltigen Wasser und Softdrinks (engl. Carbonated Soft Drinks, CSD) sind einer der größten Getränkebereiche und ein klassisches Anwendungsgebiet für PET-Flaschen, bei dem das Verpackungsgewicht ein entscheidender Kostenfaktor ist © Hanser/A.Stein

  • In der Bierabfüllung liegt der Fokus dagegen eher auf dem Flaschendesign und der Stabilität der Gebinde, da der Markt noch immer sehr stark von Glasflaschen geprägt ist © Hanser/A.Stein

  • Zunehmend werden auch Milchgetränke in PET-Flaschen abgefüllt, wobei die Abfüllung unter sehr sterilen Bedingungen stattfinden muss. Teilweise müssen die Produkte auch mit höheren Temperaturen zwischen 60° und 95° C abgefüllt werden. Gleiches gilt für Säfte und ähnliche Getränke © Hanser/A.Stein

  • Ein stark wachsender Bereich sind die vorwiegend stillen Wasser für das Premiumsegment. Hier spielt das PET-Design eine entscheidende Rolle, wobei neben der Form auch die Farbgebung wichtig ist © Hanser/A.Stein

  • Das Thema PET-Recycling beschäftigt die Getränkebranche intensiv, was sich insbesondere auch in der zunehmenden Zahl von Recyclinglösungen bemerkbar macht, die auf der Drinktec gezeigt werden © Hanser/A.Stein

  • Der Einsatz von Regranulaten wird von vielen Branchengrößen der Getränkeindustrie vorangetrieben. Zulieferer aus den Bereichen Preform-Herstellung bieten daher zunehmend Materialien und Preforms mit unterschiedlichen Rezyklat-Anteilen an © Hanser/A.Stein

  • Der Trend hin zu nachhaltigen Materialien weitet sich auch auf die Getränkekartons aus. Die eingesetzten Kunststoffmaterialien, die als Barriereschichten und in den Verschlüssen zum Einsatz kommen, sollen zukünftig aus biobasierten Materialien gefertigt werden © Hanser/A.Stein

  • Starken Marktzuwachs verzeichnen auch die Hersteller von PET-Fässern für den Transport und Direktausschank. Die Einwegbehälter sind so konstruiert, dass sie möglichst vollständig recycelt werden können © Hanser/A.Stein

  • Konstruktionen mit einem Inliner haben den Vorteil, dass die (in diesem Fall doppelwandige) Außenhülle ohne Barriereschichten auskommt. Dies verbessert die Recyclingfähigkeit der vorwiegend als Einwegverpackung konzipierten Fässer © Hanser/A.Stein

  • Die fertigen Kunststoffflaschen und -behälter sind allerdings nur eine Folge der gezeigten Produktions-, Werkzeug- und Maschinentechnik für die einzelnen Komponenten der Behälter © Hanser/A.Stein

  • Um die gestiegenen Kundenanforderungen erfüllen zu können, stand vor allem Werkzeug- und Maschinentechnik für die Preform- und Verschlusskappenproduktion im Fokus der Drinktec © Hanser/A.Stein

  • Trotz der immer höheren Individualisierungsgrade, wie z. B. durch Digitaldruck, liegen die Schwerpunkte der gezeigten Verschlusskappen-Anwendungen vorwiegend auf der Reduzierung des Materialanteils und einer möglichst hohen Ausstoßrate bei der Produktion © Hanser/A.Stein

  • Nahezu alle Spritzgießmaschinenhersteller zeigten schnelllaufende Verschlusskappenanwendungen in Kombination mit optischen Inline-Messsystemen zur Prozess- und Qualitätskontrolle © Hanser/A.Stein

  • Am Stand der Netstal Maschinenfabrik wurde die Produktion einer kompletten Milchverpackung gezeigt, wobei der Deckel in einer Closed-Loop-Anwendung gefertigt wurde, bei der ein adaptiver Regelkreis zwischen Spritzgießmaschine und dem optischen Prüfsystem von Intravis realisiert wurde © Hanser/A.Stein

  • Die zweischichtige Barrierepreforms der Milchverpackung werden im Overmolding-Verfahren in einem 32+32-fach Werkzeug des spanischen Formenbauers Molmasa auf einer Maschine des Typs PET-LINE 2400 mit zusätzlichem Spritzaggregat gefertigt. © Hanser/A.Stein

  • Husky zeigte auf der Drinktec 2017 eine Komplettanlage für die Fertigung von Preforms mit der neuen Multi-Layer-Technologie. Die Anlage vom Typ HyPET fertigte Barrierepreforms mit drei Schichten im Coinjektionsverfahren und arbeitet mit einem optischen Prüfsystem von Intravis © Hanser/A.Stein

  • Neben der Herstellung der Preforms und Verschlusskappen wurde auf der Drinktec auch deren Weiterverarbeitung zu fertigen Flaschen und Behältern auf Streckblasanlagen gezeigt © Hanser/A.Stein

  • Hersteller von Abfülltechnologien demonstrierten auf der Drinktec die Leistungsfähigkeit ihrer Komplettanlagen, wobei bereits mittlere Baugrößen Ausstoßraten von über 40.000 fertig befüllter, etikettierter und verschlossener Flaschen pro Stunde erreichen. Die größten Anlagen erreichen etwa 80.000 Flaschen/h © Hanser/A.Stein

  • Neben dem Trend zu möglichst hohen Stückzahlen gleicher Produkte gibt es bei den Abfüllern aber noch eine andere Marktentwicklung, die dem Trend eigentlich konträr gegenüber steht © Hanser/A.Stein

  • Der zunehmende Kundenwunsch nach immer individuelleren Produkten und Gebinden erfordert neue Anlagenkonzepte mit höherer Flexibilität und komplexeren Steuerungen für die Abfüllung verschiedener Produkte in unterschiedliche Gebinde © Hanser/A.Stein

  • Krones zeigte im Bereich der Produktindividualisierung mit der Konzeptstudie „Bottling on Demand“, dass selbst eine sehr hohe Flexibilität noch wirtschaftlich dargestellt werden kann. Neben verschiedenen Gebindegrößen konnte die Konzeptanlage auch verschiedene Rezepturen herstellen, abfüllen und durch ein Direktdruckmodul individuell kennzeichnen © Hanser/A.Stein

  • Bei der Kennzeichnung und Dekoration von Kunststoffflaschen hält nun die Digitaldrucktechnik Einzug in die Massenproduktion. Damit lassen sich Flaschen direkt bedrucken und im Gegensatz zu Etiketten lassen sich auch Strukturen und Reliefs im Flaschendesign dekorieren © Hanser/A.Stein

  • Die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie findet nur alle vier Jahre statt, bietet ihren Besuchern dafür einen sehr umfassenden Einblick in die Welt der Kunststoffgetränkeverpackungen © Hanser/A.Stein

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